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Ein Kamin im Passivhaus?

Ihr Passivhaus braucht keinen Kamin, um für angenehme Temperaturen zu sorgen. So ein Kamin beschädigt die Außenhaut des Hauses, und die soll normalerweise komplett dicht bleiben. Und: Solange Sie den Kamin benutzen, ist alles in Ordnung, bleibt das Feuer aber aus, wird er aufgrund seines Abzuges zur wahren Energieschleuder.
Erfahrungen zeigen, dass raumluftunabhängige System sinnvoller sind, als Kamine, die ihren Sauerstoff aus den Räumen ziehen.
Grundsätzlich aber spreche ich mich gegen einen Kamin im Passivhaus aus, wenngleich Sie natürlich selber entscheiden. Immerhin bauen Sie für sich. Eine Methode, schöne Wärme und das Spiel von Flammen genießen zu können, sind Ethanol-Kamine. Sie benötigen keinen Abzug. Das heißt: Die Gebäudehülle Ihes Passivhauses bleibt geschlossen. Diese Kamine liefern sehr schnell die gewünschte Wärme, sind rauch-, ruß- und geruchsfrei. Sie verbrauchen kein Holz, keine Kohle - ganz wichtig, wenn wir uns auf unsere Philosophie besinnen.
Herzlichst
Ihr Maurermeister Eckart-Rolf Hellmann.
Hellmann varioform-haus
Das Passivhaus der besonderen Art.


























