Unsere Bauherren

Sie haben das Wort.

Unsere Passivhaus-Bauherren haben viel zu berichten, stellen Fragen, sprechen Lob und Kritik aus oder geben ganz wichtige wie auch interessante Anregungen. Im Stile einer großen Familie teilen wir alles das gern mit Ihnen.

Lesen Sie hier, was unsere Bauherren schreiben. Und natürlich weichen wir weder einer Kritik aus noch lassen wir Fragen unbeantwortet im Raume stehen. Darum finden Sie unter jedem Bauherren-Beitrag einen entsprechenden Link, der Sie zu weiteren Informationen führt.

Bauimpressionen vom Bodensee

Bauimpressionen vom Bodensee


Wir haben eine sehr nette E-Mail unserer Bauherrin vom Bodensee erhalten, die zusammen mit ihrem Mann gerade ein Wohnhaus und ein Praxisgebäude nach unserem Konzept erstellt. Diese wollten wir Ihnen nicht vorenthalten ...

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"Guten Abend Herr Hellmann, guten Abend Herr Ottinger,

vielen herzlichen Dank für Ihren heutigen Überraschungsbesuch. Ich habe mich sehr, sehr gefreut! Gerne sende ich Ihnen ein paar Bau-Impressionen. Wie gesagt, das Gewerbedach haben mein Mann und ich alleine eingeziegelt. Unser Zimmermann hat mit dem Kran Ziegel auf die Paletten nach oben transportiert und wir haben losgelegt. Am Anfang gab es "Starthaufen" für uns und die Endstücke lagen auch bereit (also so ganz ohne Hilfe war es dann doch nicht); auf dem Dach liegen ca. 2400 Ziegel + Firststeine. Beim Wohnhausdach hatten wir an einem Tag einen Freund zur Hilfe.

Da die Verlegung der Regenwasser- und Schmutzrohre leider nicht so abgeschlossen waren, wie wir uns das vorstellten, mietete mein Mann für 2 Tage selbst einen Bagger und grub Gräben. Mit Hilfe seines Sohnes wurden Rohre verlegt, von mir per Sand-Schubkarrentransport eingesandet, dann kamen die PE-Schläuche für Frischwasser und dann wurde der Graben von meinem Mann per Bagger wieder zugeschaufelt. Das war zwar eine riesige Streßaktion - aber wir haben es geschafft!!
Ich wünsche Ihnen morgen gutes Gelingen und eine staufreie Rückreise!

Herzliche Grüße
UP

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Es funktioniert!

Es funktioniert!


Zum neuen Jahr erreichte uns ein Gruß von unseren früheren Bauherren aus der Nähe von Wolfsburg, die jetzt schon zweieinhalb Jahre in ihrem Passivhaus leben.

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Hallo Herr Hellmann,
erst einmal ein frohes neues Jahr. Wir hoffen, Sie und Ihre Familie sind gut über die Feiertage gekommen. Die letzte Woche war es bei uns recht kalt draußen, bis -10 °C. Drinnen haben wir aber nicht gefroren, warum auch?! Gestern Abend ist mir aufgefallen, dass ich morgens vergessen hatte, die Temperatur hoch zu stellen. Ich stelle die Anlage abends immer runter, so auf ca. 19,5 bis 20 °C und morgens auf 21 bis 22°C. Ich weiß, das man das auch automatisch machen könnte, habe es in 2,5 Jahren aber immer noch nicht geschafft, mich da einzulesen (traurig. ich weiß).
Aber abends, wenn die Kinder im Bett sind, habe ich meistens keine Lust mehr.Also, gestern waren draußen maximal 5°C und 2 bis 3 Std. Sonnenschein, aber das hat gereicht: Die Wärmepumpe sprang den ganzen Tag nicht an und die Temperatur im Haus lag bei 21,5°C - es funktioniert!!
Das sollte nur mal ein kleiner Hinweis für angehende Bauherren sein und dass Sie wissen, dass unser Haus funktioniert.

Schöne Grüße auch an Herrn Ottinger und viele Aufträge wünscht
Familie M.

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Einzug nach nur 9 Monaten

Einzug nach nur 9 Monaten


Vier Wochen nach dem Einzug hat uns ein rundum zufriedener Bauherr aus der Nähe von Hamburg geschrieben. Zusammen mit seiner Familie und tatkräftigen Helfern hat er sein Eigenheimprojekt in kurzer Zeit gebaut - im September war der erste Spatenstich, jetzt wohnt die junge Familie bereits in ihrem Haus.

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Hallo Herr Hellmann,
nun wohnen wir schon vier Wochen in unserem eigenen und selbst gebauten Haus! Und das nach nur neun Monaten und ohne große Probleme.
Zugegeben war es am Anfang nicht leicht, alles im Blick zu haben und ständig die Angst etwas falsch zu machen. Aber das legte sich schnell, als der Rohbau stand. Hier und da gab es ein paar Schwierigkeiten, zum Beispiel die Sache mit der Baugenehmigung durch die Schleswig Holsteiner Definition der Anzahl der Geschosse. Wir mussten dadurch unten zwölf Quadratmeter größer bauen, was zirka 12.000 Euro Mehrkosten bedeutete. Allerdings konnten wir das mit Eigenleistung wieder aufholen, ohne nachzufinanzieren. Und wir sind jetzt froh, zwölf Quadratmeter mehr Fläche unten zu haben.

Graue Haare haben wir wirklich nur mit dem Dachdecker bekommen. Das hätten wir nie gedacht - bei jedem anderen Gewerk hätten wir es erwartet, aber nur das Dach war ein echt nervenaufreibendes Thema.
Wir haben viel gelernt in der Bauzeit, besonders der Umgang mit den Firmen und Handwerkern war eine wichtige Erfahrung. Wenn man nicht alles hinterfragt und sich mehrere Angebote einholt, wird es teuer, genau wie Sie sagten. Nur mal als Bespiel, wie viel Unterschied es geben kann: Das erste Angebot für das Dach inklusive Dachstuhl und Dacheindeckung mit Regenrinnen lag bei über 46.000 Euro plus Bezahlung für die Anfahrt und Unterkunft im Hotel für die Handwerker plus zwei von mir zu stellenden Helfern. Letztlich haben wir den Dachstuhl und das Eindecken getrennt vergeben und nur knapp 30.000 Euro bezahlt und mussten weder Helfer stellen noch Anfahrt und Hotel bezahlen! Das hat uns vier Wochen mehr Bauzeit und Nerven gekostet, aber über 16.000 Euro Unterschied sind schon echt enorm.

Die Lüftungsanlage funktioniert zusammen mit dem Erdwärmetauscher und der Dämmung erstaunlich gut. Wir haben immer zwischen 22,5°C und 23,2°C im Haus, obwohl draußen das Wetter verrücktspielt. In der einen Woche sind es mal 38 °C und dann wieder nur 12°C draußen, aber wir merken innen keinen Unterschied. Für mich könnte es gerne etwas kälter im Haus sein, aber die Frauen finden das gut so.

Die wichtigste Frage ist ja, ob wir wieder so bauen würden. Darauf gibt es nur eine Antwort: JA!


Es ist genau, wie es auch die anderen Bauherren vor uns gesagt haben: Wir verstehen nicht, warum nicht jeder so baut! Wir waren auch unsicher und hatten viele Fragen. Wegen Ihnen und den anderen Bauherren, die wir besucht haben, haben wir uns doch getraut und es nicht bereut. Und im Gegensatz zu den anderen Baufirmen haben Sie uns nicht unter Druck gesetzt und uns wirklich alle Fragen beantwortet.


Finanziell ist es eine Punktlandung, obwohl wir die Mehrausgaben für die zwölf Quadratmeter Wohnraum hatten. Jetzt reicht es sogar noch für die Riemchenfassade. Fairerweise muss man hier aber berücksichtigen, dass wir dank den Opas und Onkels enorm viel bei Elektro und Sanitär sparen konnten. Und ganz wichtig ist und war mein Vati: Ohne ihn wären wir noch lange nicht soweit. An dieser Stelle natürlich auch ein großes DANKE an Ihr Team: Wirklich alle wissen, was sie tun.

Vielleicht sind Sie ja mal wieder bei uns auf der Ecke. Wir würden uns freuen, wenn Sie auf einen Kaffee reinschauen!

Schönen Gruß
N. H.

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Bild unserer

Bild unserer "Heizung"


Weihnachten 2014: Eine unserer Baufamilien hat uns einen warmen Weihnachtsgruss geschickt, den wir gern mit Ihnen teilen.

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Hallo Herr Hellmann,
wir wünschen Ihnen und Ihrer Frau ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr.

Im Anhang befindet sich ein Bild unserer "Heizung", ja, die Teelichte reichen aus, um die Temperatur anzuheben.

Bis zur nächsten Messe in Braunschweig
Familie Marx

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Zum Passivhaus-Profi geworden

Zum Passivhaus-Profi geworden


Seit Februar wohnt Familie Wiggers nun in ihrem Passivhaus im zero:e-Park in Wettbergen. Das Haus ist ein heller, freundlicher Kubus mit Stahlbetondecke, der sich zur Sonnenseite mit großflächigen Fenstern öffnet. Von der Küche gelangt man direkt in den Garten, der schon intensiv von der Familie genutzt wird.

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Seit Februar wohnt Familie Wiggers nun in ihrem Passivhaus im zweiten Bauabschnitt des zero:e-Parks in Hannover-Wettbergen. Das Haus ist ein heller, freundlicher Kubus mit Stahlbetondecke, der sich zur Sonnenseite mit großflächigen Fenstern öffnet. Von der Küche aus gelangt man direkt in den Garten. Und dieser wird schon intensiv von der Familie, vor allem aber von den Kindern und Nachbarskindern genutzt.
Wenn Thorsten Wiggers über sein Plus-Energie-Haus berichtet, könnte man meinen, er habe längst die Prüfungen als Berater und Planer beim Darmstädter Passivhaus-Institut abgelegt: So gut kann er sein Eigenheim mitsamt der eingebauten Lüftungstechnik, der nötigen Luftdichtigkeit und anderen technischen Anforderungen erklären. Und hat merklich Spaß daran: „Bei den Abnahmen habe ich den Sachverständigen die Technik in jedem Detail erläutern müssen, sie haben mich förmlich gelöchert, wie wir in Eigenleistung einen so guten Wert von 0,29 erreichen konnten. Ich habe ihnen sozusagen ein bisschen Nachhilfe geben können", berichtet Wiggers schmunzelnd.
Und aus Gesprächen mit den einigen neuen Nachbarn weiß er, dass längst nicht alle Passivhäuser im zero:e-Park gleich beim ersten Sachverständigen-Besuch einen solchen Erfolg für sich verbuchen konnten. In vielen Häusern musste schon nachgebessert werden, was zum Teil recht aufwändige Maßnahmen mit sich brachte. Thorsten Wiggers kann auf die Werte seines Hauses, das er aus eigener Kraft geschaffen hat, wirklich stolz sein!

Mit Photovoltaik zum Plus-Energie-Haus

Weil ihm als Informatiker Technik großen Spaß macht, hat er sich für eine große Photovoltaik-Anlage entschieden, die auf dem Dach aufgeständert ist. Sie bringt der Familie eine Sonnenernte von 7000 bis 8000 Kilowattstunden Strom pro Jahr; die nicht selbst genutzte Sonnenenergie verkaufen die Wiggers für 16 Cent pro Kilowattstunde an den lokalen Versorger. Im Hauswirtschaftsraum befindet sich der Doppel-Stromzähler, der den eingespeisten und den vom Versorger bezogenen Strom exakt ausweist. Auch die Leistung der PV-Anlage ist zu jeder Zeit ersichtlich, 6914 Watt sind es aktuell an diesem sonnenreichen Tag. Damit ist ihr Passivhaus nach aktueller Hochrechnung zum Plus-Energie-Haus geworden, das mehr Energie erzeugt, als seine Bewohner verbrauchen. Exakt lässt sich das jedoch erst im Februar 2015 sagen.
Seit Februar wohnen die Wiggers zusammen mit Wiggers senior und ihren beiden Kindern im Haus und fühlen sich pudelwohl. „Das Raumklima ist einfach toll, ganz anders, als wir es bislang gewohnt waren", schwärmt auch der Vater des Bauherrn, Jürgen Wiggers, der im Erdgeschoss eine Einliegerwohnung mit eigenem Bad und Küche bezogen hat. „Dabei müssen wir nicht einmal die Fenster öffnen - die Luft ist immer frisch." Und auch sein Sohn bestätigt: „Früher musste ich immer mit offenem Fenster schlafen, hier nicht mehr - die Luftqualität ist so gut, wie es uns Herr Hellmann vorausgesagt hat!" Toll sei auch die Gemeinschaft mit den anderen Bauherren in der Neubausiedlung, man helfe sich gegenseitig, grille spontan zusammen, während die Kinder draußen spielten. Alles in allem hat sich die Lebensqualität wirklich verbessert, findet Familie Wiggers.

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1a Vorbereitung, meint unsere Bauherrin

1a Vorbereitung, meint unsere Bauherrin


Unsere Bauherren aus Walsrode haben zwar noch nicht wirklich begonnen, aber es lässt sich schon mal gut an: Dank guter Vorbereitung kam die Baugenehmigung - und zwar ohne jede Nachfrage!

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Hallo Herr Hellmann,

wir haben letzte Woche unsere Baugenehmigung bekommen, ohne jede Nachfrage, einfach so. Ich sag mal so: Das war mal ein Durchmarsch, 1 a - Vorbereitung, vielen Dank an Sie !!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Wir haben uns heute mit Herrn Prieß getroffen und die Bodenplatte für die erste Märzwoche geplant, es geht also
voran. Er hat uns auch erzählt, daß Sie diese Woche in Berlin auf der Messe sind; viel Erfolg, wir würden ja vorbeikommen
und Werbung für Sie machen, aber leider müssen wir arbeiten : - (((.

 

Viele Grüße
T. R.

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Neues aus Vechelde

Neues aus Vechelde


Neues aus Vechelde Jetzt erreichte uns eine Mail eines früheren Bauherrn aus Vechelde, der vom Leben in seinem Passivhaus erzählt. Angeregt von den vielen Möglichkeiten, sich selbst in sein Haus einzubringen, tüftelt er weiter - und hat tolle Ideen, die wir Ihnen nicht vorenthalten wollen:

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Hallo Herr Hellmann,
trotz des schlechten Jahres für Photovoltaik-Anlagen habe ich mit 105 Kilowattstunden plus nach wie vor ein Passiv-Plus-Haus. Der Poolbau stockt seit drei Monaten, da ich mir dabei einen Kapselriss zugezogen habe. Sobald es wieder frostfrei ist, geht es weiter.
Dieses Jahr friere ich nicht im Winter. Es ist toll und nach wie vor erstaunlich, dass das Passivhaus funktioniert, wenn man sich an die Regeln hält. Die Rollläden, die wir jetzt an den Fenstern haben, tragen meines Erachtens nach wesentlich dazu bei, dass es nachts nicht so auskühlt.
Für das EG habe ich einen Bioethanol-Kamin, der auch mal sieben Stunden - verteilt auf dreimal anzünden - am Tag brennt.
Für das OG habe ich gleich unter das Parkett Heizfolie - natürlich selbst - verlegt. Ich habe einen Hersteller gefunden, der Rollenware zum Selbstverlegen verkauft. Funktioniert super und macht einen angenehm warmen Parkettfußboden. Um den Energieverbrauch der Fußbodentemperierung zu messen, habe ich extra Hutschienen-Stromzähler installiert. Die PTC-Heizelemente sind jedenfalls rausgeschmissenes Geld. Die bringen viel zu wenig.

Anfang des Jahres hatten wir Besuch aus Russland. Da waren acht Leute im Haus und wir brauchten den Kamin gar nicht anzumachen. Als sie abgefahren waren, mussten wir wieder zuheizen. Na ja, 400 Watt fehlten halt. :-)

Viele Grüße
M.P.

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Plus machen mit dem Eigenheim

Plus machen mit dem Eigenheim


Einer unserer früheren Bauherren aus der Nähe von Braunschweig hat jetzt sein Passivhaus zum Plus-Energie-Haus gemacht. Damit demonstriert er eindrucksvoll, was heutzutage in Sachen Immobilien alles energetisch möglich ist.

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Einer unserer früheren Bauherren aus der Nähe von Braunschweig hat jetzt sein Passivhaus zum Plus-Energie-Haus gemacht. Damit demonstriert er eindrucksvoll, was heutzutage in Sachen Immobilien alles energetisch möglich ist.

Seit einiger Zeit ziert eine beträchtliche Photovoltaik-Anlage mit 28 Modulen und einer Spitzenleistung von 6,72 kW peak das Dach des Einfamilienhauses, seit September befindet sich dort ebenfalls ein Batteriespeicher. „Unser Ziel bei der Anlagenplanung war es, einen möglichst hohen Eigenverbrauch für unser Haus zu erreichen", erklärt der Bauherr. „Daher laufen inzwischen Lüftungsanlage und Hausstrom über einen Zweirichtungszähler, über den der Solarstrom selbst verbraucht und Überschüsse an unseren Stromversorger eingespeist werden."

Der Energiebedarf des Vier-Personen-Haushalts für Wärme, Warmwasser und Lüftung beträgt zwischen 3.000 und 3.500 kWh pro Jahr. Darin inbegriffen sind Komfortverbraucher wie elektrische Fußbodenheizungen für den Winter und eine Lüftungskühlung für die heißen Tage im Sommer. Die Photovoltaik-Anlage erzeugt rund 6.000 kWh pro Jahr, womit der Energiebedarf also mehr als gedeckt ist.

Um den Eigenverbrauch noch weiter zu optimieren, hat sich die Familie für ein intelligentes Monitor- und Steuerungssystem entschieden. Dieses System ist je nach Leistung der Solaranlage in der Lage, selbstständig starke Verbraucher wie Spül- und Waschmaschine sowie den Heizstab im Wasserspeicher ein- und auszuschalten.

„Dieses Eigenverbrauchskonzept haben wir inzwischen durch den Einbau eines Batteriesystems noch weiter optimiert", erklärt der Bauherr. Das System speichert die überschüssige PV-Energie und erhöht damit den Autarkiegrad merklich. „In den Monaten Dezember und Januar schalten wir dieses System allerdings ab, da unser Grundbedarf an Energie aufgrund der Wärmepumpe relativ hoch ist und durch die geringe Sonneneinstrahlung kaum überschüssige Energie erzeugt wird."

Sein Hausprojekt und wie er sein Haus zum Energiegewinner macht, beschreibt unser Bauherr übrigens auf einer eigenen Webseite. Hier finden Sie nicht nur viele Informationen, sondern auch jede Menge Anregung zum Nachahmen: www.plus-passiv-haus.de
So lässt sich die Energiewende auch im kleinen Rahmen ganz wunderbar umsetzen!

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Freiräume nutzen, wo sie sich bieten!

Freiräume nutzen, wo sie sich bieten!


Unser Bauherr schickt uns Fotos vom Baufortschritt und berichtet von einer spontanen Planänderung, die sich kurzerhand ausführen ließ - toll, wenn die Bauherren solche Freiräume zu nutzen wissen!

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„Lieber Herr Hellmann,

 

wir wünschen Ihnen und Ihren Lieben eine schöne Weihnachtszeit.

Den Baufortschritt möchte ich Ihnen nicht vorenthalten!
Ein Selbstbauhaus, das sich noch in der Ausbauphase positiv verändern lässt, ist einsame Spitze!

 

Wie Sie auf den Bildern sehen können, haben wir einen größeren Küchenbereich und einen größeren Durchgang bekommen und das Versetzen um ca. 30 cm der Gäste-WC-Wand zum Durchgang, ergab ein vollwertiges Badezimmer. (Dusche 0,90 m² die „Pappkartongröße", darüber ein Duschsitz zum Klappen.)
Es wurden nur die rechten Winkel gebrochen, mit etwas mehr Arbeit, aber einen unschlagbaren Nutzen für alle Zeiten!

Herzliche Grüße aus dem Harz, ..."

Dazu merkt Eckart-Rolf Hellmann an, dass dieser Bauherr genau das beschreibt und tut, was er seinen Bauherren grundsätzlich nahelegt, nämlich:
„... sich von vorgegebenen Dingen loszulösen, eigene Ideen zu entfalten, mitzudenken und Spaß am Gestalten zu entwickeln - und sei es nur in kleinen Dingen, wie hier zum Beispiel bei der Abweichung vom rechten Winkel.
Die Baugenehmigung legt schon genug Pflichten auf, deshalb bitte ich meine Bauherren immer wieder, Freiräume zu nutzen, wo es sie gibt! Das kann ich immer nur anregen - und nicht ängstlich auf die Zeichnungen zu schauen und nur das umzusetzen, was dort festgelegt wurde und um keinen Deut davon abzuweichen ...

Natürlich müssen solche Änderungen mit uns abgesprochen werden, damit unsere Bauherren auf Nummer sicher gehen. Solch ein Mitgestalten ist für sie selbst ungeheuer befriedigend, weil sie auf diese Weise entscheidend mitwirken und mitgestalten können.

In diesem Sinne, bleiben Sie kreativ!

Eine schöne Adventszeit wünscht Ihnen
Ihr Eckart-Rolf Hellmann

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Zufriedene Bauherren in Wettbergen

Zufriedene Bauherren in Wettbergen


In einem Gespräch unserer Bauherren aus dem Zero:E-Park und dem regionalen Fachmagazin "Bauen Wohnen Immobilien" sind wir wieder freundlich gelobt worden. Lesen Sie selbst ...

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Das regionale Fachmagazin "Bauen Wohnen Immobilien" hat sich mit zwei unserer Bauherren unterhalten. Dabei sind wir wieder einmal freundlich gelobt worden - lesen Sie selbst:

Für Thorsten Wiggers stand schon lange fest, eines Tages ein Haus zu bauen und damit etwas Eigenes zu schaffen. Bereits während des Studiums hatte ihm ein Kommilitone von der Möglichkeit des Styroporbaus erzählt. In diesem Zusammenhang hörte er auch erstmals von Eckart-Rolf Hellmann. Viele Jahre später, als sich das Hausprojekt konkretisieren sollte, stießen Wiggers und seine Frau bei Recherchen nach einer Baufirma erneut auf Hellmanns varioform-Unternehmen.
Denn dass ihr Haus ein Passivhaus werden sollte, war für die beiden selbstverständlich: „Wer rechnen kann, weiß, dass ein Passivhaus langfristig Heizkosten spart und das Klima schont", erzählt der angehende Bauherr. Nach mehreren Gesprächen und intensiver Beratung von Hellmann entschloss sich das Ehepaar, den Schritt zu wagen. Zudem gefiel ihnen die Idee, das Haus selbst zu bauen. „Jeder kann mit diesem System umgehen", weiß Maurermeister und Ideengeber Eckart-Rolf Hellmann nach rund 900 selbstgebauten Passivhäusern. „Wer für sich selber baut, nimmt es mit allem viel genauer - und das steigert die Qualität der Ausführung enorm." Natürlich werden die Bauherren dabei kontinuierlich betreut, telefonisch oder von Hellmanns Team vor Ort auf den Baustellen. Unter Anleitung von Profis entsteht Mauer um Mauer und Stockwerk um Stockwerk, bis das Eigenheim fertig ist.

Auf dem Dach die Sonne ernten

Die Wiggers fanden zudem die Aussicht, das Haus gleich zum Plus-Energie-Haus zu machen, spannend: Mit einer 8,4-Kilowatt-Anlage auf dem Dach rechnet der Bauherr mit einer Energieausbeute von 7000 bis 8000 Kilowattstunden Strom pro Jahr.
Seit Mai entsteht nun das Selbstbau-Passivhaus im Zero:E-Park, Europas bislang größter Null-Emissions-Siedlung. Das meiste tatsächlich in Eigenleistung, wie Wiggers berichtet: „Die Erdarbeiten haben Ralf und Jens Prieß übernommen, sonst habe ich das meiste selbst gemacht, während meine Frau die Familie managt. Vor allem in der Anfangsphase gab es noch viel Anleitung von Ralf Ottinger, gerade, was das Stecken und Betonieren betraf."
Seit Mai ist er jede freie Minute auf dem Bau, unterstützt von seinem Vater, der ihm als „Hiwi" zur Hand geht. Er wird mit in das neue Passivhaus ziehen, in eine Einliegerwohnung, die extra für ihn eingeplant wurde. Im Hinblick auf die Zukunft wird diese komplett barrierefrei ausgestattet, ohne Schwellen und mit sehr breiten Türen.

Dickes Lob vom Qualitätsprüfer

Thorsten Wiggers hat beim Bauen entdeckt, dass er vieles selbst kann - und das ziemlich gut. Vom Qualitätsprüfer für Lüftung und Heizung gab es sogar ein dickes Lob: Er habe sauberer gearbeitet als eine Fachfirma! Dieses Lob hat Wiggers beflügelt, weiterzumachen und sein Handwerkstalent auf dem Bau voll auszuleben. Dank eines Freundes, der SHK-Handwerker ist, gelangen ihm auch die Installation der Wasserleitungen und Anschlüsse, und die Elektrik muss sich Wiggers nur noch von einem Fachbetrieb abnehmen lassen, installiert hat er sie selbst. Vor Weihnachten wollen die Wiggers noch in ihre eigenen vier Wände einziehen - nach einer rasant kurzen Bauphase von nur sieben Monaten. Doch wenn der Bauherr weiter in diesem Tempo vorlegt, dann steht dem ersten Weihnachtsfest im Zero:E-Park nichts im Wege!

Energieeffizienz im Fokus

Auch Johannes Dreesman hat es mit seiner Familie in ein Selbstbau-Passivhaus nach Wettbergen verschlagen. Dabei stand für die Familie zunächst ein Passivhaus gar nicht so recht im Vordergrund - eher das Baugrundstück innerhalb der Grenzen der Landeshauptstadt, für das sie eine Kaufoption bekamen. „Im Nachhinein finde ich das Konzept, so energieeffizient wie möglich zu bauen, jedoch sehr gut", sagt der Bauherr.
Erst dann begann die Suche nach einer Baufirma, und die vierköpfige Familie entschied sich für ein Selbstbau-Passivhaus von Eckart-Rolf Hellmann. Vorausgegangen waren intensive Internet-Recherchen und ein Besuch auf der Infa: „Auf der Messe habe ich Herrn Hellmann persönlich kennen gelernt und mir die Schalungselemente angeschaut", sagt der Bauherr. „Das Konzept hat uns überzeugt, zumal es auch finanziell interessant ist. Über die Betreuung als auch die Qualität der Selbstbau-Passivhäuser habe ich nur Gutes gehört - und kann das nur bestätigen." Weil sein Konzept ungewöhnlich ist, lädt Hellmann Interessenten zu sich nach Winsen ein und erklärt es ihnen - vor allem auch die Schalungselemente der Mauern, in die der Beton gegossen wird.

Dachüberstand: Hohe Sonnenausbeute und Verschattung zugleich

Vor allem in der Anfangsphase hat Dreesman viel Eigenleistung erbracht, als es um das Stecken des Bausatzes und das Betonieren ging. Für den Innenausbau und die verschiedenen Gewerke holte er sich professionelle Hilfe. Nach knapp 20-monatiger Bauzeit ist die Familie nun ins eigene Passivhaus mit großzügigen 200 Quadratmetern gezogen. Das Haus hat zwei Vollgeschosse und ein asymmetrisches Dach: „Wir wollten nach Süden eine größere Dachfläche, um eine möglichst große Photovoltaik-Anlage darauf montieren zu können. Zugleich sorgt der Überstand für eine hohe Verschattung. Schon in diesem ersten Sommer im eigenen Haus haben wir toll davon profitiert", erklärt Dreesman. „Unsere Nachbarn haben sich mit verschlossenen Jalousien beholfen, da waren immer die Schotten dicht."
Wichtig für die Dreesmans war auch, mit Experten zu bauen: „Herr Hellmann und Herr Ottinger hatten immer ein offenes Ohr für uns und unglaublich viele Tipps auf Lager, weil sie so viel Erfahrung vorzuweisen haben. Das war enorm wichtig, denn schließlich haben wir mit dem Bau unseres Eigenheims komplettes Neuland betreten. Und es ist, das darf man nicht vergessen, auch eine sehr anstrengende Lebensphase - da ist jede Unterstützung willkommen!"

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Mediterrane Grüße aus dem Harz

Mediterrane Grüße aus dem Harz


Heute erreichte uns wieder ein Brief von einem unserer Bauherren aus dem Harz, dessen Passivhaus nun fast vollendet ist. Er hat Mut zur Farbe bekannt und rosa für die Fassade gewählt. Das sieht toll und vor allem sehr mediterran aus - fast, als stünde man auf einem Hügel der Toskana im warmen Sommerwind. Lesen Sie am besten selbst ...

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Heute erreichte uns wieder ein Brief von einem unserer Bauherren aus dem Harz, dessen Passivhaus nun fast vollendet ist. Er hat Mut zur Farbe bekannt und rosa für die Fassade gewählt. Das sieht toll und vor allem sehr mediterran aus - fast, als stünde man auf einem Hügel der Toskana im warmen Sommerwind. Lesen Sie am besten selbst:

Lieber Herr Hellmann,

gehen wir von außen nach innen: Die Oberflächenentwässerung, Drainage, Außen-Anschlüsse für Steckdosen an der Terrasse, die Beleuchtung am Haus und die SAT-Antenne sind all in voller Funktion.

Die Bilder zeigen den aktuellen Stand, einmal die Südseite am Tag und das andere ein Abendbild. Über Ihren Haustypvorschlag kann ich mich immer wieder freuen, er war einmalig!

Was die Beleuchtung betrifft, setzt sie unser Haus ins rechte Licht. Acht Lampen mit nur je 2,9 W (36 LED), also 23,2 Watt für den Eingangsbereich und für die Nordseite, sind sehr sparsam und damit eine echte Passivhausbeleuchtung!

Herzliche Grüße aus dem Harz, Ihr F.I.

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Großes Lob von unseren Bauherren

Großes Lob von unseren Bauherren


Unsere früheren Bauherren haben uns am 1. September 2013 einen wunderbaren Brief geschrieben, den wir Ihnen nicht vorenthalten möchten. Lesen Sie am besten selbst ihr Resümee ...

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Sehr geehrter Herr Hellmann & Team,

seit 1 ½ Jahren wohnen wir in unserem Passivhaus. Heute möchten wir Ihnen über unsere Wohn-Erfahrungen seit dem Einzug berichten.
Eingezogen sind wir am 08.01.2012 bei extremen Minusgraden. Aber frieren mussten wir deshalb nicht. Schnell haben wir uns an das angenehm frische Raumklima gewöhnt. Auffällig, die sonst bekannte sauerstoffarme Raumluft (besonders im Winter) gibt es bei uns nicht. Die Lüftungsanlage arbeitet unauffällig und still vor sich hin, ohne dass Zugluft entsteht. Das gewohnte Lüften der Räume ist nicht mehr nötig. Schon ein paar Tage nach dem Einzug war die Umstellung im Kopf erfolgt: Wir können unsere Fenster öffnen, müssen es jedoch nicht, da kein wirklicher Bedarf mehr besteht. Das gefällt uns sehr gut. Während Freunde und Bekannte beim ersten Besuch noch mit dicken Pullovern kamen („die haben ja keine Heizung") wich die Skepsis schnell, da ihnen in unserem neuen Heim sehr warm wurde. Manche ließen sich die Technik genau erklären und finden das Konzept toll.


Die Einstellung unserer Lüftungsanlage haben wir so gewählt, dass wir im Winter durchgängig 21 bis 22 Grad und im Sommer max. 25 Grad haben. Sehr angenehme Temperaturen. Bei uns wird die Lüftungsanlage von einem Sole-Erdwärmetauscher (SEWT) unterstützt. Aufgrund des hohen Grundwasserspiegels war kein Luft-Luft-Wärmetauscher möglich. Die Pumpe des SEWT wird über die Temperaturfühler der Lüftungsanlage gesteuert (Außentemperatur =< 5 Grad bzw. Außentemperatur 1 Grad höher als Innentemperatur).
Die spannende Frage, die einen während und nach dem Bau beschäftigt: Geht das Konzept auf und ist der Energiebedarf wirklich so gering ? Die Antwort vorab: JA, es funktioniert!


In der Planung des Elektrikers wurde in unserem Technikschrank genügend Platz für einen zweiten Stromzähler (Wärmepumpenstrom) gelassen. Nachdem wir die Unterlagen der Lüftungsanlage hatten, war klar, der wird jedoch gar nicht gebraucht. Der Stromverbrauch ist zu gering, um die Kosten eines zweiten Zählers zu erreichen. Trotzdem haben wir für die Verbrauchsüberwachung einen separaten Zähler einbauen lassen, den wir per Funk jederzeit abfragen können. Wir wollten es halt genau wissen: Der tatsächliche Strom-Verbrauch der Lüftungsanlage (Erzeugung von Wärme und Warmwasser) liegt bei rund 1.800 KWh pro Jahr für eine Fläche von 176 m2. Damit sind wir sehr zufrieden.

Unser Fazit:
Wir sind mit der Entscheidung, in dieser Art mit Ihnen und Ihren Mitarbeitern zu bauen, voll und ganz zufrieden. Wir fühlen uns in unserem Passivhaus sehr wohl und würden auch anderen Ihr Konzept eines Selbstbau-Passivhauses empfehlen. Obendrein stellen wir fest, dass wir durch die viele Eigenleistung extrem gut in unserem Haus Bescheid wissen. Wir kennen jede Leitung, wissen, wie es hinter dem Putz oder unter dem Dach aussieht.
Wir danken Ihnen und Ihrem Team für die Begleitung und Betreuung zu jeder Zeit unserer Bauphase und hoffen, dass Sie noch viele Selbstbau-Passivhäuser an potenzielle Bauherren/innen vermitteln können. Es ist einfach ein tolles Wohnen!

Ihre Bauherren G. L. & P. L. bei Hamburg

September 2013

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Ein Jahr nach dem Einzug - Teil 2

Ein Jahr nach dem Einzug - Teil 2


Unser Bauherr aus Velten hat seinen Bericht vom Leben im Passivhaus nun noch mit weiteren harten Fakten untermauert. Er geht konkret auf Kosten ein. Aber bitte, lesen Sie, was Herr Töpfer, unser Bauherr, zu sagen hat.

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Hallo Herr Hellmann,

einige Ihrer Kunden scheinen einfach zu vergessen, dass es ein Selbstbauhaus ist. Und das so etwas mit viel Arbeit oder bei ungenügender Selbstorganisation nicht immer ohne Probleme geht, sollte jedem klar sein. Das Einfachste ist es doch immer, die Schuld für ein Misslingen jemand anderem zu geben. Selbst informieren, Preise vergleichen, Die Finanzen täglich im Blick behalten. Hellmanns Team bei Unklarheiten rechtzeitig und freundlich Löcher in den Bauch fragen und in allen Situationen den Respekt vor einander bewahren. Das wäre mein Rat an alle Bauherren

Materialfehler... okay... da kann der Bauherr meist nichts für.  Ausführungsfehler: das muss der Ausbaden, der es verzapft hat. Und der ist auch schnell gefunden. Macht man Sachen nicht selbst, sollte jedem klar sein, dass die Kalkulation dann höher angesetzt werden muss. Aber auch hier muss der Bauherr selbst alles kontrollieren. Und das sofort und nicht erst dann, wenn es zu spät ist.  Behält man die Ausgaben nicht im Blick, so muss man sich auch nicht wundern, wenn am Ende des Geldes noch so viel Baustelle übrig ist.

Bei unserem Projekt lagen wir am Ende 15.000 Euro über Ihrer Kalkulation. Aber das war auch der hohen Qualität der eingesetzten Materialien geschuldet:
Nanopor-Putz (selbstreinigend), Alwitra Kunststoff-Dachbahnen, Dachterrasse mit Edelstahl, Sibirischer Lärche und VSG-Scheiben, Mikrokontrollergesteuerte Hauselektrik in beiden Etagen, komplette Datenverkabelung beider Etagen, Hochwertige Fliesen in allen 4 Bädern, teure Tapeten, hochwertige Bodenbeläge, VSG-Scheiben in allen Fenstern, WK2-Beschläge in allen Fenstern, eingebaute Alarmkontakte, Einbruchmelde- und Brandmeldeanlage und noch einiges mehr war für die Mehrkosten verantwortlich. Das war mir aber bereits zu Baubeginn klar. Hätte ich den Zaun und die Pflasterarbeiten weggelassen. Hätte es gut gepasst. Und die beiden Positinen hatten Sie ja nicht kalkuliert... Warum auch? 

Für meine Bank war es kein Problem. Diese hat unser Objekt von einem Gutachter bankentypisch sehr konservativ schätzen lassen und kommt auf einen Objektwert von 485.000 Euro netto. Finanziert haben wir inklusive Grundstück 368.000 Euro. Also haben mein Schatz und ich durch die Eigenleistungen in dem einen Jahr Bauzeit 117.000 Euro erwirtschaftet. .... Das ist deutlich mehr, als mit unserer täglichen Arbeit im Job.

Ich kann nur für mich sprechen: Wir sind stolz auf das, was wir mit Ihrer Unterstützung geschaffen haben. Und ich wüsste nicht viel, was ich beim nächsten Haus anders machen würde. Nur eins: Die Fortluft aus dem Haus hätte ich wahrscheinlich bei Bedarf (mechanisch schaltbar) im Winter direkt in die Garage abgeleitet.  Wobei ich nicht weiß Wie warm oder wie kalt die Fortluft im Winter ist und wie hoch die Luftfeuchtigkeit der Fortluft ist. Darüber könnte mich sicher Herr Schmitz informieren. Sehr wahrscheinlich wäre sie jedoch warm genug, um die Garage auch im Winter frostfrei zu halten und das abtropfende Schmelzwasser nach draußen zu transportieren.

Aber gut.... Beim nächsten Haus werde ich das berücksichtigen.

Herzliche Grüße
Lars Töpfer

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Ein Jahr nach dem Einzug

Ein Jahr nach dem Einzug


Unser Bauherr aus Velten bei Brandenburg hat einen Erfahrungsbericht geschrieben. Seine anfängliche Skepsis einem Passivhaus gegenüber hat sich in Nichts aufgelöst. Aber bitte, lesen Sie selber.

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Der Mensch ist von Natur aus skeptisch. Das ist auch gut so. Denn gerade auf dem Bereich der Passivhäuser wird gern mal von tollen Werten gesprochen, die sich nicht selten als reiner rechnerischer Trick erweisen. Dummerweise passiert das in der Regel erst, wenn die stolzen Besitzer eine Weile im neuen Passivhaus wohnen.
Wir halten nichts von Schönrechnerei, denn am Ende eines jeden Bauvorhabens soll ein ehrliches Passivhaus stehen, in dem Sie sich wohlfühlen können, das tatsächlich exzellente Werte erreicht und nicht zuletzt die Umwelt wie auch Ihre Geldbörse schont.
Bei Brandenburg (Velten) ist einer unserer Bauherren vor einem Jahr in sein neues Wohn- und Geschäftshaus gezogen. Und nun berichtet der Bauherr. Wir zeigen Ihnen die E-Mails ohne Änderungen in mehreren Einträgen. Sie sind sehr ausführlich und stellen dar, was es wirklich bedeutet, ein Selbstbaupassivhaus zu errichten und zu besitzen.

HIer nun der Bericht unseres Bauherrn:

Von: Lars Töpfer [mailto:lars.toepfer@twinline.de]
Gesendet: Freitag, 23. September 2011 14:48
An: e-r.hellmann@t-online.de
Betreff: Ein Jahr nach dem Umzug! Unsere Erwartungen wurden übertroffen!

"Lieber Herr Hellmann,

heute vor genau einem Jahr sind wir privat und mit der Firma in unser neues Haus gezogen und das ist der richtige Zeitpunkt, um Bilanz zu ziehen, ob denn unsere Vorstellungen und Berechnungen stimmten. Ich habe mir heute den Spaß erlaubt und einmal auf unsere Stromzähler geschaut. Wir haben davon gleich 3 Stück.

Der erste Zähler ist für die Wohnung und zeigt aktuell 7556 KWH
Der zweite Zähler ist für das Büro (komplettes Erdgeschoss mit 3 Büros mit 5 Arbeitsplätzen, Lager Küche und Konferenzraum, Serverraum) 10120 KWH
Der dritte Zähler ist der Einspeisezähler von der Solaranlage. Dieser bereitet mir trotz des verregneten Sommers besonders viel Freude 13310 KWH.

Effektiv hatten wir bei uns also ein Jahresenergiebedarf, den wir zukaufen mussten (Strom für mit Waschmaschine, Kühlschrank, Herd, Backofen, Fernsehen, Warmwasser, Licht, Brunnenpumpe für die Außenbewässerung für 2000m² Grundstück, Serverraum, 5 PC-Arbeitsplätze, Großformat-Laserdrucker, Fax, Beleuchtung im Winter und für die zwei Lüftungsanlagen in Höhe von nur 4366 KWH.
Bei 18Cent pro KWH sind das gerade einmal 65 Euro im Monat für Strom und Wärme für das gesamte Haus und alle Arbeitsplätze.

Ich habe dabei allerdings ignoriert, dass die Einspeisevergütung netto mit 5190Euro deutlich höher ist, als das, was wir für die insgesamt für verbrauchte für Wohnung und Büro Energie 3181 Euro brutto bezahlen.

In unserem Beratungsgespräch sagten Sie mir damals, dass ich voraussichtlich mit ca 20-40 Euro im Monat an Energiekosten für die Lüftungsanlage und Warmwasseraufbereitung rechnen muss. Ich muss Sie nun korrigieren: Dank der Photovoltaikanlage sind unsere Energiekosten gleich null.

Unsere Erwartungen an das Haus wurden trotz extremer Bedingungen bei weitem übertroffen. Im Winter hatten wir in der Wohnung immer zwischen 22 und 24 Grad.  Und wir erinnern uns: ... der letzte Winter war kalt.... fast immer bewölkt...mit viel Schnee und kaum Sonne..... und er war im letzten Jahr auch noch sehr lang. Von November bis in den März hinein hatten wir hier in Berlin frostige Temperaturen. Wenn unsere Nachbarn im Winter zu uns kamen, sagten Sie nicht „wir gehen zu Susi und Lars" sondern „Wir gehen in die Sauna". Während dort die Heizungen auf Hochtouren liefen um 20 oder 21 Grad Raumtemperatur zu erreichen, säuselten unsere Lüftungsanlagen ganz entspannt vor sich hin.

Im Büro hatten wir jedoch im Winter ein kleines Problem. Ich nenne es „Komfortproblem". Es war bei uns zum Arbeiten einfach zu warm.  26 Grad Raumtemperatur waren doch ziemlich gewaltig. Da halfen dann auch im Winter nur kurze Hosen und T-Shirt. Nein.. das ist kein Witz! Die Ursache dafür waren unsere Computer und die Server. Im Lager, wo die Server standen, waren permanent 31 Grad. Wir mussten die Wärme mit einem Zusätzlichen Ventilator durch die offene Tür in die Büros blasen. In der Planungsphase des Hauses waren wir uns nicht bewusst, wie viel Wärme so ein Server abgibt und haben die Abluft in dem Raum etwas unterdimensioniert. In den Büros brauchten wir im Winter künstliches Licht und das war der Grund für die überschüssige Wärme in den Büros.

Die Neon- Lampen (gemäß Arbeitsstättenverordnung) produzierten so viel Wärme, dass wir bereits im Januar unsere Lüftungsanlage auf „Kühlen" gestellt haben. Es war unglaublich: während alle anderen aktiv heizen, haben wir das Büro aktiv gekühlt. Wir erreichten dann dadurch recht angenehme 24 Grad in den Büros. Kurze Hosen und T-Shirts blieben jedoch im gesamten Winter als Arbeitsbekleidung erhalten.

Den Sommer nutzten wir nun für die ganzen restlichen Feinarbeiten und für die Gestaltung der Außenanlagen. Während unsere Nachbarn in den Dachgeschossen schwitzten hatten wir aufgrund der Verschattung an den Fenstern und der kühlenden Lüftungsanlage in der Wohnung im Dachgeschoss auch bei praller Sonne angenehme 22-24 Grad. Im Büro ist es uns gelungen, trotz der Server die Temperatur zwischen 24 und 26 Grad konstant zu halten.
Unsere Server haben wir nun getauscht, so dass auch die Wärmeproduktion dort deutlich geringer ist.

Meine anfängliche Skepsis gegenüber dem Haus ist komplett verschwunden. Ich bin froh, dass ich Ihnen einfach vertraut habe und mein Bauchgefühl den Entscheidungskampf gewonnen hat. Auch ein Jahr nach dem Einzug sind wir superglücklich, dass wir das Haus mit Ihrer Unterstützung geplant und gebaut haben, und nicht auf selbst ernannte. Mal abgesehen von der körperlichen Anstrengung in dieser Zeit, würden wir immer wieder mit Ihnen bauen.

Ich möchte mich heute noch einmal ganz herzlich bei Ihnen, Marc Hausmann, Marc Schulz, Ralf Pries und den anderen fleißigen Helferlein für die tolle Zusammenarbeit bedanken. Als Referenzadresse stehe ich Ihnen sehr gern zur Verfügung.

Herzliche Grüße
Lars Töpfer"

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Erster Wohnbericht vom Passivhaus in Velten (Brandenburg)

Erster Wohnbericht vom Passivhaus in Velten (Brandenburg)


Unser Bauherr aus Velten hat einen schönen Zwischenbericht geschrieben. Noch sind nicht alle Arbeiten vollendet, doch die bis jetzt gemachten Erfahrungen mit diesem Passivhaus sprechen für sich. Aber lesen Sie bitte selber:

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"Hallo Herr Hellmann,

hier kommt nun wieder ein Zwischenbericht oder wohl eher ein erster Wohnerfahrungsbericht.
Vor etwas mehr als 4 Wochen sind wir nun privat und auch mit der Firma mit 5 Mitarbeitern in unser neues Objekt eingezogen.

Wir sind zwar noch immer nicht komplett fertig. Im Erdgeschoss im Büro sitzen wir sogar noch mit Kabeltrommeln an unseren Schreibtischen, da wir aufgrund eines schweren Schicksalsschlages in Freundeskreis die Elektrik nicht gemäß Zeitplan fertig stellen konnten. Aber es geht stetig voran.

Für die Besucher Ihrer Homepage:
Unser Haus wurde aufgrund der Größe mit zwei getrennten Lüftungsanlagen geplant. Eine ist für das Obergeschoss... also für die Wohnung... und eine für das Erdgeschoss ... also für das Büro.

Die Lüftungsanlage im Obergeschoss ist seit 3 Wochen aktiv. Die Lüftungsanlage im Erdgeschoss ist noch nicht in Betrieb. Aber das ist anscheinend alles kein Problem. Die Außentemperaturen lagen in den vergangenen Wochen nachts immer um den Gefrierpunkt und tagsüber nur selten über 10 Grad. Die Sonne ließ sich hier nur selten blicken.

Trotzdem haben wir in beiden Etagen durchschnittlich 22 bis 24 Grad. Am Wochenende hatten wir eine kleine Familienfeier mit 14 Personen. Es dauerte nicht lange und die Temperaturen im Obergeschoss stiegen sogar auf über 26 Grad, so dass wir die Lüftungsanlage Nilan VP18 Compact mit Kühlfunktion) sogar auf „Kühlen" stellen mussten. Das Öffnen der Fenster wäre zwar auch eine Alternative gewesen, aber durch die Kühlfunktion der Anlage haben wir dann doch konstante mollige 24 Grad erreicht. Es ist unglaublich ... draußen war es frostig, die Autoscheiben vereisten, alle Nachbarn heizen und wir kühlen unsere Wohnräume.

Unsere Großeltern hatten sich extra dicke Pullover mitgebracht, „weil so ein Haus ohne Heizung ja gar nicht warm werden kann". Nun ja... sie waren dann aber doch die Ersten, die darum gebettelt hatten, es irgendwie kühler zu machen.

Auch unsere Mitarbeiter im Büro sitzen noch immer (wir haben bereits November) in kurzärmeligen T- Shirts im Büro. Hin und wieder müssen wir im Büro sogar die Fenster öffnen, weil es ohne Lüftungsanlage einfach zu warm wird. Von den niedrigen Temperaturen außerhalb unserer 4 Wände spüren wir nichts.

In den kommenden Wochen werden wir .... jetzt aber ohne Zeitdruck und ganz entspannt... die ganzen Restarbeiten im Haus vollenden. Es fehlen in einigen Räumen noch die passenden Lampen, passende Abdeckungen für die Verteiler an den Jalousien müssen noch montiert und noch viele viele kleine Dinge möchten erledigt werden.
Aber ganz ehrlich... nach 13 Monaten täglicher Arbeit auf der Baustelle neben dem normalen Job im Büro, würden wir nun sicher „Entzugserscheinungen" bekommen, wenn plötzlich nichts mehr zu tun wäre.

Wir gönnen uns jetzt aber schon den kleinen Luxus, an den Wochenenden nichts mehr im Haus zu tun. Freunde und Familie merken nun auch wieder dass wir noch leben.

An dieser Stelle möchten wir uns bei Ihnen und Ihrem gesamten Team noch einmal recht herzlich für die tolle Beratung, Planung und die Unterstützung bei der Ausführung bedanken.

Für alle anderen Bauherren kommt hier noch ein gut gemeinter Rat: Lassen Sie sich bitte nicht von oberschlauen Architekten und vermeintlichen Fachleuten verunsichern. Viele haben Ihren geistigen Horizont in den letzten Jahren leider nicht erweitert. Es gibt sogar Prüfstatiker (bei uns im Land Brandenburg sind diese zur Bauabnahme noch vorgeschrieben), die wollten nicht glauben, dass das Haus so wie es geplant und gebaut wurde überhaupt funktionieren kann. Unser „Experte" kam sogar auf die „tolle Idee" zusätzliche Lüftungslöcher in die Wände zu bauen. Luftwärmetauscher... Wärmerückgewinnung.... Das ist alles noch nicht ausgereift... dachte er. Naja nach 30 Minuten Streitgespräch und Rücksprache mit seinem Chef hatte er verstanden, wie es funktioniert und musste dann doch feststellen, dass er sich geirrt hatte und dass die zusätzlichen Löcher in den Wänden kontraproduktiv wären.
Er gestand dann: Es war das erste echte Passivhaus, das er prüfen durfte.

Wenn man all die Dinge berücksichtigt, die Herr Hellmann und sein wirklich erfahrenes Team einem nahelegen, wenn man in der Bauphase penibel auf die Details achtet und bei eventuellen Unsicherheiten lieber einmal mehr nachfragt, als zu wenig, dann funktioniert das auch.

Herr Hellmann, wir sind glücklich, an Sie „geraten" zu sein und dass wir ohne Probleme in der Bauphase, ohne größere Verletzungen und ohne Baumängel nach nur 13 Monaten Bauzeit für knapp 400m² Wohn-, Büro- und Nutzfläche in unser kleines Reich einziehen konnten. Die Kosten blieben dank täglicher Kontrolle und intensiver Preisvergleiche ziemlich genau im kalkulierten Rahmen.

Gern stehen wir anderen Bauherren, oder denen, die es gern werden möchten, mit unseren eigenen Erfahrungen zur Verfügung.
Herzliche Grüße
Susanne Ludwig & Lars Töpfer aus Velten"

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20.10.2012: Nach sieben Jahren

20.10.2012: Nach sieben Jahren


Wir haben eine sehr liebe Zuschrift von stolzen Passivhaus-Besitzern bekommen.

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Folgende Zeilen haben uns Bauherren geschickt, die inzwischen sieben Jahre in ihrem eigenen Passivhaus leben.

"Hallo Herr Hellmann,
mittlerweile sind 7 Jahre vergangen. Wir fühlen uns „pudelwohl" in unserem Haus. ..., der jüngste Bauherr aller Zeiten, ist jetzt auch schon in der zweiten Klasse.
Vielen Dank für die Freikarten! Ich habe heute einige Bilder gemacht, damit sie sich ungefähr einen Eindruck verschaffen können, wie es bei uns aktuell aussieht.

Liebe Grüße von der Familie M. und dem jüngsten Bauherrn aller Zeiten."

Wir bedanken uns ganz herzlich für diese Zuschrift. Sie bestärkt uns in unserem Handeln.

Ihr Hellmann-Team.

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Es sieht gut aus

Es sieht gut aus


Leider erhalten wir selten Bilder von unseren Bauherren vom fertigen Traumhaus. Die viele Arbeit und die wenige Zeit gebieten natürlich auch Wichtiges zuerst zu tun und weniger wichtiges später, manchmal dann aber leider auch gar nicht mehr.

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Hallo Herr Hellmann,

Ich wollte mich mal wieder melden, nachdem meine Frau neulich in einer Zeitschrift blätterte und plötzlich dachte,...das Haus kenn ich doch...(Es war eine Werbeanzeige von ihnen) und sich nur darüber beschwerte wie es denn da ausgesehen hat...

Naja, dachte ich, mach ich mal neue Fotos und schick sie ihnen. Wir haben jetzt diesen Sommer auch endlich die Einfahrt gepflastert so das sich die Frontansicht nun auch schon etwas besser darstellt.

Was gibt es sonst zu berichten ?... Es lebt sich nachwievor gut, nach und nach werden weitere „Projekte" in Angriff genommen so das es immer ein Stück schöner und vollständiger wird. Da haben wir die nächsten Jahre noch genug zu tun.

Frau Härtel von der Stadt Springe ist bei uns gewesen, sie möchte durch Vernstaltungen zeigen das es bereits realisierte Passivhausprojekte innerhalb der Stadt Springe gibt, ich habe sie in die Besonderheiten unseres Hauses eingeweiht, aber sie besitzt ja selber ein Passivhaus von dem her versteht man sich ja und braucht nicht erst beiden Grundlagen anfangen... Na mal schauen was noch so daraus wird. ... 

Ansonsten, wünsche ich ihnen alles Gute.

Wir bedanken uns für die nette Zuschrift und die wirklichen schönen Bilder und wir wünschen natürlich auch alles Gute und weiter gutes Gelingen

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...aber schön ist es doch!

...aber schön ist es doch!


Eine nette email ereichte uns aus dem Harz. Lesen Sie selbst:

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Lieber Herr Hellmann,

 es hat sich bewährt einen Haustyp zu bauen, den auch schon andere gebaut haben, wir haben ja alle die ähnlichen Bedürfnisse, bis auf kleine Änderungen.  

Alles was schön aussieht, zieht meist noch einen besonderen Aufwand und einen etwas höheren Preis nach sich. Das wurde mir bei dem Zeltdach dann auch bewusst: Vier Seiten Dachrinnen, vier Seiten Dachfirsten und vier Seiten Dachkasten, aber schön ist es ja doch!

  Wie Sie sehen ist es uns ganz gut gelungen, auch Herr Hausmann mit seinen Leuten hat bei den Fenstern sehr gute Arbeit geleistet.

  Herzliche Grüße aus dem Harz.

 Es grüßt Sie

Ihr F.  I.

 

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Alles nach  Plan

Alles nach Plan


Diese e-Mail der Bauherrenschaft aus Bremerhaven hat uns erreicht:

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Hallo Herr Hellmann,

Die Bauarbeiten zu unserem Bungalow gehen recht zügig voran.

Baubeginn war am 4.Juli. Das große Stecken begann am Freitag den 13. Juli,

am 18. und 19. Juli wurde, bei zum Teil strömendem Regen, das Haupthaus betoniert.

Die Garage ist ebenfalls fast fertig gesteckt, es fehlt nur noch der Stahl im Ringanker, dieser wird bis zum Wochenende noch eingebracht und der nördliche Giebel

ist auch schon fertig gesteckt. Die nächste Betonieraktion ist für den 6. bis 8. August geplant. 

es funktioniert alles sehr gut. Die Arbeiten werden sach- und termingerecht ausgeführt. Zu unserer vollsten Zufriedenheit.

Wir werden Sie auf jeden Fall auf dem Laufenden halten.

Sonnige Grüße aus Bremerhaven

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Wir würden es wieder tun.

Wir würden es wieder tun.


Selbstbauherren gehen an den Rand ihrer Leistungsfähigkeit und mobilisieren nicht selten ihe letzten Kraftreserven. Dennoch liest man nicht selten diesen Satz: "Wir würden es immer wieder tun." Hier nun eine Zuschrift unserer Bauherrn aus der Nähe von Dortmund.

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Der Bau eines Passivhauses ist eine anstrengende Zeit, ganz besonders dann, wenn die Bauherrn ihr Eigenheim selber bauen. Unsere Bauherren nehmen in dieser Zeit immer wieder Kontakt mit uns auf, um Detailausführungen abzufragen, den Zwischenstand durchzugeben oder einfach mal etwas Zuspruch zu erhalten. Und in der Regel machen sie ihren Job richtig gut, sogar ausgezeichnet. Manchmal bekommen wir dann Zuschriften, wie die folgende:

"Hallo Herr Hellmann,

vielen Dank für die schnelle Antwort. Ich werde den Ralf dann mal anrufen. Uns geht es ansonsten gut. Natürlich ist das alles zur Zeit sehr anstrengend, die Zwillinge, die Selbständigkeit und der Hausbau. Aber wir schaffen das alles bisher ganz gut und sind auch noch in unserem Zeitplan. Bis jetzt können wir die Frage "Würdet Ihr nochmal selbst bauen" noch immer mit einem eindeutigen "JA!" beantworten. :-)

Ich hänge ziemlich mit dem Bildmaterial hinterher, schicke Ihnen aber bald ein paar Neuigkeiten. Wir hatten schon Innenputzer in unserem Haus, die ein paar Räume geputzt haben, dies aber alles andere als gut. Mittlerweile haben wir uns so einigen können, dass wir das nicht bezahlen müssen. Die "neuen" Putzer wurden uns sehr empfohlen und wir hoffen, dass diese nun am Wochenende und Anfnag nächster Woche die Mängel ausbügeln" und den Rest fertig verputzen können

Viele Grüße und arbeiten Sie nicht so viel! ;-)
Ch. B."

Solche Mails bestätigen die Philosophie und das Konzept absolut. Nur, wer für sich selber baut, nimmt seine Aufgaben zu mehr als 100 Prozent ernst. Übrigens: Diese Mail war Teil eines Mailwechsels, der sich mit diversen Fachfragen beschäftigt hat.

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26.04.2012: Das hört man gern

26.04.2012: Das hört man gern


Eine email unseres Bauherren aus dem Harz bei Wernigerode hat uns erreicht:

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Lieber Herr Hellmann,

meine Bilder sind bei weitem nicht so gut, wie die von Herrn Prieß und Herrn Ottinger, die ganz hervorragende Arbeit geleistet haben.

Ich habe mich bei beiden ganz herzlich bedankt und sie auch sehr gelobt.

Herzliche Grüße aus dem Harz

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29.01.2012: Nur mal so ein Gruß

29.01.2012: Nur mal so ein Gruß


Uner Bauherr aus Springe hat uns eine sehr liebe und aufschlussreiche Mail geschickt. Lesen Sie selber.

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"Hallo Herr Hellmann,

wie geht es Ihnen? Ich wollte nur mal so einen Gruß entrichten.

Neues gibt es so nicht groß zu berichten. Man macht halt hier und da noch was fertig, aber mit Haus und Grundstück hat man wohl eh immer was zu tun. Das Grundstück ist geebnet, der Hausberg vom Ausschachten ist nun weg. Im April werden es nun schon zwei Jahre, die wir im Haus wohnen. Wir fühlen uns auch wohl. Bestes Klima, auch jetzt. Ein bisschen Sonnenschein, schon ist es gemütlich in den Zimmern mit Fenster nach Süden. Die Lüftunganlage stellt dann den Heizbetrieb ein. So ist selbst in den anderen Zimmer schöne 21 bis 22°C. Im ersten Jahr mit dem schönen kalten Winter hat uns die Anlage runde 220 Euro für Heizen, Warmwasser und Lüften gekostet. Das ist doch ein annehmbarer Wert.
Habe im letzten Herbst mein Abluftrohr getauscht. Wollte es etwas länger haben, damit der Schalldämpfer besser sitzt. Habe dabei festgestellt, dass ich da nicht richtig verschäumt hatte. Jetzt wird wohl das Haus absolut dicht sein ;)

Ich wünschen Ihnen weiterhin alles Gute.
Beste Grüße
E.  und Familie"

Anmerkung: Wenn hier von "Heizen" geschrieben wird, dann ist der allgemeine Betrieb der Anlage zur Be- und Entlüftung mit Wärmerückgewinnung gemeint. Diese Anlage nutzt multiple Quellen, um für warme Luft und warmes Wasser zu sorgen.

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26.01.2012: Toller Erfolg

26.01.2012: Toller Erfolg


Und wieder hat uns eine ganz tolle Mail von unseren Bauherren erreicht. Auch diesmal geht es um einen ungläubigen Prüfingenieur und exzellente Werte für das Passivhaus. Was für eine Auszeichnung für die klasse Leistung der Bauherren.

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Hallo Herr Hellmann,

ich wollte mich mal kurz bei Ihnen mit einem kleinen Erfolg melden. Wir hatten vor kurzen Blower-Door-Test. Erst lag der Wert bei 0,44 ... nachdem wir gemerkt hatten, dass noch eine Tür nicht richtig zu war, waren es dann 0,22 (Unterdruck) und 0,12 (Überdruck). Das hat uns natürlich schon mal wahnsinnig gefreut ... Paar Tage später ruft der Dekra-Prüfer (übrigens sehr nett) an und sagt, dass er den Test (auf seine Kosten) nochmal machen will, da er es nicht so richtig glauben kann. 8 Tage später wars dann soweit. Also wieder alles zu gemacht und los gings. Das Gerät war mittlerweile schon anderweitig im Einsatz und hat da für ihn ordentliche Werte geliefert (Sein bestes war bisher 0,3-0,4 ... aber wir haben ja selber gebaut :-) ). Erst wurde es nochmal kurz geeicht und dann kam Messung Nr. 1 ... Nr. 2 ... Nr. 3 .... und dann hat er es einfach akzeptiert. Mit dem Resultat, dass es sogar noch besser war (Außentür wurde noch was verputzt und die Bodendämmung war schon drin). Am Ende hatten wir nun (bei allen 3 Messungen) 0,17 (Unterdruck) und 0,07 (Überdruck). Er hat sich dann auch die Richtigkeit des Ergebnisses damit erklärt, dass zwischen Über- und Unterdruck eine Differenz von 0,1 ist. Dies ist die normale Differenz, die er auch bei anderen Messungen hat. Dieses Ergebnis ist schon eine schöne Belohnung, für die viele Arbeit, die man so reinstecken muss.
Seit Di. ist nun der Estrich drin und ab morgen kann ich wieder weiter arbeiten. Umzug ist Ende Februar, da wir schon gekündigt haben ist dies definitiv. Wir mussten aber auch Beschleuniger mit in den Estrich machen lassen, sonst würden wir es nicht schaffen. Ich verspreche Ihnen, wenn wir umgezogen sind und sich das Leben wieder a bissl normalisiert, dass ich alle Bilder mal zusammenstelle und Ihnen zukommen lasse. Dies ist längst überfällig, aber bei einem Arbeitstag von 6:00 bis Abends 23:00-24:00 Uhr fehlt da einfach der Wille dazu :-)

Liebe Grüße, auch von meinen drei Mädels

Stephan W.

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17.01.2012: Passivhaus fast fertig

17.01.2012: Passivhaus fast fertig


Auf der Baustelle bei Lehrte hat sich richtig viel getan. Das Passivhaus in Form einer Stadtvilla ist nun fast fertig. Hier ein Bericht unserer Bauherrn.

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Lieber Herr Hellmann,

nach langer langer Zeit senden wir Ihnen ein Lebenszeichen aus ....

Wir gehen zwar davon aus, dass Sie evtl. über andere Kanäle über unseren Projektverlauf informiert sind, aber wir wollten es uns zumindest nicht nehmen lassen Ihnen ein frohes und gesundes Jahr 2012 und weiterhin alles Gute und Erfolg auf Ihrer Mission„ Passivhaus für alle" zu wünschen.
Leider konnten wir uns lange nicht mehr mit Berichten und Impressionen von der Baustelle melden, da wir tatsächlich unsere gesamte Zeit und Kraft in unser Projekt gesteckt haben. ( ...) - manchmal muss man halt (...) Prioritäten setzen. Insgesamt lässt sich die letzten Monate zusammenfassend sagen, dass unser Umzugszieltermin Dezember 2011 immer sehr sportlich gewesen ist; auch was die Größe des Hauses anbelangt. Es ist dann bedeutend mehr Zeit und Geld für die Dachkonstruktion „drauf gegangen", als geplant und schon war die Planung hinfällig - dafür haben wir, wenn alles fertig ist ein sehr schönes Dach.

Wir sind nun aber nach durchgearbeiteten Weihnachtsfeiertagen am Sylvestertag an unserem Meilenstein „Estrich fertig" angekommen und
werden den Endspurt Malern, Fliesen usw. angehen - Ende Februar ist dann Umzug geplant. Wir werden in dieser vergleichsweise
weniger stressigen Zeit auch wieder dazu kommen, Ihnen einen Auszug unserer Fotos zu schicken; ich werde ja ganz wehmütig, wenn
ich sehe, wie viel zu Beginn des BV noch in unserer persönlichen Berichterstattung auf Ihrer Seite eingeflossen ist - da war noch viel Zeit nebenher !

Den Blower Door Test haben wir übrigens (man bedenke die 6(!) Gauben) konstruktionsbezogen mit Bravour im Oktober bestanden; 0,26. Im Anhang als fast aktuelle Impression ein Foto. Bei den Gauben sind wir nun schon mit Zinkblech etc. weiter, als auf dem Foto.

Viele Grüße (...) und bis bald!"

Anmerkung von Eckart-Rolf Hellmann: "Herzlichen Glückwunsch zum großartigen Fortschritt an Ihrem Passivhaus, alles Gute für 2012, das ja im Februar einen echten Höhepunkt erlebt. In diesem Sinne: Bis bald."

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Auf der Suche nach...

Auf der Suche nach...


Eine Mail die uns erreichte und was so alles passieren kann auf der Suche nach einem Dachdecker.

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Hallo Herr Hellmann,

anbei einmal ein kleiner Bericht, was sich bei der Suche nach einem Dachdecker so ergeben hat.

Wenn einer eine Reise tut.... bzw. wenn eine Familie einen Zimmermann/Dachdecker sucht...!

Die Suche nach einem Zimmermann/Dachdecker gestaltete sich dann doch etwas schwieriger als wir zunächst dachten.

Wir gingen davon aus, Dachdecker im Rhein-Main-Gebiet?... Hhm, wenn man dem Branchenbuch glauben darf, eigentlich kein Problem. Tja, da hatten wir uns wohl getäuscht.

Ein Zimmermann/Dachdecker nach dem anderen wurde angefragt. Die erste Frage war eigentlich immer „Wie, Sie haben kein LV (Leistungsverzeichnis)? Nein, daß haben wir nicht... Denn, wir bauen selbst und wir wollen auch noch mithelfen! Die Resonanz auf unsere Anfragen war gleich null.

Dann endlich, ein Dachdecker und Zimmermann war gefunden. Doch mit jeder Besprechung wurde unser Dach teurer und teurer und der Zimmermann trieb uns mit Fragen zur Statik und zur Gewährleistung schier zur Verzweiflung.

Aber die Rettung unseres Problems nahte.... In Gestalt von Ralf Priess! Nach einem 10-minütigen Telefonat kam Ralf... grinste von einem Ohr bis zum anderen und meinte.. na ja das Problem Dachdecker/Zimmermann ist dann wohl gelöst.

Die Lösung sah wie folgt aus:

Die Materiallieferung und zwei Zimmerleute kamen von der Firma Alfred Schmidt aus 29342 Wienhausen.

Die notwendigen Materialbesprechungen und die Organisation des Ganzen hat Ralf Priess für uns übernommen.

Es hat einfach alles gepasst. Das Material kam pünktlich, die Zimmerleute waren klasse, es lief alles wie am Schnürchen und wir konnten noch vor unserem Urlaub Richtfest feiern und unser Dach soweit fertig machen, daß es dicht war/ist.

Der Dachdecker Dirk Meissner (auf Empfehlung von Ralf Priess) stand uns mit Rat und Tat stets zur Seite. Mit ihm haben wir dann noch einen Teil des Daches gedeckt und den Rest haben wir dann allein geschafft.

Wir möchten an dieser Stelle nochmals allen Beteiligten ganz herzlich danken. Ralf, Tim, Dirk ohne Euch hätten wir es nicht geschafft!

Liebe Grüße aus Flörsheim

Gerd (...) & Susanne (...)

P.S. Derzeit sind wir mit dem Innenausbau beschäftigt. Bilder folgen.

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Bautenstandsbericht

Bautenstandsbericht


In regelmäßigen Abständen fragen die finanzierenden Institute unsere Bauherren über den Stand der Dinge ab, nämlich genau dann, wenn der Bauherr den nächsten Teilbetrag der zugesicherten Finanzierungssumme abrufen möchte...

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Wenn Kreditinstitute Geld geben sollen, dann machen Sie das von Bdingungen abhängig. Logisch! Bei einer Baufinanzierung spielt der Bautenstand die entscheidende Rolle. Jeder Abruf von Finanzierungsmitteln soll mit einem entsprechenden Bericht untermauert werden. Und in diesem Zuge erreicht uns in der Regel eine Reihe schöner Bilder samt netter Mail. So eine Mail haben wir zum Beispiel von der Baustelle in bei Buchholz bekommen:

"Guten Abend Herr Hellmann,
lange haben wir nicht miteinander kommuniziert. Dies hatte einen Grund. Viel Arbeit ! Inzwischen sind die Bauarbeiten nahezu abgeschlossen. Es fehlen noch die restlichen Fliesen, etwas Laminat und die Innentüren. Zuletzt werden wir noch das Aggregat der Lüftungsanlage anschließen und die Treppe verbauen lassen. Dann sollten wir es schaffen, Weihnachten im eigenen Passivhaus zu verbringen.

Wie gut die Dämmung ist, konnten wir in den vergangenen Wochen - als der Estrich trocknete - bereits erkennen. Etwas Sonne reichte aus, um das Haus auf 20-22 Grad aufzuheizen. Ohne zu arbeiten, waren am nächsten Morgen - bei bereits frostigen Außentemperaturen (!) - immer noch 20 Grad im Haus. Beeindruckend ! Selbst die Handwerker im Haus (Installateur und Elektriker) waren überrascht, wie warm es im Haus ist, obwohl keine Heizung vorhanden ist.

Wir werden die nächsten Tage noch einen ordentlichen Schlag reinhauen um unser Ziel zu erreichen und Ihnen (diesmal) in Kürze erneut berichten.

Als Anlage erhalten Sie nochmal einen Formvordruck zum Bautenstand, den unsere Bank mal wieder haben möchte. Wir bitten Sie um Ergänzung und Rücksendung per E-Mail.

Viele Grüße,
Gesa L. & Peter L."

An dieser Stelle viel Glück im neuen Haus. Was für ein Weihnachtsgeschenk!
Zum Bauvorhaben geht es übrigens hier lang.

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Endlich Umzug

Endlich Umzug


Von unseren Bauherren aus Güstrow haben wir eine schöne Mail bekommen: Der Umzug steht an.

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Herzlichen Glückwunsch und alles erdenklich Gute im neuen Passivhaus! Das bleibt uns zu sagen, wenn wir eine Mail bekommen, wie sie unsere Bauherren aus Güstrow geschrieben haben.

"Guten Tag Herr Hellmann. Ich wollte Ihnen nur kurz mitteilen: Wir ziehen am 12.11. in unser neues Haus ein. Sie können sich vorstellen, wie stolz und dankbar wir sind. Die Tapeten sind fast überall dran. Dann noch das Bad und die Fliesen. Dazu haben wir Handwerker. Die Lüftungsanlage kommt in ca. zwei Wochen. Klempner und Elektriker wissen auch Bescheid. Ich möchte Ihnen und Ihrem Team auch an dieser Stelle wieder sagen: DANKE!!! Herzliche Grüße Mandy und Thomas K."

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Nicht passiv. Aktiv!

Nicht passiv. Aktiv!


Aus einem Passivhaus lässt sich nach unserem Bausystem recht leicht ein Plus-Energie-Haus machen. Das funktioniert nicht in jedem Fall, ist aber grundsätzlich ohne größere Probleme möglich, so wie bei dem Haus unserer Bauherrschaft aus Braunschweig.

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Der Tag beginnt mit den üblichen Arbeiten. Mails abrufen und lesen. Und plötzlich taucht zwischen den vielen Informationen, Fragen, Angeboten und der einen oder anderen doch eher unsittlichen Offerte, die lassen sich einfach nicht verbannen, eine richtig schöne Botschaft auf. So verhält es sich auch in diesem Fall. In Braunschweig haben Bauherren von uns vor gut eineinhalb Jahren ihr Passivhaus bezogen, es nachtzräglich mit einer PV-Anlage versehen, und schon stellte sich heraus, dass all die Predigten von der exakten Ausführung ihren Sinn hatten. Aber lesen Sie bitte selber:

"Hallo Herr Hellmann!

Jetzt wohnen wir schon 1,5 Jahre in unserem selbstgebauten Zauberhaus. Inzwischen haben wir mit einer 10,6kw PV-Anlage ein Plus-Energie-Haus daraus gemacht. Wir sind hier sehr glücklich, alles funktioniert bestens und wir denken ganz oft an Sie und Ihre aufmunternden Argumente. Und dann sind wir ganz stolz darauf, dass wir das Abenteuer „Passivhaus" gewagt haben.

Herzliche Grüße aus Braunschweig ...
Carola & Rüdiger E."

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07.09.2011: Verwirrter Schornsteinfeger?

07.09.2011: Verwirrter Schornsteinfeger?


Das kann ja mal passieren. Ein Schornsteinfeger stellte unserem Bauherrn aus der Wedemark eine Rechnung für die Bauabnahme in Sachen Schornstein. "Die oben angegebenen Schornsteine bzw. die anderen Abgasanlagen sind für den Anschluss von Feuerstätten tauglich. Mängel wurden nicht festgestellt." - Wie bitte? Na, lesen Sie einfach mal die Mail unseres Bauherrn. Der hat es mit Humor genommen.

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Hallo Herr Hellmann,

letzten Freitag war Richtfest. Ruckzuck waren der Dachstuhl aufgebaut und auch die Balken auf der Garage. Gegen 14 Uhr war Firma Wagner schon so weit. Wir haben dann bis weit nach Einbruch der Dunkelheit gefeiert.
Den Rest des Wochenendes haben wir es dann ruhig angehen lassen. Inzwischen haben wir Isorast-Steine um die Sparren auf dem Kniestock gesteckt und eine Lage zwischen den Balken auf der Garage.

Heute war Post vom Bezirks-Schornsteinfegermeister im Briefkasten. Eine Bescheinigung mit unseren Namen und der Adresse von unserer Baustelle: "Neubau eines Einfamilienwohnhauses, Errichtung eines Schornsteines. Die oben angegebenen Schornsteine bzw. die anderen Abgasanlagen sind für den Anschluss von Feuerstätten tauglich. Mängel wurden nicht festgestellt." Dabei war auch gleich eine Bauabnahmerechnung. Na, ich werde da morgen mal anrufen, denn selbstverständlich bauen wir ein Passivhaus
________________________________________
(KfW-Effizienzhaus 40 (EnEV 2009)) und haben keinen Schornstein! Der Schornsteinfeger war vermutlich bei unseren Nachbarn und ist mit den Hausnummern durcheinandergekommen.

Viele Grüße,
Lars N.

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Toller Bericht unserer Bauherren aus dem Raum Lehrte

Toller Bericht unserer Bauherren aus dem Raum Lehrte


Erschöpft aber glücklich... Das sind Worte, von denen manch einer träumt, oder? Aber auf unseren Baustellen geht es ja tatsächlich um die Erfüllung eines Traumes, um die Selbsterfüllung. Und wer ein so großes Projekt, das eigene Haus, meistert, der ist mit Recht glücklich und erschöpft. Hier nun ein Zwischenbericht unserer Bauherren aus dem Raum Lehrte:

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Hallo Herr Hellmann,

ein erschöpftes aber glückliches Lebenszeichen aus Hämelerwald wollen wir heute nach Winsen schicken.
Nach Lieferung des Bausatzes am Dienstag Morgen haben wir mit Tim Pries am gleichen Nachmittag die Steckeinweisung gemacht und waren abends um 22:00 dann auch bei der 6. Reihe angekommen. (Der Erker hatte uns ein wenig aufgehalten). Die folgenden Tage haben wir es dann alleine bis zur „Deckenstein-Reife" gebracht. Zwischendurch hat uns Herr Oettinger besucht und noch ein paar Themen wg. der Decken er- und geklärt.

Am Freitag konnten wir dann neben einigen Restarbeiten mit Herrn Oettinger am Vormittag tatsächlich schon betonieren und sind so am Abend bereits
nach wenigen Tagen mit dem Erdgeschoss fertig gewesen. Der örtliche Bauträger war bei einer Stippvisite auf dem vorderen Grundstück übrigens ganz
überrascht von dem schnellen Ergebnis...

Wir hoffen, dass wir das Tempo so halten können, auch wenn die letzten Tage alle von morgens bis spät Abends gingen; schauen wir zunächst Mal wann die Decken nun kommen.

Im Anhang finden Sie neue Fotos von unsere Baustelle.

Mit freundlichen Grüßen
M. B.

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15.05.2011: Erfahrungsbericht aus Minden.

15.05.2011: Erfahrungsbericht aus Minden.


Zwei Jahre nach Fertigstellung des Passivhauses haben wir nun eine schöne Mail von unserem Bauherrn aus Minden bekommen. Er hat ein paar Erfahrungswerte aufgeschrieben. Aber lesen Sie bitte selber.

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Hallo Herr Hellmann,

wir haben uns lange nicht mehr gemeldet. Umso mehr freute es mich, dass Sie sich heute über meinen Anruf freuten. Nun denn, im Anhang sind ne Menge Bilder, sortiert nach Monaten.
Wo fangen wir an. Die letzten Bilder waren die vom Haus mit französischen Balkonen vor den oberen Fenstern. Da sind wir schon eingezogen. Wie nicht schwer zu erkennen ist, wächst und gedeiht oder besser wuchs und gedieh der Schuppen von Grund auf. Sand anfahren lassen und einebnen, Fundament ausschachten und betonieren, Steine stecken und mit Beton ausfüllen. Fast alles mit der Hand. Im November kam dann überraschend der Winter. Pause.

Im März ging es dann weiter, das Carport wird aufgebaut. Nun ist es soweit fertig, allerdings fehlt noch eine regendichte Lage obendrauf und eine schöne Dachkante. Kommt Zeit, kommt Rat, in den nächsten zwei Monaten wird es wohl fertig werden.

Vom Bauamt vorgeschrieben war das Setzen einer 4m Breiten Hecke (also 130 Sträucher) und 7 Obstbäumen als Renaturierungsmaßnahme. Die Auflage kommt von der Stadt Minden und kostete uns 2000 Euro Kaution. Die Abnahme soll bald erfolgen. Die Bauabschlussanzeige haben wir bereits eingereicht.
Auch wenn dies uns viel Arbeit gemacht hat, wir freuen uns darauf, wenn später Sträucher und Bäume blühen und vielleicht sogar Obst tragen.

Im Haus ist auch so einiges Weiteres fertig geworden. So beispielsweise das letzte verbliebene Zimmer mit allen Schandtaten - ein paar neue Fliesen im Flur, weil eine in der Tür gebrochen ist. Frisch- und Fortluftrohr für die Lüftungsanlage sind auch isoliert. Naja, bisschen Streichen noch. Es sind halt immer noch Kleinigkeiten überall.

Ein Wort zur Lüftungsanlage. Der Winter war nicht ohne, aber wir hatten gute 21°C, für uns angenehm. Also, den ersten Winter bestanden. Uns freut es umso mehr, auf diese Bauart gesetzt zu haben. Wenn man bedenkt, ein Jahr ist rum und wir haben so etwa 4600kWh Strom verbraucht. In der Wohnung waren es 3800kWh. Wir haben zwar stromsparendere Geräte mittlerweile, aber Betonmischer, Bohrmaschine und andere Geräte liefen auch noch über einige Tage im Jahr. So kann ich mal behaupten, gute 800kWh Strom für die Anlage verbraucht zu haben. Alles überschlagen würde es vielleicht nicht mehr als 250 Euro im Jahr ausmachen. Man bedenke, Lüftungsanlage nicht eingestellt - ich muss dringend noch einmal mit Herrn Schmitz reden - und die Ansaugrohre waren nicht isoliert. Die Haustür dichtete auch noch nicht, Herr Hausmann war so freundlich, vorbeizukommen und diese einzustellen.Ich möchte auch hier nochmal betonen, das ist Service und tolle Arbeit von Herrn Hausmann und seinem Team.

So, das ist grob erst einmal alles. Zwar ist noch einiges zu tun, aber wir sind sehr zufrieden mit unserem Haus.

Hier kann ich auch noch einmal Danke sagen an alle, die mit daran gewirkt haben, so auch Sie mit Ihren Leuten und Herr Pries und Herr Ottinger.
Ab und zu wird es auch mal wieder was zu erzählen geben.

Bis dahin.
Beste Grüße
E. A. und Familie"

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15.05.2011: Post aus Buchholz.

15.05.2011: Post aus Buchholz.


Unser Bauherr aus Buchholz hat einen Bericht zum Bautenstand geschickt.

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"Guten Abend Herr Hellmann,

als Anlage erhalten Sie einen Bautenstandbericht im PDF-Format. Zusätzlich erhalten Sie einen Vordruck zur Bestätigung des Bautenstandes gegenüber unserer Bank. Wir bitten Sie um entsprechende Ergänzung und Rücksendung per E-Mail.

Außen ist das Gebäude bereits mit einem Armierungsputz ausgestattet. Der Deckputz wird in den nächsten Tagen aufgetragen, sofern uns erneuter Frost in den Nächten am Dienstag und Mittwoch nicht doch noch einen Strich durch die Rechnung macht.

Die Zusammenarbeit mit Herrn Weinert klappt sehr gut. Aufgrund der Nähe zwischen Buchholz und Wedemark haben wir die erste Lieferung persönlich abgeholt. Die Lüftungsrohre im Dachgeschoß haben wir platzsparend in das Dreieck zwischen Fette, Sparren und Kehle legen können. Dort passen exakt 3 Schläuche hinein. So mussten sie nicht über den Dachboden verlegt werden.
Nächster Schritt für uns wird das Anbringen der restlichen Lattung im Dachgeschoss, Elektroinstallation in der Decke und der Einbau der Gipskartonplatten im Dach sein. Weitere Bilder und Berichte werden Sie dann wieder erhalten.

Alles Gute für Sie und Ihre Familie

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20.04.2011 - Post aus Stralsund

20.04.2011 - Post aus Stralsund


Nicht alle Bauherren schicken regelmäßig Zwischenberichte zum Bautenstand. Hier nun ein paar Zeilen von der Passivhaus-Baustelle bei Stralsund.

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Hallo Herr Hellmann,

Herr Priess wird Sie sicherlich auf dem Laufenden gehalten haben. Aber hier nochmal mein kurzer Bericht:
Aufgrund der Bodenverhältnisse wurde ein Sole-WT verbaut, den Herr Priess vorrausschauend mitgebracht hatte. Alles weitere verlief nach Plan. Das Wetter hätte besser nicht sein können. Die Isorast-Lieferung kam heute zwar mit ca. 4 Stunden Verspätung, aber da wir anfangs davon ausgehen mussten, dass die Lieferung gar nicht mehr eintrifft, waren wir dann doch froh als es soweit war. Es waren viele Helfer vor Ort und wir konnten wieder etwas Zeit gut machen.
Nun ist das Erdgeschoss zur Hälfte fertig gesteckt, morgen werde ich mich an die Fensterstürze wagen, aber wir wurden gut eingewiesen.

Aufgrund des Höhenunterschiedes werde ich die Bodenplatte + Frostschürze der Garage noch im Alleingang gießen müssen, aber ich hoffe, dass ich mich mit (hoffentlich nicht auftretenden) Fragen an Sie oder Herr Priess wenden kann.

Herr Ottinger kommt am Dienstag zum Betonieren. Wir haben auch eine Menge Fotos gemacht, die ich Ihnen auch noch zukommen lassen werde. Aber bei der Menge möchte ich gerne einige aussuchen, sonst wären es zu viele zum Senden. Bis dahin

mit freundlichen Grüßen / best regards

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Eine sehr nette Einladung

Eine sehr nette Einladung


Unser Bauherr aus Hamburg feiert Richtfest. Wir sind eingeladen, mit einer sehr netten Mail. Man spürt, dass dieser Bauherr richtig glücklich ist.

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Guten Tag die Herren,

wir haben lange auf die Baugenehmigung gewartet, doch seit Baubeginn verging die Zeit auf der Baustelle mit Ihrer Vorbereitung, tatkräftigen Hilfe, Arbeit und
Unterstützung schnell. So dass schon jetzt Halbzeit ist und ich Sie gerne zum Richtfest einladen möchte.

Der Ort müsste bekannt sein, doch zur Sicherheit: xxx Hamburg
Wann? Montag, den 18.04.2011, ab 13:00 bis 20:00 Uhr

Für Essen und Getränke wird gesorgt. Wenn es sich von Ihrer Seite einrichten ließe, würde ich mich sehr freuen, wenn Sie an dieser Feier teilnehmen könnten. Herr Pries, hiermit sind selbstverständlich auch Ihr Sohn Tim und Kollegen Mark und Dirk eingeladen.

Mit freundlichen Grüßen

M. S.

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20.02.2011 - Post aus Stuttgart:

20.02.2011 - Post aus Stuttgart:


Im Januar haben unsere Bauherrn ihr Passivhaus in Beschlag genommen und uns sogleich einen sehr netten Brief geschrieben.

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Wir gratulieren uneren Bauherren zum Einzug und wünschen alles Gute und viel Glück im neuen Haus.

Ihr Hellmann-Team.
Hellmann varioform-haus
Das Passivhaus der besonderen Art.

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26.01.2011: Ich habe Post von unserem Bauherrn aus Barntrup erhalten.

26.01.2011: Ich habe Post von unserem Bauherrn aus Barntrup erhalten.


Für diese Zeilen danke ich sehr. Sie bauen auf, geben Bestätigung und machen zuversichtlich.

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Hallo Herr Hellmann,
da Sie immer der Blitzableiter für alles und jeden sind hier mal eine andere Art von Strom die auch kribbelt und zwar ein wenig Lob.

Ich habe gestern mit alpha InnoTec telefoniert. Der Herr Weinert war zwar gerade nicht zu sprechen aber ich hatte den Herrn Lohrens dann am Hörer. Er hatte mich fast eine Stunde sehr nett und sehr kompetent beraten. Was mir sehr gefallen hat, dass er mich ehrlich beraten hat. Er gestand einige Tatsachen ein die Ihre Anlage nicht schaffen würde und zeigte mir andere sehr sparsame Lösungen auf. Ich hatte nicht das Gefühl das er nur verkaufen wollte. Bei dem nachgeschalteten Durchlauferhitzer meinte er sogar dass ich lieber da schauen sollte wo diese wesentlich günstiger sind. Wenn ich ihn sehen könnte, dann hätte er bestimmt dabei gezwinkert. Allein dieses Gespräch würde mich schon fast zum Kauf bewegen.

Heute sprach ich dann mit Herrn Hausmann. Ihre Beschreibung passt genau auf Ihre Leute. Er hat sich eine Stunde für mich und meine endlosen Fragen genommen. Ich will ja nicht nur kaufen sondern das ganze auch verstehen. Auch hier hatte ich das Gefühl das er um meinen Geldbeutel mit besorgt ist. Es tut gut bei Ihnen und Ihren Leuten zu wissen das es hier nicht im den maximalen Profit geht.

Gott segne Sie und ihre Mitarbeiter.

Gruß
E... G...

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09.01.2011 Der Weg ist das Ziel

09.01.2011 Der Weg ist das Ziel


Ein Passivhaus ist mehr als einfach ein Haus. - Uns hat ein sehr lieber Bauherren-Brief erreicht. Für diese Zeilen danke ich ganz herzlich, denn sie sind beispielhaft für viele unserer Bauherrn: Das große Abenteuer Passivhaus ist kontrollierbar, mit Zuversicht und einem guten Team im Rücken.

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Email...

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31.12.2010 - Sehr nette Mail.

31.12.2010 - Sehr nette Mail.


Von einem Bauherrenpaar aus Remagen haben wir eine sehr nette Mail erhalten:

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Lieber Herr Hellmann,
vielen herzlichen Dank für Ihre Unterstützung, eigentlich muss ich ja noch ergänzen: mal wieder!

Wir hatten leider einige "Rückschläge" in den letzten Monaten, die dazu geführt haben, dass wir nicht so richtig gut vorangekommen sind. Ich selbst hatte einen Autounfall (ein LKW hat auf der Autobahn vor mir Ladung verloren) und war fast einen Monat lang mit Schleudertrauma krankgeschrieben, dann sind wir beide krank geworden (Andreas ist jetzt noch zuhause) und hatten dann auch noch einigen Ärger mit dem Estrichleger. Ich glaube, wir haben langsam einfach nicht mehr so viel Kraft, so dass wir uns jetzt entschlossen haben, die Fliesenarbeiten doch an einen Handwerker zu vergeben, um doch ein wenig schneller voranzukommen. Trotzdem bereuen wir nichts - wir sind sehr stolz auf unser Haus und haben sehr viel Freude daran.

Ich füge zwei Bilder von unserem Haus bei, die Ihnen einen Eindruck vom Außenputz geben - allerdings sind diese schon von April diesen Jahres und waren auch auf der Bilder-CD, die wir Ihnen im April geschickt haben. Haben Sie diese vielleicht gar nicht erhalten? Sie lag unserem Brief bei, den Sie damals auch auf Ihre Webseite gestellt hatten. Falls Sie die CD nicht haben, sagen Sie doch bitte einfach Bescheid, dann schicke ich Ihnen noch eine Kopie davon, denn wir hatten versucht, Ihnen eine möglichst interessante Bilderauswahl zur Verfügung zu stellen.

Ich hoffe, Ihnen, Ihrer Familie und Ihrem Team geht es gut und dass Sie sich auf eine schöne Vorweinachtszeit freuen!

Ganz herzliche Grüße
S. Xxxx

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01.12.2010 Passivhaus in Gräfinau: Teilziel erreicht

01.12.2010 Passivhaus in Gräfinau: Teilziel erreicht


Unser Bauherr bei Gräfinau hat ein Teilziel erreicht: Sein Passivhaus ist soweit vor Wind und Wetter geschützt, der Innenausbau kann in Ruhe begonnen werden. Wir haben eine nette Mail von Ihm erhalten:

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Hallo Herr Hellmann,

nachdem wir ja nun Anfang November fertig betoniert haben, ist letzte Woche das Dach fertig gestellt worden. Es ist nun erst mal alles Wetterdicht. Ich sende bei Gelegenheit weitere Fotos vom Baufortschritt.
Nochmals danke an das ganze Team um Herrn Priess + Herrn Ottinger einschließlich Ihnen für die hervorragende Arbeit und Unterstützung bisher. Bisher bereitet uns der Bau großen Spaß, und unser Ziel, den Rohbau bis zum Winter dicht zu haben, ist ja auch erreicht.
Sämtliche Dämmstoffe + Trockenbaumaterial habe ich bei Herrn Diart bestellt.
Momentan ist das Silo noch nicht abgeholt worden - wann wird das passieren?
Auch warten die Richtstützen noch auf die Abholung. Herr Ottinger wollte das in die Wege leiten. Herr Priess hat bisher auch noch nicht auf meine Nachfrage per Mail reagiert. Können sie vielleicht nochmal nachfragen? Theoretisch könnte ich die Stützen auch so lange einlagern bis sie im Frühjahr wieder auf anderen Baustellen benötigt werden.

Noch zwei Fragen zum weiteren Bauablauf. Der Trockenbau im EG müsste ja auf die Bodenplatte aufgebaut werden, oder? Dann würde man sich jedoch eine Kältebrücke bauen. Wie geht man am besten vor? Mein Elektriker fragt, welche Unterputzdosen für die Steckdosen haben sich am besten bewährt?

Viele Grüße aus Thüringen

M. Xxxxx

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