Messe in Ilsede: Überraschend erfolgreich!

Die letzte Messe für dieses Jahr ist vorbei: Die Herbstmesse in Ilsede, einer Kleinstadt bei Peine, ging am letzten Sonntag zu Ende. Wer die Gegend nicht kennt, weiß vielleicht nicht, dass hier früher einmal eine der größten Stahlhütten Deutschlands in Betrieb war. Übriggeblieben ist von der Hütte nicht viel, aber die wunderschöne alte Gebläsehalle steht noch und wurde aufwändig als Veranstaltungsort saniert. „Die Messehalle selbst ist eine Sensation, ein wunderschönes Industriedenkmal. Man spürt die meterdicken Backsteinwände noch förmlich das ausatmen, was hier einst geschuftet und geleistet wurde, dass hier jahrzehntelang Stahl geschmolzen und bearbeitet wurde. Zum Teil wurden die alten Maschinen in der Gebläsehalle belassen – das ist schon ein ungewöhnlicher und besonders schöner Messeort gewesen“, berichtet Eckart-Rolf Hellmann vom letzten Oktoberwochenende.

Der Aufbau war sehr anstrengend: Es gab nur einen einzigen Aufzug, den natürlich alle 80 Aussteller nutzen wollten – oder alternativ 30 Stufen, über die alles hineingetragen werden musste. „Wer 50 mal die 30 Stufen rauf und runter gelaufen ist, der weiß, was er getan hat“, sagt der Bauprofi, der den Abbau am Sonntagabend auf dieselbe Weise hinter sich brachte.

Doch insgesamt betrachtet, war es der Mühe wert, denn die Messe lief für Hellmann und sein Team überraschend gut. Zwar lief der Freitag eher schleppend an, aber am Nachmittag kam ein Bauherrenehepaar, das schon intensive Recherchen auf unserer Webseite betrieben hatte und dann für ein persönliches Kennenlernen zur Messe kam. Mauermeister Hellmann nutzte die Gelegenheit, die Bauherren ausführlich in die Themen Passivhaus, Energieeffizienz und Selbstbauen einzuweisen und zu informieren, wie er es sonst in seinem Büro macht. Bei diesen Interessenten geht es jetzt noch um das Grundstück, und dann soll es mit der Planung losgehen.

Ein sehr glücklicher Umstand hatte die auch Firma alpha-innotec auf die Messe geführt – Hellmanns Partner für die Lüftungs-Wärmerückgewinnungsanlagen sowie für alles, was damit zusammen hängt. Automatische Be- und Entlüftungsanlagen sind schließlich das Herzstück eines jeden Passivhauses, und so konnten sich die Interessenten die Lüftungstechnik gleich noch einmal im Detail erklären lassen. Oder bei Hellmann mehr über ihren Einsatz und praktischen Nutzen erfahren.

An den beiden weiteren Messetagen tobte in ganz Niedersachsen der Sturm, und im Inneren der Gebläsehalle das Interesse für Hellmanns Selbstbau-Passivhäuser. „Die Interessenten gaben sich auf unserem Stand regelrecht die Klinke in die Hand. Wir beide, Ralf Ottinger und ich, hatten buchstäblich alle Hände voll zu tun.“ Am Sonntag nahm der Andrang noch weiter zu. Ein weiterer Bauherr erhielt seine Einweisung ebenfalls auf dem Messestand statt im Winsener Büro, und dann war die Messe auch schon zu Ende.

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