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Nach dreieinhalb Stunden war alles gelaufen
Wenn das Thema "Passivhaus" im Zuge einer Messe besonders hervergehoben werden soll, dann sind wir natürlich gern dabei. So war das auch in Barsinghausen. Ein neues Baugebiet soll erschlossen werden. Eines, in dem es ausschließlich Passivhäuser geben soll. Keine Frage: Aus so einer Sache können wir uns nicht heraushalten. Gesagt, getan: Wir haben zur Wirtschaftsschau Barsinghausen, B.U.S., auf dem Zechengelände einen Stand gemietet, etwas kleiner als üblich, aber mit unserem Markenzeichen, dem Passivhaus-Turm. Natürlich haben wir reichlich Elemente mitgebracht. Schließlich gilt bei uns: Anfassen unbedingt erwünscht. Nun, am ersten Tag, dem Samstag, haben wir einige gute und interessante Gespräche geführt. Es war reichlich Zeit dafür. Und am Sonntag, tja, am Sonntag wäre ich beinahe schon vorzeitig wieder abgereist. Keine Menschenseele verirrte sich in den Zechensaal, bis in die Mittagszeit. Dann platzte der Saal plötzlich aus allen Nähten. Überfallmäßig belagerten die Besucher unseren kleinen Stand. Für genau dreieinhalb Stunden haben wir uns Fransen an den Mund geredet, und dann waren die Besucher ebenso schlagartig verschwunden, wie sie gekommen sind.
Unser Fazit: Auch kleine Messen mit ein paar guten Gesprächen sind für uns ein Erfolg, denn unser System spricht für sich.
In diesem Sinne alles Gute und bis bald,
Ihr Maurermeister Eckart-Rolf Hellmann.
Hellmann varioform-haus
Aus kleinen Ideen werden große Taten oder einfach schöne Passivhäuser.
Übrigens: Wenn Sie sich für Bergbau- und Industriegeschichte interessieren, sollten Sie unbedingt die Zeche Barsinghausen besuchen. Sie haben dort die Gelegenheit, in den Alltag der Kumpel einzutauchen. Das gesamte Gelände ist ein Bergaudenkmal und hat von vielen Geschichten zu berichten. Lassen Sie sich das nicht entgehen.
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