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Hellmann varioform-haus e.K. Inh. Ralf Ottinger - Logo

Unsere Öffnungszeiten: Montag - Freitag: 09:00 Uhr - 17:00 Uhr

Aktuelles Hellmann varioform-haus e.K.

WERREBAU 2019 in Herford - wir sind dabei

Am 21. und 22. September findet die WERREBAU Haus & Energie in Herford statt. Viele Ausssteller rund um den interessanten Themenkreis Haus und Garten, Lifestyle und Energieeffizienz. Wir sind dabei! Besuchen Sie uns Samstag oder Sonntag von 10 - 18 Uhr auf unserem Stand (315/317) in Halle 3.Der Einritt ist frei. Wir freuen uns auf Ihren Besuch

WERREBAU Herford
Bald kann es losgehen: Die Verträge sind gezeichnet, die ersten Terminabsprachen sind getroffen. – 14.05.2019

Bald kann es losgehen: Die Verträge sind gezeichnet, die ersten Terminabsprachen sind getroffen.

Bauherren
Paderbau 2019 – wir sind dabei vom 22.02. - 24.02.2019

Vom 22.02. bis 24.Februar freuen wir uns auf Ihren Besuch bei der Paderbau. Erleben Sie uns auf der innovativen Messe rund ums Haus, Wohnung und Garten in Paderborn. Nutzen Sie die Gelegenheit auch mal anfassen zu können und verschaffen Sie sich persönlich einen unmittelbaren Eindruck. Wir freuen uns auf Sie!

Paderbau 2019
Messe in Göttingen - wir sind 2019 wieder dabei – 13.11.2018

Vom 15. bis 17.02.2019 findet in Göttingen wieder die Baumesse unter dem Motto BAUEN-WOHNEN-RENOVIEREN-ENERGIESPAREN statt.
Wir sind wieder dabei.

Besuchen Sie uns und informieren Sie sich umfassend über die Möglichkeiten des selber Bauens. Wenn Sie mögen, bringen Sie ihre Ideen und Pläne gern mit; wir beraten Sie gern und selbstverständlich unverbindlich.

Baumesse
Bei Marburg werden die letzten Vorbereitungen getroffen - bald kann es auch hier losgehen. – 23.09.2018

Das Bauherrenpaar kann es kaum erwarten! In wenigen Tagen wird die Baugenehmigung vorliegen, dann kann es endlich losgehen mit dem Bau des eigenen Heimes. Der Vermesser war schon tätig und hat die Umrisse auf dem Grundstück schon markiert.

Bauherren
Schon bald kann es auch bei Bremen losgehen. – 09.08.2018

Das alte Gebäude hat sich schon in ein Loch und einen Haufen Steinchen verwandeln lassen. Bald beginnen hier die Vorbereitungen für die Bodenplatte.

Bauherren
Herbstzeit - Messezeit. Am 20./21. Oktober in Ahlen sind wir dabei. – 12.07.2019

Am 20. und 21. Oktober finden rund um die Stadthalle Ahlen wieder die Bau und Energietage statt. Wir sind dabei. Samstag und Sonntag jeweils von 10 bis 18 Uhr. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Übrigens: der Eintritt ist frei!

Messezeit
Osnabrück munter gemacht – 13.04.2018

Nun ist auch die Energie-Messe in Osnabrück vorbei – die letzte der aktuellen Frühjahrsmessen, an denen sich das Team von Hellmann varioform-haus beteiligte. Das Motto der Messe lautete „Energie geht uns alle an!“, und so waren vor allem Aussteller aus den Bereichen Umweltschutz und Erneuerbare Energien ins DBU-Zentrum für Umweltkommunikation in Osnabrück gekommen. Fast alle namhaften Hersteller von Solartechnik, Wärmepumpen und KWK-Anlagen waren vor Ort, sodass die Besucher überall mit denselben Themen konfrontiert wurden.

Erfrischend anders war der Stand des Hellmann-Teams, der einzigen Baufirma der gesamten Messe, wo es auch aktiv etwas zu erleben gab:

„Vor allem unsere kurzfristig eingerichtete Probesteck-Ecke mit den isorast-Elementen hat allen viel Spaß gemacht – jeder war eingeladen mitzumachen“, berichtet Eckart-Rolf Hellmann. „Die Besucher waren richtig erleichtert, an unserem Stand mal etwas anderes, etwas Neues geboten zu bekommen.“ Der Andrang war enorm, viele Besucher begeisterten sich für das große Lego-Spiel und blieben lange am Stand.

Insgesamt zieht Hellmann ein sehr positives Fazit aus Osnabrück: „Es ist sehr gut gelaufen, wir haben viele Besucher begeistert und Osnabrück ganz schön munter gemacht!“

Osnabrück
Osnabrück
Osnabrück
Nun kann es auch bei Berlin losgehen – 12.04.2018

Das ehemalige Kasernengelände wird Baugebiet. Hier musste der Baugrund sozusagen erstmal gesiebt werden, um Altlasten zu finden und entfernen zu können. Aber jetzt ist es so weit: Es muss nur noch etwas Boden aufgefüllt werden, dann kann es losgehen. Der Bauherr sehnt sich dem Baubeginn seines Selbstbauhauses entgegen.

Bauherr
Neues Bauprojekt in Rotenburg/Wümme – 20.03.2018

In Rotenburg an der Wümme entsteht demnächst ein neues Selbstbau-Passivhaus: Der Sohn einer früheren Bauherrin von Eckart-Rolf Hellmann tritt jetzt - gemeinsam mit seiner Frau - in die Fußstapfen seiner Mutter und baut sich ein Eigenheim: energieeffizient, zukunftsorientiert und mit maximaler Eigenleistung.

Das war Grund genug für die Passivhaus Experten von Hellmann varioform-haus, dem jungen Paar einen Besuch abzustatten.

Neben einer sehr netten Aufnahme und Bewirtung wurden vor Ort alle Fragen geklärt, der Vertrag über den Bausatz, den Verfüll Beton der Silo Anlage und die Mietrichtstützen gesprochen. Spannend war wie immer auch der Besuch des Baugrundstücks, um die Örtlichkeiten kennenzulernen.

Jetzt heißt es, die Ärmel hochzukrempeln. Wir wünschen gutes Gelingen!

Bauprojekt in Rotenburg/Wümme
Bauprojekt in Rotenburg/Wümme
Bauprojekt in Rotenburg/Wümme
So lief die Celler Messe – 08.03.2018

Nun ist auch die 14. „Schöner Bauen und Wohnen“ -Messe in Celle Geschichte – Hellmann varioform-haus hat keine der Veranstaltungen bislang ausgelassen. Und es lief, für Celler Verhältnisse, sehr ordentlich, sagt Maurermeister Eckart-Rolf Hellmann: „Wir hatten zu zweit sehr gut zu tun. Auffallend waren die vielen Anfragen von älteren Interessenten, die sich für Bungalows mit einer Wohnfläche interessierten – im Hinblick auf das Alter barrierefrei ausgeführt und mit einer überschaubaren Wohnfläche von 120 Quadratmetern. Das ist mit unserem Bausystem besonders schnell und einfach umzusetzen.“

Doch nach der Messe ist bekanntlich vor der Messe: Anfang April, am ersten Wochenende nach Ostern, baut das Team seinen Stand in Osnabrück auf.

Celler Messe
Celler Messe
Celler Messe
Große Ereignisse in einer kleinen Gemeinde – 06.03.2018

Winsen/Aller, Stammsitz von Hellmann varioform-haus, benötigte ein neues Gemeindefahrzeug. Alle ansässigen Betriebe konnten sich an der Finanzierung beteiligen – selbstredend gehört auch Eckart-Rolf Hellmann mit zu den Unterstützern. Nun ziert das Hellmann-Logo sogar die Fahrertür.

Bei der feierlichen Übergabe des Fahrzeugs Ende Februar wurde gleichzeitig auch der neue Amtshof der Gemeinde eingeweiht – das alte, über 100-jährige Gebäude stand auf unsicherem Grund und musste abgerissen werden. Es hat einen würdigen Ersatz bekommen, finden wir.

Winsen/Aller, Stammsitz von Hellmann varioform-haus
Winsen/Aller, Stammsitz von Hellmann varioform-haus
Winsen/Aller, Stammsitz von Hellmann varioform-haus
Run auf den Messestand – 23.02.2018

Am letzten Wochenende öffnete die Baumesse Göttingen ihre Tore – in bester Lage und einem wunderschönen alten Gebäude, nämlich der Lokhalle hinter dem Göttinger Hauptbahnhof. Mit von der Partie: Hellmann varioform-haus, vertreten durch Eckart-Rolf Hellmann und Ralf Ottinger. Offenbar war die Messe sehr gut beworben worden, denn der Andrang in der Halle war riesig. Und die beiden Passivhaus Experten wurden auf ihrem Stand komplett überrannt – so groß war der Andrang! Immer wieder kamen neue Besucher, wollten das Bausystem kennenlernen und mehr über die Umsetzung ihres eigenen Traumhauses erfahren.

Nach drei Tagen fuhren Hellmann und Ottinger wieder heim, komplett müde, erschöpft und abgekämpft – und ohne eine einzige Broschüre, denn es blieb nichts übrig. „Am letzten Tag waren sogar unsere Reporte aufgebraucht, obwohl ich wirklich reichlich davon mitgenommen hatte. Zum Glück hatte ich noch Visitenkarten“, erklärt Passivhausprofi Hellmann. Zeit zum Ausruhen dürfte den beiden nicht bleiben, denn jetzt müssen die ganzen Anfragen beantwortet werden.

Run auf den Messestand
Run auf den Messestand
Run auf den Messestand
Bausatz auf Bornholm eingetroffen – 15.12.2017

Die Lieferung des isorast-Bausatzes ist am Montag bei unserem Bauherrn auf der Insel Bornholm in Dänemark eingetroffen. Erst einmal wurde sie in sein Betriebsgelände eingelagert.

Je nach Witterung wird der Bauherr nun den Unterbau vorantreiben und irgendwann reist Ralf Ottinger nach Bornholm, um die Steck-Einweisung vorzunehmen – der genaue Termin wird allerdings noch abgesprochen.

Die Planung des Gebäudes hat in diesem Fall der Bauherr übernommen. An der Stelle, an der das neue Gebäude entsteht, wurde ein altes abgebrochen.

Bausatz auf Bornholm eingetroffen
Bausatz auf Bornholm eingetroffen
Bausatz auf Bornholm eingetroffen
Lüftungsanlagen im Fokus – 01.12.2017

Als isorast-Berater werden Eckart-Rolf Hellmann und Ralf Ottinger immer wieder zu Schulungen und auf andere Veranstaltungen eingeladen. Und so fuhren die Passivhaus-Experten Ende November 2017 in die Nähe von München, genauer: nach Mainburg zum Stammsitz der Firma Wolf. Hier werden Lüftungsanlagen, Heizungskessel, Solaranlagen und vieles mehr hergestellt.

„Pünktlich wie die Maurer“ heißt es im Volksmund und auf die Minute rechtzeitig trafen die beiden Nordlichter nach 635 Kilometern auf der A7 ein. An der Schulung bei Wolf nahmen fast alle isorast-Berater Deutschlands teil.

Nach einer allgemeinen Einführung in die Werksgeschichte und in die neuesten Entwicklungen begann die eineinhalbstündige Werksbesichtigung, danach ging es im Schulungsraum um das Thema Geräuschentwicklung und anderes mehr.

Danach ging es ins Hotel, einem urigen bayrischen Gasthof, der sich im 28 Kilometer entfernten Abendsberg befand. Hier bekamen die isorast-Berater später ein zünftiges Abendbrot.

Am nächsten Morgen ging es wieder in den Seminarraum, wo die Produkte genauestens erklärt wurden. Auf das gemeinsame Mittagessen verzichteten Hellmann und Ottinger, um dem üblichen Freitagnachmittag-Stau auf der Autobahn zu entgehen. (Was auch tatsächlich gelang!)

Vollgepackt mit neuem Wissen und spannenden Unterlagen wollen die beiden nun versuchen, eine Alternative zum jetzigen Lüftungspartner aufzubauen, denn der schafft die Arbeit allein nicht mehr.

Lüftungsanlagen im Fokus
Lüftungsanlagen im Fokus
Lüftungsanlagen im Fokus
Full House auf der Baustelle bei Heiligenhafen – 22.11.2017

Vor einiger Zeit meldete sich ein Interessent aus Dänemark, und zwar von der schönen Ostseeinsel Bornholm. Er hat ein kleines Unternehmen in der Metallbranche und will sich ein Privathaus mit Büro und Lager bauen. „Als wir etwas ausführlich über unser Baukonzept sprachen, war das zunächst verwirrend für ihn“, erzählt Maurermeister Eckart-Rolf Hellmann. „Schließlich gibt es so etwas nicht in Dänemark. Und so habe ich ihm geraten, doch einmal zu einem unserer Einweisungstermine zu kommen.“ Und dieser fand Mitte November auf einer von Hellmanns Passivhaus-Baustellen in der Nähe von Heiligenhafen statt. Grund genug für den Winsener Passivhaus-Profi, sich selbst auch auf die Piste Richtung Ostsee zu machen (und sich über erstaunlich leere Autobahnen zu wundern – immerhin galt es, rund 500 Kilometer zurückzulegen).

Vor Ort auf der Baustelle war schon reichlich viel los: Neben dem Bauherrn und seinen Helfern war bereits der angehende Bauherr aus Bornholm mit einem Freund vor Ort. Und natürlich durften auch Ralf Ottinger und zwei Mitarbeiter der Firma Seki, die für den kompletten Unterbau zuständig sind, nicht fehlen.

Sie hatten bereits die Kleinkläranlage und die beiden Stahlbeton-Sohlplatten der Garage und des Wohnhauses fertiggestellt und waren gerade im Aufbruch zurück nach Hannover – mit dem Bagger auf dem Hänger.

Ottinger zeigte den Bauherren aus dem kleinen Ort bei Heiligenhafen, wie die isorast-Bauelemente stabil miteinander verbunden werden und auch richtig über die Ecken gesteckt werden. Für die Herren aus Dänemark war das ein ganz spannender Tag und ein Grund, die Ärmel hochzukrempeln und tatkräftig mit anzupacken. Entsprechend schnell waren die ersten Reihen gesteckt.

Hellmann hatte schon vorher den Liefervertrag für die Bornholmer ausgearbeitet sowie die Liefer- und Steuerfragen abgeklärt – immerhin muss ja eine Landesgrenze überquert werden. Die Besprechung und die Unterschrift unter den Liefervertrag verliefen völlig entspannt und reibungslos. Demnächst kann es auf Bornholm also losgehen - wir halten Sie auf dem Laufenden!

Baustelle bei Heiligenhafen
Baustelle bei Heiligenhafen
Baustelle bei Heiligenhafen
Ein fantastisches Gebäude: Die Tierarztpraxis ist fertig! – 04.11.2017

Nach einem knappen Jahr Bauzeit wurde am 16. Oktober die Tierarztpraxis eröffnet. Wir sind begeistert, wie schön das Gebäude geworden ist und sind sicher, dass nicht nur Vierbeiner hier bestens aufgehoben sind! Unseren Bauherren wünschen wir alles Gute!

Tierarztpraxis
Tierarztpraxis
Tierarztpraxis
Messe in Ilsede: Überraschend erfolgreich! – 01.11.2017

Die letzte Messe für dieses Jahr ist vorbei: Die Herbstmesse in Ilsede, einer Kleinstadt bei Peine, ging am letzten Sonntag zu Ende. Wer die Gegend nicht kennt, weiß vielleicht nicht, dass hier früher einmal eine der größten Stahlhütten Deutschlands in Betrieb war. Übriggeblieben ist von der Hütte nicht viel, aber die wunderschöne alte Gebläsehalle steht noch und wurde aufwendig als Veranstaltungsort saniert. „Die Messehalle selbst ist eine Sensation, ein wunderschönes Industriedenkmal. Man spürt die meterdicken Backsteinwände noch förmlich das ausatmen, was hier einst geschuftet und geleistet wurde, dass hier jahrzehntelang Stahl geschmolzen und bearbeitet wurde. Zum Teil wurden die alten Maschinen in der Gebläsehalle belassen – das ist schon ein ungewöhnlicher und besonders schöner Messeort gewesen“, berichtet Eckart-Rolf Hellmann vom letzten Oktoberwochenende.

Der Aufbau war sehr anstrengend: Es gab nur einen einzigen Aufzug, den natürlich alle 80 Aussteller nutzen wollten – oder alternativ 30 Stufen, über die alles hineingetragen werden musste. „Wer 50 mal die 30 Stufen rauf und runter gelaufen ist, der weiß, was er getan hat“, sagt der Bauprofi, der den Abbau am Sonntagabend auf dieselbe Weise hinter sich brachte.

Doch insgesamt betrachtet, war es der Mühe wert, denn die Messe lief für Hellmann und sein Team überraschend gut. Zwar lief der Freitag eher schleppend an, aber am Nachmittag kam ein Bauherrenehepaar, das schon intensive Recherchen auf unserer Webseite betrieben hatte und dann für ein persönliches Kennenlernen zur Messe kam.

Mauermeister Hellmann nutzte die Gelegenheit, die Bauherren ausführlich in die Themen Passivhaus, Energieeffizienz und Selbstbauen einzuweisen und zu informieren, wie er es sonst in seinem Büro macht. Bei diesen Interessenten geht es jetzt noch um das Grundstück und dann soll es mit der Planung losgehen.

Ein sehr glücklicher Umstand hatte die auch Firma alpha-innotec auf die Messe geführt – Hellmanns Partner für die Lüftungs-Wärmerückgewinnungsanlagen sowie für alles, was damit zusammen hängt. Automatische Be- und Entlüftungsanlagen sind schließlich das Herzstück eines jeden Passivhauses und so konnten sich die Interessenten die Lüftungstechnik gleich noch einmal im Detail erklären lassen. Oder bei Hellmann mehr über ihren Einsatz und praktischen Nutzen erfahren.

An den beiden weiteren Messetagen tobte in ganz Niedersachsen der Sturm und im Inneren der Gebläsehalle das Interesse für Hellmanns Selbstbau-Passivhäuser. „Die Interessenten gaben sich auf unserem Stand regelrecht die Klinke in die Hand. Wir beide, Ralf Ottinger und ich, hatten buchstäblich alle Hände voll zu tun.“ Am Sonntag nahm der Andrang noch weiter zu. Ein weiterer Bauherr erhielt seine Einweisung ebenfalls auf dem Messestand statt im Winsener Büro und dann war die Messe auch schon zu Ende.

Messe in Ilsede
Messe in Ilsede
Messe in Ilsede
Bauen vor der eigenen Haustür – 26.10.2017

Warum in die Ferne schweifen, wenn das Glück so nahe liegt? – Unsere Bauherren aus Lüneburg hatten das große Glück, in derselben Straße, in der sie wohnen, ein Baugrundstück zu finden. Noch in diesem Herbst soll es mit dem Bauen losgehen.

Deshalb machten sich Eckart-Rolf Hellmann und Ralf Ottinger Mitte Oktober auf den Weg nach Lüneburg, um die letzten Details zu besprechen, den Liefervertrag für den isorast Bausatz zu unterschreiben, ebenso wie den Vertrag für den Verfüllbeton und die Mietrichtstützen. Ein wichtiges Thema dieser Besuche bei den angehenden Bauherren ist auch immer die Bewehrung des gesamten Gebäudes.

Hier ist der Erklärungsbedarf groß, wie Hellmann aus Erfahrung weiß.

Und natürlich wurde auch das Baugrundstück besucht – ausnahmsweise einmal zu Fuß und nicht, wie sonst üblich, mit dem Auto. So konnten die Zufahrten für die Baufahrzeuge geklärt sowie die Hausanschlüsse eruiert werden. Die Bauherren erhielten von den Passivhaus Experten aus Winsen ein Geschenk: Ein leeres Buch, das als Baustellentagebuch fungieren soll, um die eigenen Leistungen zu dokumentieren. Und das später sicher gern durchgeblättert wird, wenn man die meisten Mühen schon wieder vergessen hat.

Bauen vor der eigenen Haustür
Messe Velten: Zwischen Stau und Totalsperrung – 24.10.2017

Nun wird es Zeit, Ihnen endlich von der Messe in Velten, also nördlich von Berlin, zu berichten. Zunächst zwang ein riesiger Stau die beiden Eckart-Rolf Hellmann sowie Ralf Ottinger, von der Autobahn auf die Landstraße. „So habe ich das Brandenburger Land auch mal kennengelernt“, erklärt Zwangsoptimist Hellmann.

Kaum in Velten angekommen, gestaltete sich der Standaufbau ziemlich anstrengend, weil die Aussteller ihre Stände durch zwei winzige Türen transportieren mussten. Außerdem mangelte es an Standflächen für die Lieferfahrzeuge vor der Halle. Schweiß überströmt, waren die beiden Passivhaus-Experten gegen 17 Uhr endlich mit dem Aufbau fertig.

Das Hotel stellte sich als ein 2 Sterne Hotel heraus und hatte einen gewissen, ja regelrecht morbiden Charme. Aber originell war es trotzdem, so Hellmann, zumal die Eigentümer nebenbei Esel und Alpakas züchten und Weißkopfaffen halten.

Die Messe lief dann schleppend an, was sich bis zum Ende nicht änderte.

Drei bis fünf ernsthafte Interessenten kamen jedoch angekleckert – falls daraus ein spannendes Bauprojekt entsteht, lassen wir es Sie natürlich wissen.

Ein echtes Highlight war der Besuch eines früheren Bauherrn aus Velten, der eigens vorbeischaute und das Messeteam dann kurzerhand zu sich nach Hause einlud. „Wir haben einen wunderschönen Abend auf seiner Terrasse, bei bestem Wetter und mit Ausblick auf den Schwimmteich, verbracht“, berichtet Maurermeister Hellmann – „es ist ein sensationelles Gebäude, das teils privat, teils gewerblich genutzt wird und sogar zwei tolle Ferienwohnungen bereithält.“

Der Abbau war ebenfalls schweißtreibend und die Rückfahrt gestaltete sich als eine Art Hürdenlauf, denn ein LKW legte sich quer auf die Autobahn. Die Folge: Drei Stunden Totalsperrung. „Ich durch unsere Autobahnbetonplatten von ganz Nahem begutachten und hatte dafür reichlich Zeit“, erklärt Hellmann reichlich sarkastisch.

Messe Velten
Messe Velten
Messe Velten
Nächstes Ziel: Die holländische Grenze – 31.08.2017

Erneut haben Eckart-Rolf Hellmann und Ralf Ottinger ein Bauvorhaben erfolgreich auf den Weg gebracht - diesmal im Städtchen Kleve nahe der holländischen Grenze. Hier plant ein Bauherr einen Bungalow, der in Miniaturausgabe in echtem Lego schon fertiggestellt ist, wie man an den Fotos sieht. Eine wirklich originelle Idee!
Deshalb fuhren die beiden Passivhaus Profis erneut gen Westen, 360 km hin und 360 km zurück. Die A2 zeigte sich diesmal von einer aufgeräumten, gut fahrbaren und staufreien Seite.
Bei schönstem Wetter wurden alle Fragen geklärt und die Lieferverträge für den isorast-Bausatz und den Verfüllbeton - die Grundmaterialien für den Rohbau - durchgesprochen und mit Bauherren-Unterschrift besiegelt. Nun kann's losgehen!

Um sich vor Ort ein Bild zu machen und die Zufahrten zu klären, fuhren Hellmann, Ottinger und das Bauherrenpaar gemeinsam zur Baustelle, wo bereits mit den Vorarbeiten begonnen worden war. „Die sogenannte Frostschürze mit den Fundamenterder wurde bereits fertiggestellt, wie natürlich auch die Erdarbeiten", berichtet Passivhaus Experte Hellmann aus Kleve. „Deshalb haben wir die nun folgenden Bauarbeiten gründlich durchgesprochen, denn der Bauherr will auch die folgenden Arbeiten in eigener Regie ausführen. Die Stahlbewehrungen für die Sohlenplatte liegen schon bereit und die Unterdämmung ist bereits auf dem Grundstück gelagert."
Demnächst mehr von dieser Baustelle auf diesen Seiten - wir halten Sie auf dem Laufenden.

Die holländische Grenze
Die holländische Grenze
Die holländische Grenze
Tagestrip nach Dortmund – 27.08.2017

Weil demnächst ein neues Selbstbauhaus in der Nähe von Dortmund entsteht, machten sich die beiden Passivhaus-Experten Eckart-Rolf Hellmann und Ralf Ottinger auf den Weg gen Westen. Der begann, wie so oft, auf der A2, die überraschend frei war - was ja heute wirklich Seltenheitswert hat.
Ein Ehepaar wird in der Nähe von Dortmund ein barrierefreies Haus bauen - der erste Spatenstich soll baldmöglichst erfolgen. Weil die Planung schon abgeschlossen ist, ging es bei dem Termin vor allem um den Liefervertrag für das Baumaterial, der Punkt für Punkt durchgesprochen wurde, bis alle Fragen geklärt waren. Auch was die Stahlbewehrung betrifft, beantworteten Hellmann und Ottinger die Fragen der Bauherren, bis keine mehr übrig blieb. Die Besprechung fand auch in einer ruhigen, konzentrierten Atmosphäre statt.

Um sich noch einmal ein Bild vor Ort zu machen, fuhren dann alle gemeinsam zur Baustellung, wo ringsum schon fleißig gewerkelt wird. "Wir haben die Anschlüsse für Baustrom- und Bauwasser eruiert, die Zufahrten für die LKW erforscht und den Silostandplatz abgesprochen.
Nun soll und kann es bald losgehen mit dem Neubau", berichtet Eckart-Rolf Hellmann von der Baustelle.
Zurück in heimische Gefilde ging es wiederum über die A2 - und, das muss noch einmal extra erwähnt werden, weil das so selten geworden ist - ohne Stau und Stop & Go.

Tagestrip nach Dortmund
Tagestrip nach Dortmund
Sommertag an der Ostsee – 20.08.2017

Ein schöner Sommertag und nur wenige Staus auf den Autobahnen - zwei fast unbekannte Phänomene in diesem Jahr in Deutschland. Doch Eckart-Rolf Hellmann und Ralf Ottinger hatten Glück, als sie am Donnerstag zu einem Bauherren an der Ostseeküste aufbrachen: Die Sonne strahlte nur so vom Himmel. In der Nähe von Heiligenhafen baut ein junges Paar ein Einfamilienhaus in einem kleinen, überschaubaren Neubaugebiet.
Wie fast immer bei Bauherrenbesuchen fand zunächst die Ortsbegehung statt: Auf dem noch jungfräulichen Grundstück wurden die Strom- und Wasseranschlüsse geortet, Termine abgestimmt und die Stellmöglichkeit für das Betonsilo geklärt.

Anschließend ging's zur Besprechung und zum Abschluss der Lieferverträge nach Heiligenhafen. "Direkt am Hafen hatten wir Gelegenheit, das Schriftliche zu besprechen und die Stahlbewehrungen des Gebäudes zu erklären. Nachdem die Lieferverträge unterzeichnet waren, mussten wir uns leider wieder auf den Weg nach Hause machen, denn eigentlich war der Tag viel zu schade dazu, ihn nur mit Arbeit zu verbringen", berichtet Eckart-Rolf Hellmann von der Kurzreise.
Der Bausatz  ist bereits im Werk bestellt, sodass die Arbeiten zügig beginnen können.

Sommertag an der Ostsee
Sommertag an der Ostsee
Sommertag an der Ostsee
Kurztrip an die Elbe – 07.06.2017

In Dahlenburg an der Elbe entsteht demnächst ein weiteres Selbstbau-Passivhaus. Unsere jungen Bauherren sind schon voller Vorfreude und können den ersten Spatenstich kaum erwarten.
Doch bevor es richtig losgehen kann, bekamen sie erst einmal Besuch von den Passivhaus-Experten aus Winsen: Eckart-Rolf Hellmann und Ralf Ottinger besuchten die Bauherren, um die letzten Details zu klären und den Liefervertrag für den Bausatz, den Verfüllbeton und die Mietrichtstützen zu unterzeichnen.

Außerdem standen noch Themen wie die Stahlbewehrungen, Mattenverlegepläne & Co. auf der Agenda - da gab es Vieles zu erklären, denn die Bauherren betreten ja förmlich Neuland.
Natürlich ging es anschließend gemeinsam zum Baugrundstück, um die Logistik vor Ort zu klären, damit alles für die schweren Baufahrzeuge bereit ist.
Und dann kann's endlich losgehen und der Bau des Eigenheims an Fahrt aufnehmen.

Kurztrip an die Elbe
Kurztrip an die Elbe
So schön lebt sich's im Passivhaus – 01.06.2017

Bei diesem Anblick darf man ruhig mal neidisch werden: Einer unserer Bauherren vom Berliner Ring hat uns jetzt Einblick in seinen "Hinterhof" gewährt. Hier wurden dem Hauptgebäude, das sowohl gewerblich als auch privat genutzt wird, ein Anbau und sogar ein Swimmingpool aus isorast-Elementen hinzugefügt.

Nicht nur der Hund strahlt eine gewisse Zufriedenheit aus - bei diesem schönen Anblick dürfte unserem stolzen Bauherrn regelmäßig das Herz aufgehen. Herzlichen Glückwunsch für diese Selbstbau-Leistung!

Passivhaus
Passivhaus
Tolle Fotos 14 Jahre nach Baubeginn – 04.05.2017

Wir freuen uns besonders, wenn wir auch von früheren Bauherren hören und sie uns zeigen, wie sie Haus und Hof gestaltet haben.
Besonders schön haben das unsere früheren Bauherren mit ihrem Haus in der Nähe von Bremen hinbekommen - der Garten ist eine wahre Idylle, der Natur-Swimmingpool macht direkt neidisch.

Am besten, Sie schauen sich einfach mal die Fotos an.
Die Familie wohnt dort zwar nicht mehr, hat aber die gesamte Bauabwicklung in so angenehmer Erinnerung, dass sie uns jetzt bei einem neuen Bauvorhaben im Allgäu empfohlen haben. Die dortige Bauanfrage wird derzeit von uns bearbeitet.

Tolle Fotos 14 Jahre nach Baubeginn
Tolle Fotos 14 Jahre nach Baubeginn
Bauherren-Doppeltour nach NRW – 26.03.2017

Das Frühjahr ist bekanntlich die beste Zeit, um große Projekte zu starten. Deshalb machten sich Eckart-Rolf Hellmann und Ralf Ottinger auf den Weg zu zwei Bauvorhaben, die kurz hinter der niedersächsischen Landesgrenze liegen.
Beim ersten Besuch in Porta Westfalica stand der Vertragsabschluss für die zu liefernden Materialien im Vordergrund. Die Baufamilie wurde genauestens in die Verlegung der Baustahlmatten und sonstigen Rundstahlbewehrungen des Gebäudes eingewiesen. Und da die beiden Bauprofis aus Winsen schon einmal vor Ort waren, schloss sich eine Besichtigung der künftigen Baustelle an.

"So konnten wir schon einmal klären, wo Wasser und Strom liegen und wie die Zufahrtsmöglichkeiten für schwere Baufahrzeuge sind", berichtet Eckart-Rolf Hellmann.
Nachdem alles gründlich durchgesprochen wurde, fuhren die beiden zu einem neu begonnenen Bauvorhaben in nur 30 Kilometer Entfernung und besuchten den Bauherrn auf seiner Baustelle. Er war gerade dabei, Luftrohre für den Erdwärmetauscher im Erdreich zu verlegen und Stützmauern zum Nachbarn zu errichten. Auch hier sprachen Hellmann und Ottinger mit dem Bauherren noch einmal alles durch, um für den Beginn der eigentlichen Hochbauarbeiten gut gerüstet zu sein.

Bauherren-Doppeltour nach NRW
Bauherren-Doppeltour nach NRW
Bauherren-Doppeltour nach NRW
Einladung nach Taunusstein – 17.03.2017

Einige Jahre sind ins Land gezogen, seitdem bei der Firma isorast, deren Baumaterial wir verwenden, die letzte Beraterbesprechung stattgefunden hat. Anfang März war es wieder so weit: Eckart-Rolf Hellmann und Ralf Ottinger machten sich auf den Weg in die isorast-Zentrale nach Taunusstein.

19 selbstständige Unternehmer aus allen Bundesländern, die unter anderem mit den Bauelementen arbeiten, hatten sich in einem Hotel eingefunden. Nach einem guten Essen wurde die neue Technikbroschüre oder, wie sie jetzt heißt, das „Technik-Handbuch", durchgearbeitet. Es endete nach sehr intensiven Diskussionen damit, dass fast das gesamte Handbuch überarbeitet werden muss.

Am nächsten Vormittag wurden die selbstständigen Berater in die Privatgemächer von Manfred Bruer, Diplom-Ingenieur und Erfinder des isorast-Materials, eingeladen.

„Wir wurden persönlich und mit Handschlag willkommen geheißen, im Schloss Hambach, wie Herr Bruer anmerkte", berichtet Eckart-Rolf Hellmann.

Hier begann eine gründliche Aussprache über das Technik-Handbuch, bei der alle erforderlichen Änderungen festgelegt wurden. Nach einigen weiteren Vorträgen über Internetnutzung und „Passivhausbau schlüsselfertig" wurde der Tag mit einem kleinen Imbiss und einem kleinen Abstecher in die Kultur abgeschlossen.

Hellmann und Ottinger, die beiden Nordlichter, machten sich anschließend auf die Piste nach Hause. Die 430 km zurück waren leicht abgewickelt, weil anscheinend alle anderen Autofahrer zu Hause geblieben waren.

Taunusstein
Taunusstein
Taunusstein
Familiäre Atmosphäre in Celle – 07.03.2017

Und wieder ist eine Messe vollbracht: Die 12. Celler Schöner Bauen & Wohnen ist Geschichte - und kein Vergleich zu unserer letzten Messe in Gießen, weil sie sehr viel ruhiger, angenehmer und überschaubarer ist. Mehrere Bauherren kamen zielstrebig auf unseren Stand und hatten nicht nur die wichtigsten Unterlagen, nämlich Pläne von Baugrundstücken im Gepäck, sondern auch ihre ganz eigenen Wünsche und Vorstellungen.

Es entwickelten sich gleich Fachgespräche und ganz konkrete Beratungen." So einen Erfolg hätte ich gar nicht für möglich gehalten", sagt Eckart-Rolf Hellmann. "Wir haben bereits Folgetermine vereinbart und mit Planungen schon begonnen." Es gibt also viel zu tun, packen wir es an ...

Familiäre Atmosphäre in Celle
Familiäre Atmosphäre in Celle
Familiäre Atmosphäre in Celle
Zurück aus Gießen – 22.02.2017

Die zweite Messe ist vollbracht: Die Bauexpo in Gießen ist eine Riesenmesse mit unglaublich vielen Ausstellern und ebenso vielen Besuchern. Weil sich unser Standort in der letzten Messehalle befand, kamen die meisten Besucher erst zur Mittagszeit an.

Direkt neben unserem Stand befand sich ein Vortragsforum, in dem von morgens bis abends sehr laute Vorträge gehalten wurden.

"Dass überhaupt noch Leute an unseren Stand kamen, grenzte an ein Wunder", berichtet Eckart-Rolf Hellmann. "Trotzdem hatten wir zeitweilig gut zu tun und haben interessante Gespräche geführt. Leute, die es in Gießen bis zu unserem Stand geschafft haben, müssen wirklich hart im Nehmen sein - die bauen locker ein Selbstbauhaus!

Gießen
Gießen
Gießen
Großer Messeerfolg in Hamburg – 08.02.2017

Die erste Messe dieses Jahres liegt hinter uns: Die "home²" in Hamburg ist jetzt Geschichte. Für Hellmann varioform-haus hätte diese Messe nicht besser verlaufen können: "Unzählige Interessenten kamen auf unseren Stand, fragten uns Löcher in den Bauch, nahmen Infomaterial mit nach Hause, da blieb nichts übrig - die ersten konkreten Anfragen sind auch schon im Büro in Winsen eingegangen", berichtet Eckart-Rolf Hellmann. Da bleibt kaum Zeit, das Nachmesse Geschäft sorgsam abzuarbeiten.

Dennoch schaffte es das Messeteam, der neuen Elbphilharmonie, kurz "Elphi" genannt, abends einen Besuch abzustatten. Leider hatten auch viele andere Menschen dieselbe Idee. "Es war sehr kalt und stockdunkel. Trotzdem ein unvergessliches Erlebnis, auf der öffentlichen Plattform in 30 Meter Höhe über dem Hamburger Hafen zu stehen und den unvergleichlichen Ausblick zu genießen. Wir können es nur empfehlen!", so die Passivhaus-Experten.

Großer Messeerfolg in Hamburg
Großer Messeerfolg in Hamburg
Bauherrenbesuch im Weserbergland – 12.01.2017

Kalt, nass, grau: Der Winter schlägt gerade mit voller Wucht zu. Nichtsdestotrotz haben sich Eckart-Rolf Hellmann und Ralf Ottinger am Dienstag auf den Weg nach Westen gemacht und einen künftigen Bauherren im Weserbergland besucht. Demnächst soll hier, an einem leicht abfallenden Berghang, ein Einfamilienhaus gebaut werden. Deshalb galt es, den Liefervertrag für den isorast-Bausatz, den Verfüllbeton mit Siloanlage und die Mietrichtstützen abzuschließen. Und natürlich die Bauherren auch in alles einzuweisen, was auf der Baustelle dann wichtig wird - beispielsweise die Stahlbewehrungen des Gebäudes, angefangen von den Fundamenten über die Sohlenplatte bis hin zu Stürzen, Ringankern, Unterzügen und Wandbewehrungen.

Da gibt es natürlich auch seitens der Bauherren jede Menge Fragen.
Zum Abschluss ließen es sich die beiden Passivhaus Experten natürlich nicht nehmen, das Baugrundstück in Augenschein zu nehmen. "Bei richtigem Schietwetter wurden die Anschlüsse für Bauwasser und Baustrom, die Erdarbeiten insgesamt, die Zufahrten für die schweren Baufahrzeuge und vieles andere mehr besprochen und abgeklärt.

Weserbergland
Weserbergland
Weserbergland
Neue Technikbroschüre erschienen – 19.12.2016

Rechtzeitig vor Weihnachten ist die neue Technikbroschüre der Firma isorast erschienen. Sie enthält vielfältige und profunde Informationen rund um unser bewährtes Baumaterial aus Neopor. Die Neopor-Schalungselemente sind den meisten inzwischen wohl besser als „Lego für Große" bekannt.
Was viele nicht wissen: Dieses Material besteht zu 97 % aus Luft und nur zu knapp 3 % aus Kunststoff. Es erfüllt sogar die strengen Anforderungen des Bundesgesundheitsamtes: Weil Hartschaum-Materialien keine Geschmacks- und Schadstoffe absondern, sind sie für empfindliche Lebensmittel wie Fisch, Butter oder Torten zugelassen. Es wird sogar als Fettburner in Schlankheitsdrinks eingesetzt, weil damit das Volumen erhöht wird und die Sättigung früher stattfindet.
Die Ausgasungen, die bei einer Innendämmung mit Hartschaumelementen aus Neopor entstehen, sind laut Hygieneinstitut Heidelberg nach sechs Monaten in der Atemluft nicht mehr nachweisbar.
Wer da noch skeptisch ist, sollte einfach die Bienen fragen:

Sie haben ein 1000fach empfindlicheres Immunsystem als wir Menschen und fühlen sich in Styroporkörben wohler als in Holzgefäßen - das zeigt die größere Menge des produzierten Honigs!

Neopor weist, so die Broschüre, zudem ein sehr gutes Diffusionsverhalten auf, das deutlich über den geforderten bauphysikalischen Werten liegt. Auch die Altersbeständigkeit ist beeindruckend: Wenn das Material fachgerecht eingebaut und verkleidet wurde, zeigen sich nach 60 Jahren - so alt ist die älteste am Bau eingebaute Dämmung aus Polystyrol-Hartschaum - nicht die geringsten Merkmale einer Alterung. Seit 2015 wird es ausschließlich HBCD-frei produziert.
Das Material, das in Lorch am Rhein produziert wird, hat viele internationale Auszeichnungen erhalten, 2013 wurde es gar zum „Produkt des Jahres" gekürt. Und, noch viel wichtiger: Seit 2004 wird es von der Gesellschaft für Wohnmedizin, Bauhygiene und Immuntoxikologie als erstes Wandbausystem wohnmedizinisch empfohlen.

Technikbroschüre
Technikbroschüre
Jetzt kann's losgehen: In Lachendorf entsteht eine Tierarztpraxis – 12.12.2016

In Lachendorf bei Celle beginnt jetzt der Bau einer Tierarztpraxis - selbstredend in Passivhausstandard. Besondere Kennzeichen: Die großen und vielen Fenster, die das Gebäude von allen Seiten aufweist.

Tierarztpraxis
Tierarztpraxis
Tierarztpraxis
Zünftiges Richtfest bei Winsen/Luhe – 31.10.2016

Die Grundsteinlegung ist noch nicht lange her, dennoch hat unser Bauherr aus Winsen/Luhe bereits jetzt sein Richtfest gefeiert - nach allen Regeln der Kunst, wie es Bauleute seit Jahrhunderten feiern. Um 17 Uhr kamen rund 40 Freunde, Verwandte und künftige Nachbarn auf die Baustelle. Auch Eckart-Rolf Hellmann und Ralf Ottinger waren eingeladen: „Mir war es wichtig, Ihnen die Einladung auszusprechen, weil Sie durch Ihre geduldige und fachlich sehr kompetente Planung ja den Grundstein für mein „Häuschen" gelegt haben", schreibt unser Bauherr. Leider konnten die beiden Passivhaus Profis aufgrund der infa bauen in Hannover aber nicht am Richtefest teilnehmen.

Auch der Zimmermann war verhindert, sodass der Vater des Bauherrn als Oberbauhelfer ersatzweise ein kleines Sprüchlein aufsagte. „Alle waren recht erstaunt, was ich mir mit Ihrer und Herrn Ottingers Hilfe haben einfallen lassen und wie schön es bislang umgesetzt wurde", so der Bauherr weiter. „Zurückblickend waren es anstrengende Wochen, die mir aber Spaß gemacht haben und mich jetzt aber mit viel Stolz erfüllen!"
Bis um halb zwölf wurde durchgefeiert; die nachfolgende Samstagschicht musste ausnahmsweise einmal ausfallen ...

Zünftiges Richtfest bei Winsen/Luhe
Zünftiges Richtfest bei Winsen/Luhe
Zünftiges Richtfest bei Winsen/Luhe
Ein bisschen besser als erwartet – 26.10.2016

Was die infa bauen 2016 betraf, hatten wir im Vorfeld doch so einige Bedenken: Vor allem der neue Standort am Hallenrand bereitete uns Bauchschmerzen. Im Nachhinein haben wir aber festgestellt, dass sich diese Zweifel nicht erfüllt haben, denn letztlich sind viele interessierte Menschen an unseren Stand gekommen.
Allerdings fehlte, bedingt durch den schlechten Standort in der Halle, die einfache Laufkundschaft, die aus Neugier oder Versehen sonst immer an unserem Stand hängenblieb. Hier sind die Kontakte ganz erheblich zurückgegangen. Die anderen Interessenten hingegen kannten uns bereits durch unsere Homepage oder durch Erzählungen früherer Bauherren und haben unseren Stand direkt angesteuert; diese Gespräche und Kontakte waren durchweg positiv!

Wieder sehr erfreulich waren natürlich auch die Besuche früherer Bauherren und Bauherrinnen - das ist für uns eine enorme Bestätigung unserer Arbeit, die uns sehr glücklich macht. Ein früherer Bauherr, mit dem es während der Bauzeit Differenzen gab, kam zu unserem Stand und erklärte, er hätte erst jetzt erkannt, was wir alles für ihn getan hätten und wie zufrieden er jetzt mit seinem Haus sei. Das war wirklich rührend, vielen Dank dafür!

Ein bisschen besser als erwartet
Ein bisschen besser als erwartet
Das war Braunschweig 2016 – 05.06.2016

Die Messe in Braunschweig ist vorbei. Leider verliefen die ersten beiden Tage sehr schleppend, nur wenige Besucher kamen in die Milleniumhalle. Der letzte Tag war dann wesentlich belebter.
Eckart-Rolf Hellmann wurde es aber dennoch nicht langweilig: Wie jedes Jahr kamen einige frühere Bauherren auf einen Besuch vorbei, ebenso einige Interessenten, die schon vorher Kontakt aufgenommen hatten. „Das sorgte für gute Gespräche und für Abwechslung", so der Maurermeister.

Auch ein Außerirdischer kam kurz zu Besuch: Wo er genau herkam, konnte bei der Aufregung nicht wirklich geklärt werden. Er war aber sehr angetan von unserem Material und wollte unbedingt einen Stein mitnehmen, berichtet Hellmann.
Wie immer gilt jetzt, nach dem Abbau des Standes, die alte Parole: Nach der Messe ist vor der Messe - im Hause Hellmann beginnen jetzt schon die Vorbereitungen für die INFA in Hannover, die vom 15. bis 23. Oktober in Hannover stattfindet.

Braunschweig 2016
Braunschweig 2016
Braunschweig 2016
Besuch des Baugrundstücks am Steinhuder Meer – 26.09.2016

Weil in Kürze die Baugenehmigung erteilt wird, machten sich Eckart-Rolf Hellmann und Ralf Ottinger in der letzten Woche auf den Weg ans idyllische Steinhuder Meer, das rund 40 Kilometer westlich von Hannover liegt.
Mit dem Bauherrn wurde der Liefervertrag für den isorast-Bausatz, den Verfüllbeton mit Siloanlage und die Richtstützen mit Ankerspiralen verlesen, erklärt und anschließend von allen Anwesenden unterzeichnet. „Nun kann der Bausatz rechtzeitig im Werk her- und zusammengestellt werden", erklärt Passivhaus Profi Hellmann. „Der Abruf und die Anlieferung des Materials erfolgen dann kurzfristig."

Zusätzlich hat Hellmann für den Bauherrn eine komplette Baustahlbewährungsliste, Baustahlmattenverlegepläne und Bestelllisten erstellt und diese ausführlich erklärt. „Die Bauherren werden damit in die Lage versetzt - natürlich unter Anleitung und mit späterer Abnahme - auch schwierige Baustahlbewehrungen fachgerecht auszuführen."
Zum Bauherrenbesuch gehörte selbstredend auch ein Besuch des Baugrundstücks, bei dem der Beginn der Bauarbeiten mit allen Facetten durchgesprochen wurde.

Baugrundstücks am Steinhuder Meer
Baugrundstücks am Steinhuder Meer
Baugrundstücks am Steinhuder Meer
Projektstart in Wettbergen – 25.09.2016

Die Bauzeichnungen sind schon online, der Bauantrag kurz vor Bewilligung: In Wettbergen fällt demnächst der erste Spatenstich für ein großzügiges Haus mit Satteldach - nach langer Zeit mal wieder ein Grundstück, das sich nicht im zero:e-Park befindet.
Es war also an der Zeit für das Hellmann-Team, die Bauherren und ihre Baustelle zu besuchen und den Liefervertrag zu verlesen, erklären und unterzeichnen.

Ausnahmsweise war die Anfahrt kurz und keine der üblichen Tagesreisen über lange Autobahnen und Staus quer durch Deutschland. Die Besprechung fand in einer Werkhalle des Bauherrn statt; auf demselben Gebäude wird auch der Neubau entstehen.
Anschließend übergab Eckart-Rolf Hellmann seinen Bauherren noch die Unterlagen für die Baustahlbewehrungen des Gebäudes sowie die Erläuterungen, wie diese zu handhaben sind.

Projektstart in Wettbergen
Bauherrenbesuch in Wuppertal und Solingen – 21.08.2016

Ein neues Bauvorhaben steht kurz vor dem ersten Spatenstich: In Solingen beginnt demnächst der Bau eines Einfamilienhaus in Passivbauweise. Wie üblich gibt es auf den letzten Metern noch viel zu klären und so machten sich Maurermeister Eckart-Rolf Hellmann und Ralf Ottinger auf den Weg ins Ruhrgebiet.

Die angehenden Bauherren bombardierten die beiden Passivhaus Experten mit Fragen und nach dem alle geklärt waren, wurde der Liefervertrag für den isorast Bausatz, den Verfüllbeton und für die notwendigen Mietrichtstützen abgeschlossen. „Außerdem haben wir über den Baustahl gesprochen und den Bauherren die Mattenverlegepläne und die dazu nötigen Erklärungen und Auflistungen übergeben", berichtet Bauprofi Hellmann vom Besuch in Wuppertal. „Nun kann das Material rechtzeitig bestellt werden und der Bau beginnen."

Anschließend fuhren alle gemeinsam zum zukünftigen Baugelände in Solingen, das sich in einer landschaftlich sehr schönen, sanft hügeligen Gegend befindet. Dabei ging es vor allem um die Klärung der Zufahrten für die schweren Baufahrzeuge, aber auch um vorhandene Bauschäden, die begutachtet und mit Fotos festgehalten wurden. Diese betreffen die künftige Garage, die gegen die bestehende des Nachbarn gesetzt werden soll. Die vorhandenen Schäden an den alten Garagen müssen sorgfältig dokumentiert werden, bevor mit den Bauarbeiten begonnen wird (s. Foto Garagenwand).

Nachdem dann noch ein grober Terminplan vereinbart wurde, machten sich die Eckart-Rolf Hellmann und Ralf Ottinger wieder auf den Heimweg über die A2. Nebenbei sei bemerkt, dass sowohl Hin- als auch Rückweg mit je 350 Kilometern ohne größere Staus und Behinderungen verliefen - das grenzte auf der Strecke für die beiden Passivhaus Profis fast an ein Wunder!

Bauherrenbesuch in Wuppertal und Solingen
Bauherrenbesuch in Wuppertal und Solingen
Bauherrenbesuch in Wuppertal und Solingen
Neue Anfrage vom Bodensee – 18.07.2016

Kürzlich erreichte uns eine Anfrage vom Bodensee. Zunächst dachten wir, es hätte etwas mit unserem aktuellen Doppelprojekt zu tun, also dass sich beispielsweise die Bauherren kennen würden - aber nein, weit gefehlt! Die Anfrage ging auf einen lang zurückliegenden Messekontakt zurück. Kurzentschlossen machten sich Eckart-Rolf Hellmann und Ralf Ottinger auf den Weg und legten 700 Kilometer auf der Autobahn gen Süden zurück, um Fragen zu klären und sich vor Ort ein Bild von der künftigen Baustelle machen zu können.

Geplant ist die Erweiterung einer Klinik um vier neue Wohnhäuser sowie ein Gruppenhaus. Die Passivhaus Profis aus Winsen wurden um einen Gestaltungsvorschlag gebeten, sollen die Lieferung von isorast Bausätzen veranlassen und das ganze Projekt begleiten.
Auf der 3D-Ansicht können Sie sehen, was wir uns dazu haben einfallen lassen. Die Grundlagen dazu waren aber schon weitgehend durch einen Architekten festgelegt. Selbstredend halten wir Sie über den Fortgang auf dem Laufenden!

Bodensee
Hellmann on the road – 15.06.2016

Kürzlich wurde er wieder gesichtet und dabei auch fotografiert: "Unser" Bus, der mit einer Auswahl unserer Passivhäuser täglich zwölf Stunden durch die östliche Region Hannover rollt und angehende Bauherren für das Selbstbauen begeistern soll.

Falls er demnächst auch einmal in Ihrer Nähe vorbeikommt, freuen wir uns über Fotos!

Hellmann on the road
Hellmann on the road
Umbau nach 12 Jahren – 07.06.2016

Auf der Energiesparmesse in Winsen/Luhe kam uns, wie ja schon berichtet, ein früherer Bauherr aus diesem Städtchen besuchen. Er hatte von 2003 bis 2004 sein eigenes Passivhaus mit unserer Unterstützung gebaut. Spontan lud er uns abends zu sich ein - und wir nahmen das Angebot herzlich gern an, denn fertige Häuser bekommen wir doch eher selten zu sehen.
Wir betraten ein lichtdurchflutetes, freundliches und helles Gebäude. Man spürte immer noch den Stolz in seiner Stimme, dass er all das selbst erschaffen hatte - und seine Zufriedenheit in Sachen Wohngefühl und Qualität waren doch gewaltig. Das freut uns Planer dann ganz besonders!

Bisher wurde das Haus von der älteren Generation bewohnt, nun wird es gerade umgebaut, um dann vermietet zu werden - mit Können, Akribie und Feingefühl, selbstredend in bester Qualität. Dabei haben wir ihn gern beraten.
„Für mich ganz persönlich eine große Freude und Befriedigung, wenn ein Bauherr sich so auf das Abenteuer SELBSTBAUEN einlässt und etwas so Schönes, nachhaltiges und dauerhaftes dabei herauskommt!", resümierte Eckart-Rolf Hellmann beim Abschied.

Umbau nach 12 Jahren
Umbau nach 12 Jahren
Umbau nach 12 Jahren
Messe im Harburger Land: Gegart, gegrillt und gedünstet – 06.06.2016

Wir melden uns zurück von unserem Messeausflug ins Harburger Land, wo wir zwei Tage lang auf der Energiesparmesse in Winsen/Luhe ausgestellt haben. Die Außentemperaturen waren wohl in ganz Deutschland schweißtreibend, aber in der Stadthalle von Winsen ganz besonders: An unseren Standplatz auf der Bühne betrug die Durchschnittstemperatur 45 Grad Celsius - es war kaum auszuhalten, alles hechelte nach Luft!
Deshalb erscheint es fast wie ein Wunder, dass doch etliche Leute auf die Messe kamen und wir gute Gespräche führen konnten - Naja, mit Einschränkungen natürlich, denn die geistige Leistungsfähigkeit lässt in einer solchen Saunalandschaft doch etwas nach. Wir fühlten uns zu Tagesende gegart, gegrillt und gedünstet. Zum Glück wurden wir vom Veranstalter reichlich mit Essen und Trinken versorgt, daran war absolut kein Mangel.

Außerdem ereignete sich nebenbei etwas sehr Erfreuliches: Unser ehemaliger Bauherr aus Winsen/Luhe, der 2003 und 2004 sein Passivhaus mit uns gebaut hat, kam überraschend zu Besuch. Die Freude war groß, vor allem, weil er noch immer so absolut zufrieden mit seinem Gebäude ist; sein Stolz war unverkennbar! Er lud uns kurzerhand ein, ihn abends zu besuchen, und so bekamen wir nach über zwölf Jahren sein lichtdurchflutetes Eigenheim zu sehen. Bisher wurde das Haus von der älteren Generation bewohnt, nun wird es gerade umgebaut, um dann vermietet zu werden. Dabei konnten wir ihn sogar beraten. Unser Bauherr erklärte sich auch spontan bereit, sein Haus für Interessenten zu öffnen und ihnen Rede und Antwort zu stehen. Ein tolles Angebot, von dem wir am Messesonntag sofort Gebrauch machen konnten.
Nun sind wir aus Winsen an der Luhe wieder zurück in Winsen an der Aller. Das Nachmesse Geschäft beginnt, die Planung weiterer Passiv- und Energiesparhäuser steht an. Hoffentlich etwas weniger schweißtreibend als am letzten Wochenende ...

Messe im Harburger Land
Messe im Harburger Land
Messe im Harburger Land
Erfolgreiche Messe in Holzminden – 24.05.2016

Nach einem intensiven Messewochenende in Holzminden / Weserbergland melden wir uns heute zurück: Hier fand am Wochenende die "Energiesparmesse Weserbergland" statt - da durften wir mit unserem Selbstbau-Passivhaus-Konzept natürlich nicht fehlen.
In Sachen Standaufbau sind wir ja inzwischen ein ebenso eingespieltes Team wie im Büro und auf den Baustellen. Am Freitagabend war unser Stand im Handumdrehen fix und fertig aufgebaut. Leider war am Sonnabend jedoch der Besucheransturm ein sehr laues Lüftchen und nicht der Rede wert.

Da sah es am Sonntag schon ganz anders aus: Der Andrang war groß, die Gespräche intensiv und der Tag bis zum Abend komplett ausgefüllt. Auch beim Abbau lief alles rund und zum Glück lag unser Hotel (das wir von den letzten Malen schon gut kannten) nur 500 m von Messestandort entfernt.
Doch wie heißt es immer so schön? Nach der Messe ist vor der Messe: Besuchen Sie uns doch am 4. und 5. Juni auf der Energiesparmesse Harburger Land in Winsen/Luhe - wir freuen uns, Sie kennenzulernen!

Messe in Holzminden
Messe in Holzminden
Messe in Holzminden
Fotos aus Dorn-Dürkheim: Baujahr 2007 – 29.04.2016

Unser Bauherr aus Rheinland-Pfalz, der 2007 mit uns ein Passivhaus am Hang gebaut hat, hat uns jetzt neue Fotos geschickt. Die wollten wir Ihnen natürlich nicht vorenthalten - das Gebäude kann sich wirklich sehen lassen! Hier ist alles schon fix & fertig - auch der Garten wurde sehr schön angelegt.

Dorn-Dürkheim: Baujahr 2007
Dorn-Dürkheim: Baujahr 2007
Dorn-Dürkheim: Baujahr 2007
Zwei Projekte am Rand der Lüneburger Heide – 18.03.2016

Mit Eckart-Rolf Hellmann und Ralf Ottinger machte sich am 15. März gleich die geballte Passivhaus-Kompetenz auf Bauherrentour, Ziel war das Städtchen Schneverdingen am Rande der Lüneburger Heide. Hier soll demnächst ein Wohnhaus erweitert werden. Die beiden Passivhaus-Profis besichtigten das Gebäude und entwickelten eine mögliche Marschroute für die Umsetzung des Anbaus. Die Gesamtplanung beginnt in diesem Fall mit einem Termin im Bauamt, dann folgen alle weiteren Schritte.

Anschließend ging es gemeinsam mit dem Bauherrn und seinem Sohn weiter nach Buchholz in der Nordheide zum elterlichen Wohnhaus aus den späten 60er Jahren. In dieser wunderschönen, ländlichen Landschaft sollen demnächst Pensions- und/oder Altenwohnungen entstehen. Hier wird derzeit gründlich abgewogen, ob es sich lohnt, das alte Gebäude zu erhalten und in einen Neubau mit einzubeziehen ...

Zwei Projekte am Rand der Lüneburger Heide
Zwei Projekte am Rand der Lüneburger Heide
Zwei auf einen Streich – 17.03.2016

Der Alltag von Passivhaus Experten ist nie langweilig, denn eigentlich gibt es jeden Tag etwas Neues zu tun. Kürzlich war Eckart-Rolf Hellmann auf Tour Richtung Magdeburg, um einen Interessenten für das Herrenhaus, das ursprünglich in Wennigsen/Deister geplant war, zu treffen. Bei solchen Gesprächen geht es darum, künftige Bauherren umfassend über das Baukonzept, die Funktionsweise von Passivhäusern und die Aufgaben eines Selbstbau-Bauherrn zu informieren. Das Treffen fand in einem urigen Landgasthof in der Nähe von Magdeburg statt, der Bauherr kommt aus der Nähe von Berlin.

Kaum hatte sich Eckart-Rolf Hellmann mit ihm bekannt gemacht, erschien plötzlich ein weiterer Interessent aus Heidelberg, der sich ebenfalls für unser etwas besonderes Baukonzept interessierte und voraussichtlich eine Art Stadtvilla bauen möchte. Der Berliner Bauherr hatte ihn spontan dazu geladen.
Und so kam es, dass Passivhaus Profi Hellmann gleich zwei Interessenten auf einmal über die Besonderheiten und Vorzüge eines Selbstbaupassivhauses aufklären konnte. Natürlich halten wir Sie auf dem Laufenden ...

Zwei Anbauten bei Lehrte – 09.03.2016

Kaum war der Celler Messestand wieder abgebaut und eingelagert, machten sich Eckart-Rolf Hellmann und Ralf Ottinger schon wieder auf den Weg zu einem künftigen Bauvorhaben. In der Nähe von Lehrte entstehen zwei Anbauten an einen Altbau inklusiver der Erweiterung des Dachgeschosses.

Vor Ort gab es den üblichen Liefervertrag zu besprechen und zu unterschreiben und die Bauherren in Sachen Bewehrungsstahl, Baustahlmatten-Verlegepläne usw. einzuweisen. Natürlich werden auch hier optimale Energiesparwerte herausgeholt, das ist ja Ehrensache bei Hellmann varioform-haus!

Zwei Anbauten bei Lehrte
Zwei Anbauten bei Lehrte
Positiver Verlauf in Celle – 08.03.2016

Vom 5. bis 6. März 2016 fand in der Celler Congress-Union die diesjährige „Schöner Bauen & Wohnen" Messe statt. Hellmann varioform-haus war bereits zum elften Mal in Folge mit von der Partie und äußert sich äußerst zufrieden mit dem Messeverlauf. „Insgesamt zeigte sich großes Interesse an unserer doch besonderen Bauweise", berichtet Eckart-Rolf Hellmann. „Mit einem Interessenten habe ich allein sechs Stunden zusammengesessen, um seine Bauvorhaben durchzusprechen - er hatte zur Messe all seine Zeichnungen, Skizzen und Notizen mitgebracht. Das verheißt ein spannendes Projekt zu werden!"
Auch von außerhalb kamen Besucher. Hellmann sprach sogar mit einem Amerikaner aus Texas, der von der Passivhaus Bauweise schwer begeistert war, die in den USA noch gänzlich unbekannt ist.

Immer häufiger wenden sich auch Hauseigentümer an den Passivhaus Profi, die ein zweites Mal bauen möchten, weil das bisherige Haus mitsamt Grundstück zu groß geworden ist. Nach Eintritt ins Rentenalter wollen immer mehr Eigentümer es noch einmal wissen: Der Trend geht ganz klar zum barrierefreien Bungalow, so Hellmann.
Nach den zwei erfolgreichen und vielversprechenden Messen in Celle und Hannover steht als nächstes die Energiesparmesse Weserbergland an: Am 21. und 22. Mai 2016 ist das Hellmann-Team für Sie vor Ort in der Stadthalle Holzminden. Wer möchte, bringt am besten gleich seine Pläne mit, denn dann können die Passivhaus-Experten sehr konkret beraten! Das Team freut sich auf Ihre Fragen und die Gespräche!

Positiver Verlauf in Celle
Positiver Verlauf in Celle
B.I.G. 2016: Besser geht's nicht! – 23.02.2016

Am 17. Februar öffnete die B.I.G. 2016 auf dem Hannoverschen Messegelände ihre Tore - anders als die berühmte Infa ist die B.I.G. ein noch recht junges Messekind, das erst zum zweiten Mal stattfand, allerdings wieder mit Hellmann varioform-haus als Aussteller.
Die beiden ersten Wochentage waren schleppend-durchwachsen, berichtet Eckart-Rolf Hellmann: „Wir hatten zwar gute Gespräche, aber es war mit zwei Personen durchaus zu schaffen." Ab Freitag lief es dann richtig rund, die Gespräche wurden intensiver, immer mehr Messebesucher kamen auf den Stand. Deshalb gab es Verstärkung in Gestalt von Ralf Ottinger, der einmal nicht auf einer der vielen Baustellen unterwegs war.
Zur großen Freude der beiden Passivhaus-Experten von Hellmann varioform-haus kamen auch in diesem Jahr etliche, ehemalige Bauherren zu Besuch in die Halle 21. „Das Hallo war groß, alle berichteten zufrieden von ihren Eigenheimen. Am Ende kamen sogar Bauherren von vor 30 Jahren, als ich noch mit meinem alten Bauunternehmen herkömmlich gebaut habe, um Guten Tag zu sagen", so Hellmann.
Am Sonnabend und Sonntag wurden dann alle bisherigen Messerekorde gebrochen: Bis zur letzten Minute waren Interessenten auf dem Stand, die Gespräche gingen ins Detail und waren durchweg sehr spannend.

Wie man auf dem Foto erkennt, haben hier zukünftige Bauherren gleich ihre Pläne mitgebracht. Der Folgetermin findet bereits in der nächsten Woche statt.
Besuch gab es auch aus Wennigsen am Deister. Wie berichtet war der Bauherr nach Abschluss der Planung für sein Herrenhaus überraschend verstorben. Seine Familie plant nun auf dem Grundstück ein Mehrfamilienhaus - wir halten Sie auf dem Laufenden. Und wie es der Zufall will, gibt es nun einen anderen Interessenten für genau dieses Herrenhaus ... doch zu viel wollen wir an dieser Stelle noch nicht verraten, lesen Sie hier demnächst mehr.
Eckart-Rolf Hellmann und Ralf Ottinger nutzen jetzt die zehntägige Pause nach dieser unglaublichen Messe, um sich etwas zu erholen. Aber dann geht es schon weiter zur „Schöner Bauen & Wohnen" Messe in Celle am ersten Märzwochenende. Besuchen Sie uns in der Congress-Union!

B.I.G. 2016
B.I.G. 2016
B.I.G. 2016
Auf den Bus gekommen – 12.02.2016

Normalerweise werben wir in Zeitschriften, Jahrbüchern, Katalogen und natürlich durch unsere zahlreichen Messeauftritte. Jetzt können Sie unsere Häuser und Projekte aber auch mal in Bewegung erleben: Seit Jahresanfang rollt ein Bus von Hellmann-varioform-haus durch die östliche Region Hannover.

Zwischen Burgdorf, Burgwedel, Uetze, Lehrte, Sehnde und Hannover-Lahe ist der Regio-Bus rund zwölf Stunden im Einsatz und zeigt eine Auswahl unserer Bauprojekte aus den letzten Jahren - sehr sehenswert!

Auf den Bus gekommen
Auf den Bus gekommen
Auf den Bus gekommen
Im Westen viel Neues – 04.02.2016

Weil demnächst ein neues Hellmann-Passivhaus in Erkelenz entsteht, laufen die Vorbereitungen allerorts auf Hochtouren - so auch in Winsen und Ronnenberg bei Hannover, von wo aus sich die beiden Passivhaus Profis Eckart-Rolf Hellmann und Ralf Ottinger auf den Weg gen Westen machten. Dabei konnten sie das bunte Treiben der Narren beobachten, die sich gerade an der „fünften Jahreszeit" erfreuen - Erkelenz ist dank seiner Nähe zu Köln eine der Karnevalshochburgen!
Bei freundlicher Aufnahme und leckerer Bewirtung besprachen die beiden Nordlichter mit den Bauherren alles durch, was kurz vor Beginn der Bauarbeiten wichtig wird, also beispielsweise den Liefervertrag für den Bausatz, die Rundstahlbewehrungen und Mattenverlegepläne und erklärten darüber hinaus die Gründung des Gebäudes.

Dann war es Zeit, das bereits vorbereitete Baugelände zu erkunden und die Zufahrtsmöglichkeiten für die schweren Fahrzeuge und die Anschlüsse für Bauwasser und Baustrom zu klären.
Der Rückweg stand im Zeichen von viel Regen, Sturm und einigen kleineren Staus, doch insgesamt verlief er ganz passabel. Nun kann es losgehen - die Bauherren freuen sich schon!

Im Westen viel Neues
Im Westen viel Neues
Im Westen viel Neues
Beratungen von Bayern bis Baden-Württemberg – 21.12.2015

Weil es mit unseren Bauherren und Interessenten wieder einiges vor Ort zu besprechen gab, haben sich Eckart-Rolf Hellmann und Ralf Ottinger kurz vor den Feiertagen noch einmal auf den Weg nach Süddeutschland gemacht.
Zunächst ging es nach Bayern in einen kleinen Ort in der Nähe des Chiemsees. Die Fahrt begann in strömenden Regen, bei der Ankunft im "Hotel zur Linde" war es bereits dunkel. (Übrigens ein ganz hervorragend geführtes Hotel, fanden die beiden Passivhaus Profis!)

„Am nächsten Morgen trafen wir uns vor Ort mit einem Interessenten, der eine Werkhalle mit Büro und Eigentumswohnung bauen will", berichtet Eckart-Rolf Hellmann. „Bislang wohnt er nebenan zur Miete und das ist Grund genug zum Bauen. Es gab viel zu besprechen, die Platzierung und die Größe der geplanten Gebäude zu klären und unzählige Fragen zu beantworten."

Leider muss jetzt aber noch der Grundstückskauf geklärt werden - wir halten Sie über den weiteren Verlauf natürlich auf dem Laufenden! Anschließend fuhren die beiden Richtung Westen an den Bodensee. "Dank des Frühlingswetters konnten wir am Horizont sogar die schneebedeckten Alpen bewundern", erzählt Hellmann. Über das Bauvorhaben bei Ravensburg haben wir ja schon ausgiebig berichtet - neben einem privaten Wohnhaus entsteht hier demnächst auf demselben Grundstück ein großes Praxisgebäude.

Vier Stunden dauerte das Gespräch mit dem Bauherrenehepaar. Dabei ging es um die Terminierung, die Baustelleneinrichtung und die Reihenfolge der verschiedenen Gewerke - vieles muss ja im Vorfeld schon geklärt werden, damit nach Baubeginn alles reibungslos laufen kann. Die Fragen der Bauherren zur Lüftungsanlage und deren Planung beantwortete Ralf Ottinger, schließlich ist er zertifizierter Passivhaus Planer und tüftelt gern die technischen Details aus.
Parallel wurden die Lieferverträge für den isorast-Bausatz, den Verfüllbeton mit Siloanlage und die Gestellung der Mietrichtstützen mit Ankerspiralen abgeschlossen. „Jetzt können die Bausätze noch rechtzeitig im Werk bestellt werden", freut sich Passivhaus Pionier Hellmann. „Gleichzeitig haben wir dem Bauherrenehepaar eine genaue Einweisung in die Stahlbewehrungen beider Gebäude gegeben. Und sie bekamen die Bewehrungspläne und die Bestelllisten für die Baustahllieferungen." Im März soll es endlich losgehen.
Logiert wurde übrigens im "Hotel zur Post", einem alten Posthof mit einem zum Hotel umgebauten Schulhaus in idyllischer Lage direkt neben einer alten Kirche. Hier steht alles unter Denkmalschutz.
Die 680 Kilometer lange Rückfahrt war an einem Freitagnachmittag eine echte Geduldsprobe, aber wer kennt das nicht ...

Beratungen von Bayern bis Baden-Württemberg
Beratungen von Bayern bis Baden-Württemberg
Beratungen von Bayern bis Baden-Württemberg
Haus jetzt auf den Winter vorbereiten – 16.11.2015

Wer eine Immobilie besitzt, der muss sie pflegen, damit sie ihren Wert behält. Dazu gehört auch die Vorbereitung des Hauses auf den nahenden Winter, erinnert der Verband privater Bauherren (VPB). Dazu gehört der Check von Dach und Fassaden: Sitzen Ziegel, Antennen, Schneefanggitter noch fest? Sind die Regenrinnen gereinigt? Stehen die Bäumen rings ums Haus noch sicher und können Winterstürmen trotzen? Funktioniert die Außenbeleuchtung - auf allen Wegen und Treppen rings ums Haus, am Tor, an der Garage und neben der Haustür?

Ist die beleuchtete Hausnummer gut sichtbar oder muss sie noch freigeschnitten werden? Sind die Wasserleitungen im Garten abgestellt und entwässert? Sind Fenster und Außentüren gewartet und dicht? Stehen Besen und umweltfreundliche Streumittel für Eisesglätte parat?
Hinweise zur Wintersicherung finden Hausbesitzer im VPB-Ratgeber „Das Haus jetzt winterfest machen!". Weitere Informationen unter www.vpb.de.

Haus jetzt auf den Winter vorbereiten
Messe Rastede: Überraschend gut – 04.11.2015

Eigentlich konnte es ja nur gutgehen auf der Messe in Rastede: An unserem Stand führte nämlich kein Weg vorbei, sondern nur direkt darauf zu: „Er befand sich direkt am Eingang der Halle hinter dem Foyer", berichtet Passivhaus-Pionier Eckart-Rolf Hellmann, „jeder, der zur „Energiesparmesse Oldenburger Land 2015" kam oder ging, lief direkt auf uns zu."
Das erklärt vielleicht die Tatsache, dass die beiden Messetage am letzten Wochenende komplett mit Gesprächen ausgefüllt waren. Die Bauherren-Reporte gingen weg wie die berühmten warme Semmeln - fast genau 1000 Stück wurden mitgenommen. Das ist schon eine Menge, gerade in einem so kleinen Ort wie Rastede.

Viele Besucher waren auch darüber erstaunt, dass es noch etwas anderes als die herkömmliche Stein-auf-Stein-Bauweise gibt. Das nahm Hellmann zum Anlass, aktive Aufklärungsarbeit zu leisten und dabei sein Selbstbau-Konzept zu erklären.
Bedauerlich war allein die Tatsache, dass so wenig Zeit für die landschaftlichen Reize des Ammerlands verblieb; morgens und abends, auf den Fahrten zur Messe, herrschte dichter Nebel. Dafür lag das Hotel auf einer kleinen Insel im Zwischenahner Meer - wir haben für Sie eine Abendstimmung eingefangen.

Messe Rastede
Messe Rastede
Messe Rastede
infa 2015: Einfach überwältigend! – 20.10.2015

Nachdem die Messen in den letzten Jahren fast immer schleppend gelaufen waren, waren wir von der diesjährigen „bauen+wohnen" auf der infa schlichtweg überwältigt - bis zum Sonntag hielt der Besucherandrang an. „An unserem Stand war immer was los, Langeweile kam nie auf", berichtet varioform-Gründer Eckart-Rolf Hellmann. Die Gespräche mit den Interessenten und ehemaligen Bauherren liefen die ganzen neun infa-Tage unermüdlich und sehr intensiv weiter.
Zudem gab es noch Besuch vom Erfinder des isorast-Materials, dem Diplom-Ingenieur Manfred Bruer. „Es war eine Freude und Bestätigung, ihn an unserem Stand begrüßen zu können", so Hellmann, „denn das kommt ja nicht alle Tage vor.

Zudem haben wir über das Material und die Geräte gesprochen, was sicherlich wieder zu Verbesserungen führen wird."
An dieser Stelle möchte der Passivhaus-Experte seinen ehemaligen Bauherren und Bauherrinnen für ihre Unterstützung und die überaus freundlichen Besuche herzlich danken: „Es ist für mich eine große Freude, Ihre Zufriedenheit mit Ihren Gebäuden zu spüren. Ich hoffe, wir sehen uns möglichst gesund und munter und in alter Frische auf den nächsten Messen wieder!"

infa 2015
infa 2015
infa 2015
Run auf unseren Messestand – 12.10.2016

Es ist infa-Zeit, diese Woche leben wir quasi auf der Messe. Doch so etwas wie am vergangenen Wochenende haben wir schon lange nicht mehr erlebt: Die Besucher haben sich die sprichwörtliche Klinke in die Hand gedrückt, auch wenn es auf unserem Stand gar keine Türen gibt. Es war ein permanentes Kommen und Gehen, ein Treiben wie im Bienenstock. Wir haben unzählige gute Gespräche mit Interessenten geführt, zum Teil auch sehr fachkundig, manche brachten gar ihre Baupläne mit, einige Anfragen waren sehr konkret. Fazit des ersten Messe-Wochenendes: Ein voller Erfolg! Wir sind schlichtweg beeindruckt!
Viele Messebesucher blieben auch einfach nur fasziniert vor unseren Passivhaus-Beispielen stehen und wunderten sich, was mit unserem Bausystem für Gebäude möglich sind.

Denn noch immer spukt im Kopf vieler Menschen herum, dass Passivhäuser quadratisch, praktisch und gut sein müssten - nein, es lässt sich ganz individuell damit bauen - wer möchte, bekommt sogar ein Schloss im Passivhausstandard!
Besucher, die über den Eingang Nord zu uns kommen, haben in diesem Jahr wieder einen leichten Weg. Nach mehr als zwei Jahren ist die Baustelle zwischen der „bauen+wohnen"-Halle 21 und dem Eingang fertiggestellt - gehen Sie einfach Halle 19 hindurch, dann kommen Sie direkt zu uns, wir sind schon vom Eingang aus zu sehen. Kommen Sie doch auch noch vorbei - Sie finden uns in Halle 21 am Stand H73!

Run auf unseren Messestand
Run auf unseren Messestand
Run auf unseren Messestand
Großes Hallo auf der Messe in Braunschweig – 06.10.2016

Am letzten Freitag hat die Braunschweiger Energiespar-Messe in der Milleniumhalle ihre Tore geöffnet. Doch der erste Messetag am 2. Oktober war vollkommen öde, wie Eckart-Rolf Hellmann berichtet. Kaum, dass mal jemand vorbeischaute oder gute Gespräche geführt wurden.

Und der Sonnabend? Das krasse Gegenteil! Der Stand war fast den ganzen Tag überlaufen. Und mittags gab es einen lustigen Zufall: "Wir konnten gleich vier ehemalige Bauherren vor Ort in der Milleniumhalle begrüßen - was für ein schöner Moment!", erzählt Hellmann. "Das Hallo war groß, die Freude ebenso. Unsere Bauherren tauschten sich beim Kaffee aus und beglückwünschten sich zu ihren Passivhäusern.

Schade, dass wir in dem Trubel vergessen haben, ein „Familienfoto" zu schießen!" Einer unserer ehemaligen Bauherren brachte zudem seinen Schwiegersohn mit, der demnächst ebenfalls mit uns bauen will. So wünscht man sich das! Wir werden wie immer berichten ...
Sonntag stellte sich dann das Mittelmaß ein - es war ein eher mittelprächtig besuchter Messetag mit einigen interessanten Gesprächen, insgesamt aber eher durchwachsen.

Nun liegt schon die nächste Messe vor uns: Am Wochenende startet die infa in Hannover, die Vorbereitungen laufen schon. Sie finden uns in der „bauen+wohnen"-Halle 21 - wir freuen uns auf Sie!

Großes Hallo auf der Messe in Braunschweig
Großes Hallo auf der Messe in Braunschweig
Großes Hallo auf der Messe in Braunschweig
Nivellieren in Porta Westfalica – 29.09.2016

Jetzt zum Herbstanfang starten wir mit einem neuen Projekt in Porta-Westfalica: Hier soll ein Zweifamilienhaus mit Einliegerwohnung im Keller und Doppelgarage entstehen. Der Bauherr wohnt derzeit noch im Dachgeschoss nebenan und freut sich, bald in die eigenen vier Wände zu ziehen. Das Grundstück gehört bereits der Familie und weist, wie man auf den Fotos gut sehen kann, ein deutliches Gefälle auf - zwischen der höchsten und der tiefsten Stelle liegt ein Höhenunterschied von zweieinhalb Metern.

Deswegen war Eckart-Rolf Hellmann letzte Woche vor Ort und hat eine Höhenmessung, die sogenannte Nivellierung, vorgenommen. Übrigens tatkräftig unterstützt vom Bauherrn, der auf einem der Fotos zu sehen ist. Jetzt beginnt in Winsen die detaillierte Bauplanung, demnächst veröffentlichen wir auf diesen Seiten die Pläne und halten Sie wie immer über den Baufortgang auf dem Laufenden.

Nivellieren in Porta Westfalica
6. Energiesparmesse Oldenburger Land 2015 - wir sind dabei! – 17.09.2015

Der Weg zu uns auf der Messe ist ganz einfach, denn eigentlich führt gar kein Weg an uns vorbei: Sie finden uns direkt am Eingang der Halle hinter dem Foyer, unsere Standnummer lautet A 05.
Die Messe gehört zu den umsatzstärksten Veranstaltungen der Aktion "Niedersachsen spart Energie". Ab 2015 bekommt sie eine Schwester in der Veranstaltungshalle 2. Denn in diesem Jahr präsentiert sich erstmals der „Marktplatz Bauen - Wohnen - Leben". Damit wird dem Wunsch Rechnung getragen, neben den wichtigen Themen der Energieeffizienz auch den angenehmen Seiten des Wohnens den ihnen gebührenden Platz einzuräumen. Und der Baubereich muss nicht mehr auf Energieeffizienz reduziert werden, sondern kann sich in voller Breite darstellen. Auch dem Aspekt des Ambientes wird der ihm gebührende Raum eingeräumt. Möglich wurde diese längst überfällige Erweiterung des Messespektrums durch den Neubau einer weiteren Veranstaltungshalle im vergangenen Jahr.
In diesem Jahr werden erneut mehr als 100 nationale und internationale Aussteller auf der Messe in Rastede erwartet. Die Messe wird um 11:50 Uhr von Stefan Wenzel, dem stellvertretenden Ministerpräsidenten des Landes Niedersachsen und Minister für Umwelt, Energie und Klimaschutz eröffnet.

Messeöffnungszeiten:
Samstag, den 12.10.2013: 10.00 - 18.00 Uhr
Sonntag, den 13.10.2013: 10.00 - 18.00 Uhr
Eintrittspreise:
Eintrittskarte normal: 7,00 €
Eintrittskarte ermäßigt: 5,00 €


Veranstaltungsort:
Halle Feldbreite
Feldbreite 16
26180 Rastede

Wir sehen uns auf der infa! – 18.08.2015

Für all diejenigen, die bauen, sanieren, renovieren oder sich einfach nur neu einrichten wollen, ist die „Bauen + Wohnen" ein wichtiges Event. Sie findet vom 10. bis 18. Oktober als Teil der infa auf dem Hannoverschen Messegelände statt.
Klar, dass wir dabei nicht fehlen dürfen. Deshalb finden Sie uns in diesem Jahr wieder in Halle 21 am Stand H73, gegenüber dem Tivoli, also fast an unserer alten Stelle.

„Bauen + Wohnen" ist auf zwei Hallen verteilt und gliedert sich in die Themenwelten „Bauen" sowie „Wohnen & Ambiente" und will den Besuchern eine umfassende Marktübersicht sowie Produkte und Dienstleistungen aus den Bereichen Hausbau, Immobilienkauf, Finanzierung und Einrichtung bieten.

Besuchen Sie uns in Braunschweig! – 18.08.2016

Vom 2. bis 4. Oktober 2015 findet die Wirtschaftsmesse Haus-BAU & Energie in Braunschweig statt. In der Milleniumhalle werden die Bereiche Bauen,  Renovieren, Einrichten, Finanzieren und Energiesparen sowie alle Themen rund um Freizeit, Lebensart und Genuss vollendet präsentiert - auch hier dürfen wir nicht fehlen und freuen uns auf Ihren Besuch! 

Die Messe ist täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet; eine Vielzahl kostenfreier Parkplätze sowie Expertenberatungen und Vorträge sind fester Bestandteil der Messe für Ihr Zuhause.

Bremen: Baulücke soll geschlossen werden – 30.07.2015

Vor-Ort-Inspektion in Bremen: Am vergangenen Montag machten sich Eckart-Rolf Hellmann und Ralf Ottinger auf den Weg in die Hansestadt, um sich  persönlich einen Eindruck von einer Hinterlassenschaft des Zweiten Weltkrieges zu verschaffen: eine Baulücke, die seit Jahrzehnten auf eine passende Lösung wartet.
Natürlich steckt da ein mögliches Bauvorhaben eines Interessenten dahinter, der hier ein (für Bremen sehr typisch) schmales Reihenhaus in Passivhaus Bauweise errichten will.

„Der Besuch vor Ort war notwendig, um die Zufahrtsmöglichkeiten für schwere Baufahrzeuge zu klären", erklärt Bauprofi Hellmann. „Denn es ist dort schon eine sehr verdichtete Bebauung vorhanden."
Mit dem zukünftigen Bauherrn wurden dann noch die Herausforderungen und mögliche Schwierigkeiten einer solchen Baustelle besprochen und Kontakt zu den Nachbarn aufgenommen. Hellmanns Fazit: „Eine Bebauung ist möglich. Nun ist aber erst einmal der Bauherr am Zuge!"

Bremen: Baulücke soll geschlossen werden
Bremen: Baulücke soll geschlossen werden
Beratung am Bodensee – 21.06.2015

Noch gibt es keine Filiale im Süden: Deshalb mussten sich Eckart-Rolf Hellmann und Ralf Ottinger auf den langen Weg machen, um Bauinteressenten in der Nähe des Bodensees zu beraten. Weil die Entfernung von über 500 Kilometern einfach zu weit war, planten die beiden Passivhaus-Experten diesmal gleich zwei Tage für die Fahrt ein und logierten im Landhotel „Krone" mitten im badischen Ländle - also quasi königlich.
Das Bauprojekt befindet sich nur 15 Kilometer vom Bodensee entfernt. Um 14 Uhr trafen die beiden Nordlichter bei den Bauinteressenten ein, und dann ging es zur Sache: Alle Fragen rund um das Bauprojekt - geplant sich sowohl ein Wohnhaus als auch ein Gewerbegebäude -, von der Baugenehmigung über die Sohle, die Isorast- und Deckenelemente, Eigenleistung, Innenausbau, Wärmepumpe & Co. wurden intensiv und hochkonzentriert besprochen, hinterfragt und diskutiert.

„Unsere Besprechung, die fast jedes Detail streifte, ging bis 19 Uhr, dann machten wir uns ziemlich erschöpft auf den Weg zu unserem Hotel", berichtet Hellmann. „Am nächsten Morgen fuhren wir dann natürlich auch noch am zukünftigen Baugrundstück vorbei, um die Örtlichkeiten zu prüfen. Anschließend ging es zurück auf die Autobahn gen Norden - insgesamt haben wir knapp über 1000 Kilometer zurückgelegt."
Wieder zurück am Schreibtisch heißt es nun, den Besuch aufzuarbeiten und den Interessenten eine genaue Kostenschätzung zu erstellen.
Und dann schauen wir mal, ob wir künftig öfter zum Bodensee reisen. Schön ist es dort ja ...

Beratung am Bodensee
Beratung am Bodensee
Beratung am Bodensee
Gegenbesuch – 18.05.2015

Meistens fahren wir ja zu unseren Bauherren, um die Verträge zu besprechen und abzuschließen. Diesmal kam uns unser Bauherrenpaar aus der Nähe von Magdeburg glatt entgegen bzw. direkt zu uns nach Winsen. Die Isorast-Elemente sind somit bestellt, außerdem haben wir dem jungen Paar die Aufstellungen der Baustahllisten für das Gebäude erklärt. Und jetzt? Jetzt kann's direkt losgehen!

Gegenbesuch
Potsdam: Ärmel werden hochgekrempelt – 05.05.2015

Alles neu macht der Mai - dieses Sprichwort passt zum Hausbau wie die gern zitierte Faust aufs Auge. Denn jetzt geht es wieder richtig los, Bauprojekte starten, Bauherren treffen letzte Vorbereitungen, es wird in die Hände gespuckt und die Ärmel hochgekrempelt. So auch in Potsdam, wo demnächst auf einem großen Grundstück in schöner Umgebung ein Einfamilienhaus in Passivbauweise entsteht.
Doch bevor es losgehen kann, machten sich Eckart-Rolf Hellmann und Ralf Ottinger erst einmal auf den Weg zum Bauherrenpaar nach Brandenburg.

Schließlich gab es noch einiges zu klären, beispielsweise musste der Liefervertrag für die Materialien gemeinsam mit den Bauherren verlesen, erklärt und unterzeichnet werden. Dann erfolgte eine detaillierte Einweisung in die Baustähle des Gebäudes und anschließend eine Besichtigung des Grundstücks, um die Zufahrtsmöglichkeiten auch für schwere Baufahrzeuge während der Bauzeit zu klären.
Knapp zwölf Stunden waren die beiden Passivhaus Profis unterwegs, kamen aber nach exakt 637 Kilometern wieder gut aus Brandenburg zurück.

Potsdam: Ärmel werden hochgekrempelt
Potsdam: Ärmel werden hochgekrempelt
Potsdam: Ärmel werden hochgekrempelt
In den Startlöchern – 01.05.2015

Der Kälte ist vorbei, jetzt werden unsere Baustellen wieder zu Bienenstöcken ... Die Bauten, die wir im Winter geplant haben, haben inzwischen ihre Baugenehmigungen erhalten. Und unsere Bauherren stehen in den Startlöchern und wollen endlich mit den Bauarbeiten für ihr Eigenheim beginnen. So auch in Mölln im südlichen Schleswig-Holstein. Glaubt man den Sagen, so verstarb hier im 14. Jahrhundert der weltbekannte Till Eulenspiegel.
Doch bevor es auf den einzelnen Baustellen losgehen kann, reisen Eckart-Rolf Hellmann und Ralf Ottinger immer persönlich an und besuchen die Bauherrenfamilie vor Ort.

Schließlich gibt es noch Lieferverträge zu verlesen und abzuschließen, dann gehen die beiden Profis vom Bau mit den Bauherren die Bestelllisten und Verlegepläne durch und erklären sie gründlichst. Zum Schluss folgt eine Begehung vor Ort: Bei einem Besuch der künftigen Baustelle werden die Zufahrtsmöglichkeiten und die Standorte der Bauwasser- und Baustromzuführungen besprochen.
Jetzt ist das Wichtigste geklärt und unsere Bauherrenfamilie wird mit ihrem ganz persönlichen Bauwerk beginnen. Wir halten Sie auf dem Laufenden!

In den Startlöchern
In den Startlöchern
Neues Skandinavien-Projekt bahnt sich an – 20.04.2015

Das Leipziger Congress-Center stand am Wochenende ganz im Zeichen der internationalen Passivhaus Tagung. Mehr als hundert Referenten aus aller Welt berichteten über Beispiele und Lösungsansätze für Bausysteme, Komfortlüftungen und Fenstertechnik, und zwar ganz gleich, ob es sich um Produkte für Neubauten und für Bestandsgebäude handelt. Zudem gab es eine begleitende Fachausstellung, wo sich Experten und Bauherren viele Produkte direkt anschauen und erklären lassen konnten.
Das ist für Passivhaus-Planer natürlich ein wichtiger Termin, den es nicht zu verpassen gilt. Und so machten sich Eckart-Rolf Hellmann und Ralf Ottinger am Sonnabend schon um 7 Uhr auf den Weg in die sächsische Landeshauptstadt.
Doch noch viel spannender war es für die beiden, einen angehenden Bauherrn und seinen Architekten aus Finnland zu treffen. Im nächsten Jahr soll dort, ganz in der Nähe von Helsinki, ein Null-, möglichst sogar ein Plus-Energie-Haus entstehen. Im Hause Hellmann ist man ja nicht ganz unerfahren, was das Bauen in Skandinavien betrifft: Das Passivhaus direkt an einem norwegischen Fjord ist inzwischen fertiggestellt und bezogen, die Bauherren sind begeistert und schicken regelmäßig Fotos von den Baufortschritten, inzwischen vor allem vom Außenbereich.

Ist das nicht großartig, dass das Passivhaus-Konzept sogar im hohen Norden funktioniert, obwohl dort deutlich niedrigere Temperaturen vorherrschen?
„Wir haben das Bauvorhaben mit dem Bauherrn und dem Architekten intensiv durchgesprochen und steigen nun mit in die Planung ein. Außerdem ermitteln wir den erforderlichen Bausatz und werden, wenn alles gut geht, im nächsten Jahr dabei behilflich sein, ein erstklassiges, hocheffizientes Haus zu errichten", erzählt Eckart-Rolf Hellmann nach dem Treffen. „Gemeinsam mit den beiden sind wir dann in die zweite Ebene des Congress-Centers gewechselt und haben auf einem Isorast-Stand unsere Elemente zeigen und erklären können." Nach dem Gespräch ging es für die beiden Passivhaus-Experten wieder zurück auf die Autobahn - mit Fahrzeit und insgesamt 600 zurückgelegten Kilometern wurde es ein ganz schön langer Tag.

Neues Skandinavien-Projekt bahnt sich an
Neues Skandinavien-Projekt bahnt sich an
Neues Skandinavien-Projekt bahnt sich an
Bretter, die die Welt bedeuten – 15.04.2015

Und schon ist sie wieder vorbei, die letzte Messe in diesem Frühjahr: Am vergangenen Wochenende präsentierten Eckart-Rolf Hellmann und Ralf Ottinger ihre Selbstbau-Passiv- und Energiesparhäuser auf der Harzer Energiesparmesse in Osterode.

Am Freitag bauten die beiden Profis vom Bau erst einmal fachgerecht ihren Messestand auf, am Samstag ging dann das eigentliche Messegeschehen los.

Der Standort indes war äußert originell: So befand sich der varioform-haus-Stand mitten auf der Bühne, quasi auf den Brettern, die die Welt bedeuten - fachgerechte Ausleuchtung inklusive.

Wie auf den bisherigen Messen auch, war der Besucherandrang eher schleppend: „Man musste sich schon mit erheblicher Geduld wappnen", berichtet Eckart-Roll Hellmann. Doch nach und nach entwickelten sich interessante Gespräche und es fanden sich immer wieder Leute, die von unserer besonderen Bauweise noch nichts gehört hatten. „Da konnten wir für ganz erhebliches Erstaunen sorgen", so Hellmann.
Insgesamt gesehen hat es sich dann doch gelohnt, an der Messe teilzunehmen. Nun stehen bis zum Herbst erst einmal keine Messen mehr auf dem Programm, dafür aber jede Menge aktive Baustellen, auf denen das Team die Bauherren tatkräftig unterstützt.

Bretter, die die Welt bedeuten
Bretter, die die Welt bedeuten
Besuchen Sie uns im April in Osterode! – 24.03.2015

Alles neu macht der April: Am 11. und 12. April 2015 findet in der Stadthalle Osterode und im Kurpark davor zum sechsten Mal die Harzer Energiesparmesse statt. Auch wir sind in diesem Jahr wieder mittendrin dabei und freuen uns, wenn Sie auf unserem Stand vorbeischauen.

Begleitet wird die Technikschau erstmals durch die Harzer Spezialitäten- und Schlemmermeile. Die Messe ist täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet und in diesem Jahr deutlich größer als in den Vorjahren: Der gesamte Kurpark vor der Stadthalle dient als Freigeländefläche. Er ist für jedermann frei zugänglich und beheimatet neben den Holzheizern den Elektromobilität-Parcours. Gemeinsam mit der Metropolregion Hannover-Braunschweig-Göttingen-Wolfsburg werden im Kurpark auf fast 1000 Quadratmetern Elektromobilität vom Kraftfahrzeug über e-Motorräder und e-Bikes bis hin zu e-Tankstellenlösungen präsentiert.

Im Fokus der Messe steht nach wie vor die Gebäudetechnik. Wieder sind jede Menge Neuheiten auf dem Markt, die in Osterode in Augenschein genommen werden können. Wärmepumpen, Solar und Brennwerttechnik sind gemeinsam mit der Elektrotechnik, den Dämmtechniken und dem Bereich Türen und Fenster vor allem in der Stadthalle zu finden.

Frühjahrsmessen eher verhalten – 16.03.2015

Der Andrang auf den beiden Frühjahrsmessen, an denen wir teilgenommen haben, fiel eher mittelprächtig aus. Sowohl in Celle als auch auf der neuen BIG in Hannover war am zweiten Märzwochenende wohl das Wetter zu schön, als dass sich viele Bau Interessierte in die Messehallen drängen wollten. Verübeln kann man das ja eigentlich niemandem, vor allem nicht nach diesen vielen trüben Wintertagen.
Dennoch: Die Gespräche, die wir mit den Besuchern führten - Eckart-Rolf Hellmann in Celle, Ralf Ottinger in Hannover - waren durchweg gut und fundiert. Mitgebrachte Pläne wurden diskutiert, Details durchgesprochen.

Ob nun neue Passivhaus-Projekte daraus entstehen, werden die nächsten Wochen und Monate zeigen - wie immer halten wir Sie auf unserer Webseite auf dem Laufenden.
Anfang April gibt es übrigens eine weitere Möglichkeit, uns zu treffen: Besuchen Sie uns auf der Harzer Energiesparmesse am 11. und 12. April 2015 in Osterode - wir freuen uns auf Sie!

Frühjahrsmessen eher verhalten
Frühjahrsmessen eher verhalten
Messen im Doppelpack – 15.02.2015

In Norddeutschland gibt es im Frühjahr ein neues Messe-Highlight: Vom 4. bis 8. März 2015 geht die „Bauen. Immobilien. Garten." - kurz „B.I.G." - auf dem Messegelände Hannover an den Start. Wir sind selbstverständlich mit dabei, wenn es ums Planen, Bauen und Sanieren geht. Die B.I.G. will künftig in jedem Frühling über Trends in Sachen Neubau, Umbau oder Renovierung informieren und ist in die Themenwelten Energie & Haustechnik, Renovieren & Gestalten, Werkzeuge & Maschinen, Immobilien & Finanzierung sowie Holzwelt unterteilt.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch - allerdings nicht nur in Hannover, sondern gleichzeitig auf der „Schöner bauen & wohnen" am 7. und 8. März, die 2015 schon zum zehnten Mal ihre Tore in der Celler Congressunion öffnet.

Nutzen Sie die Gelegenheit zu einem persönlichen Gespräch - wir beraten Sie gern und erklären Ihnen, wie Sie mit unserem Bausystem einen Großteil der Arbeiten auf Wunsch auch selbst ausführen können. Nach über 900 Passivhäusern, die nach unserem Selbstbau-Konzept entstanden sind, wissen wir nämlich, dass die Qualität der Gebäude besser wird, wenn die Bauherren selbst an ihrem Hausprojekten mitwirken. Gern zeigen wir Ihnen in Hannover oder in Celle anhand von Beispielen, was möglich ist - ganz gleich, ob Sie einen Bungalow, eine Stadtvilla oder ein Mehrfamilienhaus bauen möchten. Dass es sich angesichts der schwierigen finanziellen Entwicklungen zu bauen lohnt, ist jedem klar - „Betongold" ist nach wie vor die sicherste Anlage, auf die Sie setzen können!

Messen im Doppelpack
Messen im Doppelpack
Danke schön! – 18.12.2014

Zum Jahresende möchte ich die Gelegenheit nutzen und mich noch einmal bei meinen mutigen und fleißigen Bauherren für das große Vertrauen bedanken, das Sie meinem Team und mir in diesem Jahr entgegengebracht haben.

Fast ohne Vorwissen haben die meisten von Ihnen Wände gesteckt, betoniert, Dämmplatten verlegt, sich mit dem Verlegen von Rohren und Leitungen beschäftigt und ganz nebenbei auch Badezimmer geplant. Ganz gleich, ob Sie im echten Leben Lehrer, Landwirt oder Banker sind - Sie haben Großartiges vollbracht!

Mit Ihrem Selbstbau-Passivhaus haben Sie Mut bewiesen und neue Wege statt gewohnter Pfade beschritten. Damit haben Sie gleichzeitig die Bahn für andere künftige Bauherren bereitet, die bislang noch gezögert haben. Sie leisten, vielleicht ohne es zu merken, wichtige Überzeugungsarbeit auf dem Weg zu mehr Klimaschutz. Denn Passivhäuser sind ein Eckpfeiler auf dem Weg zu einem sparsamen Umgang mit unseren Ressourcen und zu mehr Energieeffizienz. Jede eingesparte Kilowattstunde Erdgas und jeder vermiedene Kubikmeter Heizöl lassen klimaschädliche Treibhaus-Emissionen erst gar nicht entstehen.

Derzeit gehen wir mit sieben neuen Passivhäusern in das kommende Jahr, während sechs aktuelle Baustellen in Arbeit und unsere Bauherren fleißig am Werk sind und dabei sicher neue Talente an sich entdecken. 32 Familien sind in den letzten 12 Monaten in ihr fertiges Haus eingezogen.

Unterstützt wurden und werden unsere Bauherren von unserem tatkräftigen Team, bei dem ich mich an dieser Stelle auch herzlichst für den unermüdlichen Einsatz auf unseren Baustellen bedanken möchte: Von der Sohle bis zum Dach, vom Stecken bis zur Fenstermontage sind alle meine Teammitglieder immer für unsere Bauherren da - telefonisch oder persönlich vor Ort.

Ihnen ganz persönlich und Ihren Familien wünsche ich ein besinnliches Weihnachtsfest und alles Gute für das Jahr 2015!

Eckart-Rolf Hellmann

Danke schön!
Aalen: 6 Wochen vom ersten Spatenstich bis zum fertigen Rohbau! – 17.12.2014

Am 04. November begannen die Erdarbeiten: Der Keller wurde ausgehoben, Grundleitungen verlegt, eine große Regenwasserzisterne gesetzt und schließlich am  Tag 9 die Kellersohlplatte gegossen. Am 10. Tag begann der Bauherr mit seinem Team das Stecken des Kellers. Zügig ging es weiter in der folgenden Woche:  der Keller wurde mit Beton verfüllt. In der darauffolgenden Woche wurde die Decke geliefert, montiert und sofort das Erdgeschoss gesteckt und mit Beton verfüllt. Die nächste Woche brachte die Erdgeschossdecke und wieder wurde sofort die nächste Etage gesteckt und mit Beton verfüllt. Hier hat das Team um den Bauherren eine Menge geleistet. In der anschließenden Woche hat die Zimmerei den Dachstuhl geliefert und montiert. Am Wochenende hat der Bauherr dann die Giebelwände gesteckt. Anfang der 6. Woche sind sie mit Beton verfüllt worden. Den Rest der Woche werden die Dachdecker nutzen, um die Aufsparrendämmung zu montieren und das Dach einzudecken. 

Dann ist es vollbracht: Der Rohbau ist unter Dach und Fach bevor der Winter zuschlagen konnte.

Fazit: Das Team um den Bauherren hat den Rohbau für ein vollunterkellertes, 2-geschossiges Einfamilienhaus in Eigenleistung in 6 Wochen fertiggestellt. Möglich wurde das durch das Stecksystem ISORAST, das es auch Bau-Laien ermöglicht einfach, schnell und qualitativ hochwertige Wände zu erstellen. Daneben ist natürlich auch das zeitgerechte Zusammenwirken aller beteiligten Firmen erforderlich, angefangen von den Erdbauern über den Deckenlieferanten, Gerüstbauer, Zimmermann und Dachdecker. Das hat an diesem Bauvorhaben auch gut geklappt. 

Aalen: 6 Wochen vom ersten Spatenstich bis zum fertigen Rohbau!
Aalen: 6 Wochen vom ersten Spatenstich bis zum fertigen Rohbau!
Aalen: 6 Wochen vom ersten Spatenstich bis zum fertigen Rohbau!
Tage des Passivhauses 2014: Unsere Bauherren sind mit dabei – 10.11.2014

Um angehenden Bauherren zu zeigen, wie man fast ohne Heizkosten bei maximalem Wohnkomfort lebt, finden regelmäßig die „Tage des Passivhauses" statt. Jedes Jahr Anfang November öffnen Bewohner oder Erbauer dieser Effizienzwunder die Türen für Interessenten. In diesem Jahr mit von der Partie: Unsere Baufamilie Wiggers aus Hannover-Wettbergen, die im zero:e-Park mit ihrem selbstgebauten Einfamilienhaus sogar noch eines daraufgesetzt haben: Dank einer leistungsstarken Photovoltaikanlage, die auf dem Dach aufgeständert ist, ist ihr Eigenheim zum Plus-Energie-Haus geworden.
Weil Familie Wiggers von der hohen Lebensqualität in ihrem Passivhaus begeistert ist, haben sie sich an den diesjährigen Passivhaustagen gern beteiligt.

Gemeinsam mit Eckart-Rolf Hellmann und Ralf Ottinger, die abwechselnd vor Ort waren, führten sie am Sonnabend fast 40 Besucher durchs Haus - die Interessenten gaben sich förmlich die Klinke in die Hand, die meisten blieben lange und waren sehr interessiert. Weil die Wiggers ihr Haus in Selbstbauweise erstellt haben, konnten sie die Technik entsprechend gut erklären und Fragen nach Lüftungsanlage, Wärmerückgewinnung, Energiegewinne durch die Solaranlage usw. beantworten.
„Auch wenn es anstrengend war, haben wir doch den Eindruck, dass die Aktion sich gelohnt hat und große Kreise ziehen wird. Es fühlt sich wunderbar an in diesem Haus zu wohnen, selbst Energie zu ernten und keine klimaschädlichen Emissionen zu produzieren. Außerdem ist die Luft in unserem Haus sensationell gut. Wir würden immer wieder ein Passivhaus bauen!", erklärt Saskia Wiggers.

Tage des Passivhauses 2014: Unsere Bauherren sind mit dabei
Tage des Passivhauses 2014: Unsere Bauherren sind mit dabei
Tage des Passivhauses 2014: Unsere Bauherren sind mit dabei
Messesaison erfolgreich beendet – 24.10.2014

Am vergangenen Wochenende öffnete die Energiesparmesse Wilhelmshaven ihre Tore. Für uns war es die letzte der drei regionalen Herbstmessen 2014 und ein außerordentlicher Erfolg.
Zuerst sah es zwar so aus, als wäre unser Stand direkt am Eingang ein Nachteil, zumal er dort ziemlich isoliert stand. Doch im Laufe der Messe stellte sich heraus, dass die Besucher es gerade schätzten, bei uns in Ruhe zu lesen und sich beraten zu lassen.
Eckart-Rolf Hellmann und sein Team hatten enorm viel zu tun, sodass die Messe wie im Fluge verging - zum Teil waren ganze Gruppen auf dem Stand.

„Einige Anfragen mit Übersendung der Bauunterlagen haben uns bereits erreicht", erklärt Hellmann, „Wir sind schon dabei, sie zu bearbeiten."
Nach zwei vollen Messetagen musste der Stand in der Wilhelmshavener Stadthalle schon am Sonntagabend wieder abgebaut werden. Ein sehr schönes Hotel hat, sorgte dann für guten Schlaf.

Messesaison erfolgreich beendet
Messesaison erfolgreich beendet
Messesaison erfolgreich beendet
Kleines Jubiläum in Siegen – 23.10.2014

Über zehn Jahre ist es jetzt her, dass unsere Bauherren in Siegen in ihr Passivhaus gezogen sind - ein recht großzügiges Gebäude mit Hanglage wie jenes aus Wetzlar, von dem wir hier kürzlich berichtet haben.
Nun liegen uns aktuelle Fotos des Siegener Hauses vor, die zeigen, wie schön sich das Eigenheim in die bergige Landschaft einfügt und durch seine nicht alltägliche Architektur besticht.

„Damals wussten die wenigstens, was ein Passivhaus eigentlich ist - die Bauherren waren echte Pioniere", betont Eckart-Rolf Hellmann. „Wie sie mir jetzt wieder bestätigt haben, fühlen sie sich in ihrem Haus sehr wohl. Die Technik funktioniert bestens und „Heizkosten" ist tatsächlich ein Fremdwort für sie geworden."

Kleines Jubiläum in Siegen
Kleines Jubiläum in Siegen
Kleines Jubiläum in Siegen
Unterwegs gen Süden – 14.10.2014

Ein neues Bauprojekt steht an: In der Nähe von Aalen im Osten Baden-Württembergs wird demnächst ein Einfamilienhaus als Selbstbau-Passivhaus gebaut. Für alle, die es nicht wissen: Aalen liegt etwa 70 Kilometer östlich von Stuttgart und 50 Kilometer nördlich von Ulm. Die Planung des Hauses ist bereits komplett abgeschlossen, die Baugenehmigung erteilt.
Am 8. Oktober machten sich Eckart-Rolf Hellmann und Ralf Ottinger auf den Weg gen Süden - und hatten am Abend bei ihrer Heimkehr beachtliche 1034 Kilometer zurückgelegt. „Das war notwendig und erfolgreich - für beide Seiten", betont Hellmann nach diesem 16-Stunden-Tag. „Schließlich ging es bei diesem Treffen um den Beginn der Bauarbeiten, wofür die von uns ermittelten Stahlbewehrungen, Verlege- und Bestelllisten benötigt werden", erklärt er.

„Die Bauherren werden sorgsam in dieses Thema eingewiesen und bekommen vor Ort natürlich fachkundige Unterstützung von Ralf Prieß."
Anschließend wurde der Liefervertrag für den Bausatz verlesen, besprochen und unterzeichnet, bevor es gemeinsam zum Grundstück in Ellwangen ging. Hier erklärten die Bauherren den beiden Nordlichtern die Grenzen des Grundstücks. Am Grundstück wurden auch die Zufahrtsmöglichkeiten für schweres Baugerät und die Lkw geprüft sowie nach den Möglichkeiten des Bauwassers und Baustroms gesehen.

Unterwegs gen Süden
Unterwegs gen Süden
Enormer Zuspruch in Braunschweig – 06.10.2014

Kaum waren die Messetore am Freitag geöffnet, ging es auf unserem Stand auf der Braunschweiger „Haus-Bau & Energie" rund - und das sollte bis zum Feierabend so bleiben. „Wir hatten unglaublich viele Besucher und enorm viel zu tun, es blieb nicht einmal Zeit für eine Kaffeepause", berichtet Eckart-Rolf Hellmann vom ersten Messetag in der Löwenstadt. „Mario Miersch und ich waren abends komplett heiser!"
Zum Glück kam ein früherer Bauherr aus der Nähe von Wolfsburg zu Besuch und sprang sofort mit ein. Er weiß ja aus eigener Erfahrung bestens über alles Bescheid und antwortete auf unzählige Fragen der Interessenten, gab Tipps und Informationen zum Bausystem weiter und plauderte aus dem Bauherren-Nähkästchen.

„Eine bessere und glaubwürdigere Unterstützung hätten wir uns gar nicht wünschen können!", so Hellmann. Die beiden Folgetage waren gut, wenngleich nicht ganz so intensiv - aber dank guter Gespräche und recht konkreter Fragen seitens angehender Bauherren vergingen auch diese Messetage wie im Fluge. Eine tolle Veranstaltung vor allem auch dank der überraschend angenehmen Milleniumshalle.
Nun ist der Messestand wieder abgebaut und eingelagert, aber nicht für lange: In zwei Wochen geht es schon wieder nach Wilhelmshaven zu unserer letzten Herbstmesse 2014 - und natürlich freuen wir uns auf Ihren Besuch am 18. und 19. Oktober 2014 an unserem Stand in der Stadthalle.

Enormer Zuspruch in Braunschweig
Enormer Zuspruch in Braunschweig
Enormer Zuspruch in Braunschweig
Projektbesprechung in Hessen – 02.10.2014

Kaum waren Eckart-Rolf Hellmann und Ralf Ottinger von der Messe in Uelzen zurück, machten sie sich wieder auf die Socken. Das Ziel: ein großes Grundstück in Hessen mit einem umfangreichen Bauvorhaben.
Dort möchte ein Unternehmer ein Wohn- und Bürohaus, eine Wartungshalle für Busse sowie eine Werkhalle für körperbehinderte Menschen mit 20 Arbeitsplätzen bauen - komplett im Passivhausstandard und, natürlich, vor allem in Eigenleistung. Die vorhandenen Gebäude werden zunächst als Baubuden genutzt und später dann abgebrochen.

„Wir haben das Grundstück genau in Augenschein genommen. Es weist ein Gefälle mit einem Höhenunterschied von rund sechs Metern auf - eine Herausforderung für so ein großes Unterfangen", berichtet Hellmann. „Wir haben die geplanten Gebäude intensiv durchgesprochen, viele Ideen und Möglichkeiten erörtert und noch einmal persönlich unser Baukonzept erklärt. Jetzt muss es beim Bauherrn erst einmal sacken, dann soll es dort weitergehen."

3 Tage in Uelzen: So war unsere Messe – 29.09.2014

Die erste unserer drei regionalen Herbstmessen ist vorbei - wir haben uns in diesem Jahr ja ausdrücklich gegen die infa in Hannover entschieden, weil uns die Hallensituation und die Umbaumaßnahmen auf der Messe sprichwörtlich ins Abseits gestellt haben.
Die Besucherzahlen in Uelzen waren verhalten, das Wetter vermutlich noch zu gut für einen Messebesuch. Aber dennoch sind wir recht zufrieden nach den drei Tagen wieder heimgekehrt: Zu unserem Stand kamen viele Interessenten, die sich schon vorab gut informiert hatten, manche brachten auch gleich ihre Pläne mit. Mit dabei waren einige sehr konkrete Bauvorhaben, die wir dank vorhandener Zeichnungen und Fotos schon ganz konkret besprechen konnten.

Das ist toll und macht großen Spaß, so interessierte Menschen beraten zu können! Vor allem unsere Filme kamen sehr gut an, wir haben mindestens 30 Stück davon ausgegeben.
Wir sind gespannt, ob wir mit unserem Konzept die Besucher begeistern konnten - das wird bekanntlich erst das Nachmesse Geschäft zeigen.
Und nun steht an diesem Wochenende schon die nächste Regionalmesse vor der Tür: Wir freuen uns auf Ihren Besuch in der Braunschweiger Milleniumhalle auf der Haus-BAU & Energie vom 3. bis 5. Oktober 2014.

3 Tage in Uelzen: So war unsere Messe
3 Tage in Uelzen: So war unsere Messe
Messe in Uelzen- wir sind bereit – 18.09.2014

Der Messestand steht - die Messe kann beginnen.
Freitag, 19.09.2014, 10 Uhr wird die Messe in Uelzen Ihre Tore öffnen. Lassen Sie sich die Gelegenheit nicht entgehen. Kommen Sie uns in der Stadthalle Uelzen besuchen. Bis Sonntag, 18.00 Uhr werden wir für Sie da sein und Ihre Fragen rund um das Thema "Passivhaus selber bauen mit Isorast" beantworten.

Messe in Uelzen
Messe in Uelzen
15 Jahre später: Tolle Fotos aus Wetzlar – 10.09.2014

Die wenigsten von Ihnen werden sich noch an unser Projekt in Wetzlar erinnern: Vor rund 15 Jahren baute Eckart-Rolf Hellmann hier ein großes Mehrfamilienhaus mit Hanglage - damals noch ohne seine heutigen Mitstreiter, dafür aber mit dem Bauherrn und seinem Sohn. Einzig Leslie-Ann Walnoch, unsere Bauzeichnerin, war 1999 schon mit im Boot.
Hellmann übernahm damals die Planung, die Bauanträge, die Ausführung und die vielen anderen Schritte, die bis zur Vollendung eines neuen Gebäudes nötig sind. Das Mehrfamilienhaus steht in Wetzlar an einem sehr steilen Hang und hat auf der Talseite zwei Geschosse mehr als auf der Bergseite. Bei dem untersten Geschoss handelt es sich um eine Tiefgarage.

„Das ist ein sehr interessanter Bau, in dieser Form und Größenordnung hat er sich bis heute nicht wiederholt", stellt der Maurermeister fest. „Der Bauherr war ein sehr kompetenter Mann, wir waren noch lange Jahre nach diesem gemeinsamen Projekt gut befreundet. Eines Tages ging er aus beruflichen Gründen zurück auf die Krim und baute dort zwei kleine Gebäude mit unserem Material. Nach all den Ereignissen auf der Krim in der letzten Zeit hoffe ich, dass es ihm gutgeht!", so der Passivhaus-Experte.

15 Jahre später: Tolle Fotos aus Wetzlar
15 Jahre später: Tolle Fotos aus Wetzlar
15 Jahre später: Tolle Fotos aus Wetzlar
Schlag auf Schlag – 27.08.2014

Im Moment passiert auf unseren Baustellen so viel, dass wir kaum noch mit unseren Online-Berichten und Baustellentagebüchern hinterherkommen - haben Sie bitte ein bisschen Nachsicht mit uns ... Denn während im Büro bei Eckart-Rolf Hellmann häufig das Telefon klingelt und gemeinsam mit den Bauherren neue Bauvorhaben und Projekte durchgesprochen werden, sind Ralf Ottinger, Ralf Priess, Herr Hausmann, die Zimmerrerfirmen und die Lüftungsbauer (und eigentlich noch viele mehr) landauf, landab auf den Baustellen beschäftigt.
Und kaum haben wir uns versehen, haben auch schon wieder vier Baufamilien ihre neuen Häuser bezogen: so geschehen in Wunstorf, Unterlüß, im zero:e-Park in Hannover sowie auf dem Kronsberg. Toll, was diese Baufamilien alles in Eigenleistung geschafft haben - das macht ihnen so schnell keiner nach!
Abgesehen natürlich von unseren anderen Bauherren, die es ihnen gleichtun werden und deren Gebäude jetzt bereits fertig zum Richten sind: Ganze 9 Häuser - von Hänigsen bis Heidelberg, von Wettbergen bis Würzburg - sind inzwischen so weit vorangeschritten, dass die Zimmerleute die Dächer montieren konnten. Richtig rund läuft es hier! Wir freuen uns sehr für unsere Baufamilien und werden sie selbstredend weiterhin mit Rat & Tat unterstützen.

Soeben haben wir auch die Baugenehmigungen für eine Stadtvilla in Hamburg und für ein Einfamilienhaus in Dörverden erhalten - bei letzterem Projekt sind unsere Bauherren schon sehr aktiv, die andere Familie steckt in den Startlöchern.
Eingereicht haben wir außerdem Bauanträge für eine Villa in Aalen, für ein Einfamilienhaus am Stadtrand von Hamburg, für den Abbruch und Neubau eines Einfamilienhauses in Gehrden sowie für den Anbau, die Aufstockung und Sanierung eines Gebäudes in Aligse. Über diese Projekte erfahren Sie demnächst mehr in unseren Baustellenberichten. Und natürlich auch über die Bauten, die sich derzeit in der Planung befinden - 5 sind es an der Zahl, 3 davon in der Region Hannover, die anderen beiden an der Ostsee (Stralsund) und im Harz. Sobald uns die ersten Fotos erreichen, zeigen wir Sie Ihnen sofort unter „Stammbesucher". Versprochen!

Schlag auf Schlag
Aus 1 mach 3 – 24.08.2014

Mehr als ein Jahrzehnt haben wir auf der Infa in Hannover ausgestellt - mit großem Erfolg, viel Zuspruch, spannenden Kontakt und, das kann auch erwähnt werden, gut gefüllten Auftragsbüchern. Unser Stand glich dabei einem Bienenstock, weil er von morgens bis abends bestens besucht war. Dabei konnten wir auch immer auf die tatkräftige Unterstützung früherer Bauherren zählen, die uns dabei mit ihren Berichten aus der Praxis fantastisch unterstützt haben.
Doch in diesem Jahr kommt alles anders. Nachdem der Veranstalter der infa im letzten Jahr umstrukturiert hat und gleich mehrere Messehallen in der Nähe unseres Standes einfach abgerissen wurden, befanden wir uns plötzlich am Ende einer Sackgasse - die Besucher blieben aus, die Ergebnisse waren nicht mehr befriedigend.

Deshalb haben wir uns für den Herbst 2014 für einen Strategiewechsel entschieden - Sie finden uns auf drei Regionalmessen in Niedersachsen und eine davon ist sicher auch in Ihrer Nähe!
Besuchen Sie uns
in Uelzen auf der „Haus-BAU & Energie" vom 19. bis 21. September 2014,
in Braunschweig ebenfalls auf der „Haus-BAU & Energie" vom 3. bis 5. Oktober 2014 oder
in Wilhelmshaven auf der „Energiesparmesse" am 18. und 19. Oktober 2014.
Weitere Informationen über Standorte und Öffnungszeiten finden Sie unter „Messen". Wir freuen uns auf Ihren Besuch und beraten Sie gern!

Neues aus Celle – 18.07.2014

Landauf, landab stirbt der Einzelhandel und mit ihm leeren sich die Innenstädte. Grund dafür sind die modernen Einkaufszentren vor den Toren der Städte, die mit großer Auswahl und reichlich Parkplätzen locken. Auch der alten Residenzstadt Celle geht es nicht anders, was angesichts des wunderschönen Fachwerks und vieler wichtiger Baudenkmäler besonders schade ist.
Doch es gibt sie noch, die guten Nachrichten, und davon wollen wir jetzt berichten. Sie hatten ja vielleicht schon von unserem neuen Projekt mit dem Verein zur Förderung Körperbehinderter e.V. gelesen. Nach der Grundsteinlegung geht es nun mit der Sanierung von zwei denkmalgeschützten Gebäuden zwischen der Bergstraße und dem Südwall los. Hier soll eine Modewerkstatt mit angeschlossenem Laden entstehen, in dem Bekleidung für Menschen mit und ohne Behinderung verkauft wird. Außerdem ist eine Begegnungsstätte mit Namen „Scivias" geplant (der Name geht auf Hildegard von Bingens Werk „Scivias Domini" zurück, was so viel wie „Wisse die Wege des Herrn" bedeutet) sowie mehrere barrierefreie Wohnungen.

Wir übernehmen die Planung, Beratung und Bauleitung, denn wir finden diese Idee, die einen Teil der südlichen Innenstadt Celles wieder mit Leben füllen wird, toll. Am vergangenen Donnerstag hat bereits die Projektaufnahme begonnen. Eckart-Rolf Hellmann und Ralf Ottinger trafen sich mit der Projektkoordinatorin des Vereins, Ursula Grudniok, und machten eine Projektaufnahme sämtlicher Räume. Dem wird nun eine Kalkulation folgen sowie Vorschläge für die Umgestaltung der Gebäude, denn auch die oberen Geschosse sollen durchgängig für Rollstuhlfahrer erschlossen werden. Das Projekt wird rund 850.000 Euro kosten, wobei Aktion Mensch einen Großteil wohl fördern wird. Auch wir tragen einen kleinen Teil dazu bei, denn wir werden unsere Arbeit nicht in Rechnung stellen.
Und dann kann es eigentlich auch bald losgehen. Vielleicht zieht das Projekt ja Kreise und lockt Nachahmer an - der Stadt wäre es zu wünschen!

Neues aus Celle
Ein Kreis schließt sich – 07.07.2014

Am Sonnabend war Eckart-Rolf Hellmann zur Grundsteinlegung und Jubiläumsfeier des Vereins zur Förderung Körperbehinder e.V. in Celle eingeladen. Das ist jener Verein, mit dem er vor einigen Jahren das Passivhaus in Celle-Groß Hehlen gebaut hat.
„Die Vereinsmitglieder haben jetzt ein neues, noch viel schwierigeres und komplizierteres Projekt in Angriff genommen", berichtet Hellmann: „Ein ganzer Komplex von denkmalgeschützten Gebäuden in der Celler Innenstadt soll saniert und restauriert werden, um ihn wieder mit Leben zu füllen. Ich soll das Ganze als Planer, Bauleiter und Berater von A bis Z begleiten."
Damit holt den Passivhaus-Experten seine Jugend wieder ein und ein Lebenskreis schließt sich. Denn Hellmann ist in Celle geboren, aufgewachsen und zur Schule gegangen, hat dort seine Maurerlehre abgeschlossen und einige Jahre als Geselle in der Celler Innenstadt gearbeitet. „Im Laufe meines Lebens habe ich dann als Polier, als Bauleiter einer großen Firma aus dem Landkreis viele der altehrwürdigen Gebäude in Celle saniert und restauriert, ebenso nach meiner Meisterprüfung", erzählt er. Nach rund 50 Jahren hatte er jedoch die Nase von den Sanierungsproblemen gestrichen voll und wollte endlich etwas Neues und Modernes für die Zukunft tun - und so kam es, dass Hellmann zum Spezialisten für Passivhäuser wurde.

Doch nun schließt sich der Kreis. Zum einen möchte der Maurermeister den Verein nach dem gemeinsamen Bau eines bestens funktionierenden Passivhauses weiterhin unterstützen, zum anderen möchte er etwas für seine alte, ehrwürdige Heimatstadt tun. „Es tut mir in der Seele weh, mit ansehen zu müssen, wie diese wunderschöne Stadt langsam vor sich hin stirbt. Deshalb will ich meinen Anteil dazu beitragen, einen Teil dieser alten Häuser zu erhalten und mit neuem Leben zu erfüllen." Und er bewundert den Mut dieser Menschen, ein solches Projekt in Angriff zu nehmen.
Im Augenblick schlagen sich die Projektplaner mit einigen bürokratischen Hürden herum, doch die müssen sein, um Fördermittel zu beantragen, ohne die das Projekt nicht zu stemmen ist.
Wie es weitergeht, erfahren Sie selbstredend demnächst an dieser Stelle.

Schöne Bestätigung: ein Wiederholungstäter – 26.06.2014

Schon acht Jahre ist es her, dass ein Bauherr mit uns ein Doppelhaus gebaut hat, indem er allerdings nicht selber wohnt. Offenbar schwer begeistert von diesem Projekt, kam er kürzlich mit einer neuen, spannenden Bauanfrage auf uns zu - und zwar beabsichtigt er, Wohnungen für Studenten im Harz zu bauen. „Eine tolle Idee, die ich natürlich gern unterstütze", erklärt Eckart-Rolf Hellmann. Denn die Uni in Clausthal-Zellerfeld ist bei Studenten sehr begehrt, aber die Unterkünfte sind rar gesät, wie der Bauherr aus eigener Erfahrung weiß.

Und deswegen machte sich der Passivhaus-Profi am Donnerstagmorgen auf den Weg in den Harz, um das Grundstück vor Ort zu begutachten. Es sollte bereits einmal vor längerer Zeit bebaut werden, was aber nicht gelang. „Prinzipiell kann ich mir hier ein Haus mit vielen Studentenwohnungen gut vorstellen", so Hellmann. „Solche ,Wiederholungstäter‘ sind für mich eine wunderbare Bestätigung meiner Arbeit", erklärt er, „und da der Bauherr selbst vor Jahren ein Selbstbau-Passivhaus gebaut hat, musste ich auch gar nicht viel erklären."

Schöne Bestätigung: ein Wiederholungstäter
Schöne Bestätigung: ein Wiederholungstäter
Schöne Bestätigung: ein Wiederholungstäter
Richtfest in Walsrode: Da ging niemand hungrig nach Hause – 25.06.2014

Zügig geht's voran - zum Beispiel auf unserer Baustelle in Walsrode. Bereits am Mittwoch haben die Bauherren Richtfest gefeiert. Nach einer herzlichen Begrüßung bedachte die Bauherrin Ralf Prieß, Ralf Ottinger, die Zimmerleute und all die anderen fleißigen Helfer mit großem Lob. Kleiner Wermutstropfen: Der Bauherr wurde auf dem Weg zum Fest durch einen liegengebliebenen Zug aufgehalten und kam zu spät ...

„Eine absolut hervorragende Bewirtung folgte, bei dem sich der Grillspezialist förmlich selbst übertroffen hat, so zart und saftig waren die vielen Sorten Fleisch, das man gar nicht genug davon bekommen konnte", erinnert sich Eckart-Rolf Hellmann an den Termin. „Da konnte absolut niemand hungrig oder durstig, wieder von dannen ziehen!"

Richtfest in Walsrode
Richtfest in Walsrode
Richtfest in Walsrode
Vorerst auf Eis gelegt – 19.05.2014

Wir berichten an dieser Stelle gern und ausgiebig von unseren Baustellen und Terminen, aber nicht immer läuft alles so glatt, wie es hier vielleicht den Anschein erweckt. Und damit wollen wir auch nicht hinterm Berg halten.
Mehrfach haben wir uns seit letztem Jahr mit Interessenten aus Holland getroffen, bereits intensiv geplant, berechnet, abgestimmt, korrigiert, erneut abgestimmt, überarbeitet und wieder korrigiert ... und so weiter und so fort. Doch irgendwie kamen wir nicht zusammen, es passte einfach nicht so recht - entweder wir nicht zu den Bauherren oder diese nicht zu uns. Seitdem liegt der Bau leider auf Eis.

Weil wir aber die Planung dieses Passivhauses sehr gelungen finden, wollen wir sie Ihnen nicht vorenthalten, es wäre zu schade, wenn sie in der Schublade verstaubt. Das Haus hat eine sehr individuelle, besondere Note, sodass wir hoffen, dass es doch noch einmal erbaut wird.
Wie auch immer sich diese Bauherren nun in Sachen Eigenheim entscheiden - wir wünschen Ihnen dafür alles Gute!

Vorerst auf Eis gelegt
Vorerst auf Eis gelegt
Vorerst auf Eis gelegt
Ein Selbstbau-Haus im Frankenland – 13.05.2014

Auch im schönen Franken konnten wir jetzt mit unserem Selbstbau-Konzept punkten: In der Nähe von Würzburg wird demnächst der Baubeginn eines neuen Energiesparhauses eingeläutet. Doch bevor es soweit kommen konnte, machten sich erst einmal Eckart-Rolf Hellmann, Ralf Ottinger und Tischlermeister Hausmann am letzten Freitag auf den Weg nach Süden - Wertheim lautete das fast 500 Kilometer entfernte Ziel. Hier entsteht in diesem Jahr in schönster Hanglage und bergiger Umgebung ein weiteres Selbstbau-Energiesparhaus.
Der Bauherr, der beruflich im weit entfernten Arabien tätig ist, empfing die drei Nordlichter gemeinsam mit seinem Sohn bei wahrhaft fürstlicher Bewirtung.

Nach der Durchsicht der Verträge und Klärung vieler Fragen verlasen die fünf Herren dann zusammen den Vertrag, um ihn schlussendlich zu unterschreiben. „Nun kann es mit dem Bau losgehen", berichtet Passivhaus-Experte Eckart-Rolf Hellmann, „die Planung läuft schon auf vollen Touren!" Der Heimweg nach Winsen war dann nicht mehr so erfreulich: Durch lange Staus und heftige Unwetter wurde die Rückfahrt unnötig in die Länge gezogen, sodass dieser Arbeitstag erst nach 15 Stunden zu Ende ging.

Ein Selbstbau-Haus im Frankenland
Ein Selbstbau-Haus im Frankenland
Das große Los gezogen – 11.05.2014

Am 1. Mai hat unsere Bauherrenfamilie am Kronsberg Richtfest gefeiert und das, obwohl sie erst am 27. Februar mit den Bodenarbeiten für die Sohleplatte begonnen hatten. Für die Familie war das Baugrundstück förmlich das große Los, rund 40 Interessenten hatten sich für nur vier Grundstücke beworben, und eines davon ging tatsächlich an sie. Das Haus ist großzügig angelegt und umfasst zwei Vollgeschosse und ein großes Dachgeschoss.
Für den Bauherrn war es klar, dass er sein Haus selbst bauen wollte; Eckart-Rolf Hellmann hatte er schon vor Jahren auf einer Messe kennengelernt: „Man bemerkt gleich die enorme Kompetenz von Herrn Hellmann und Herrn Ottinger, wenn man mit ihnen spricht. Wir konnten sie alles fragen und sie haben uns auf alle Fragen eine überzeugende Antwort gegeben. Und jetzt, beim Bauen, fühlen wir uns sehr gut betreut", berichtet er.

Im Innern des Hauses sind einige Wände betoniert, die Raumaufteilung ist schon in groben Zügen zu erkennen. Alle weiteren Wände werden in Trockenbauweise erstellt. Auch die Bauherren planen eine Fünf-Kilowatt-PV-Anlage auf ihrem Dach, um möglichst energieautark zu leben und künftigen Strompreissteigerungen aus dem Weg zu gehen.
Der Familienvater ist derzeit in jeder freien Minute auf der Baustelle und treibt sein Eigenheimprojekt nach Kräften voran. In seinem Bekanntenkreis hat er glücklicherweise viele geschickte Helfer, die gern mit anpacken. Das ist vermutlich auch nötig, denn der Umzug soll schon im Herbst dieses Jahres erfolgen.

Das große Los gezogen
Das große Los gezogen
Das große Los gezogen
„Wohl dem, der eigner Kraft vertraut“ – 30.04.2014

Die vorerst letzte Regionalmesse, die Energiesparmesse Weserbergland, liegt nun hinter uns. Zwei Tage lang stand in der Stadthalle alles im Zeichen von Energieeffizienz und Energiesparen - und genau deshalb waren wir als Passivhaus-Unternehmen mit vor Ort.

Der Veranstalter hatte alles bestens organisiert und ganze Arbeit geleistet. Vielleicht lag es am schönen Frühlingswetter, dass die Energiesparmesse nicht ganz so gut besucht war wie in den vergangenen Jahren. Dennoch haben wir mit vielen Besuchern sehr gute Gespräch geführt und sie rund um Passivhäuser und die vielen Vorteile des Selbstbauens informiert.

Apropos Selbstbauen: Bei einem unserer abendlichen Spaziergänge durch die schöne Weserstadt fanden wir einen Leitspruch an einem Fachwerkhaus, der sich liest, als sei er für uns gedichtet worden:
„Dies Haus baut ich zu meiner Freud und pfeif auf‘s Urteil andrer Leut. Ich hab mein Haus gar gut gebaut - wohl dem, der eigner Kraft vertraut."
Vor über 100 Jahren hat der Bauherr dieses Hauses also schon erkannt, dass es sich lohnt, selbst zur Tat zu schreiten und unser Konzept vom Selbstbauen vorweggenommen. Kein Wunder, dass sein Haus noch heute steht - auch er wird auf beste Ausführung und Qualität geachtet und sich bei seinem Eigenheim die größte Mühe gegeben haben!

„Wohl dem, der eigner Kraft vertraut“
„Wohl dem, der eigner Kraft vertraut“
Besuchen Sie uns auf der Energiesparmesse Weserbergland! – 23.04.2014

Vom 26. bis 27. April 2014 findet die Energiesparmesse Weserbergland in Holzminden statt - und feiert in diesem Jahr bereits ihr fünftes Jubiläum. „Energieeffizienz ist das Zauberwort des Jahres 2014", erklärt Messechef Rainer Heinzel aufgrund des Spektrums der Aussteller und der großen Nachfrage. Grund genug für uns, wieder in Holzminden als Aussteller dabei zu sein. Sie finden unseren Stand auf der Empore - also nicht zu übersehen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und beraten Sie gern, wie man auch als Laie ein Selbstbau-Passivhaus in bester Qualität erstellen kann. Einige Gästekarten sind noch verfügbar! Diese können Sie direkt bei uns anfordern, solange der Vorrat reicht.

Die Messe findet in der Stadthalle Holzminden in der Sollingstraße 1 statt. Neben Energieeffizienz steht auch die energetische Gebäudesanierung im Mittelpunkt der Messe. Laut Heinzel muss energetisches Sanieren von Gebäuden nicht immer den Bau einer neuen, mit hohen Investitionen verbundenen Heizungsanlage bedeuten. Häufig führen bereits zielgerichtete Dämmmaßnahmen an Fassaden oder Dächern, neue Türen und Fenster und sogar der Einbau einer preiswerten, handelsüblichen Hocheffizienzpumpe in die vorhandene Heizungsanlage zu merklichen Energiekosteneinsparungen. Das gesamte Spektrum ist auf der Energiesparmesse 2014 in Holzminden vertreten.

Besuchen Sie uns auf der Energiesparmesse Weserbergland!
Energiemesse im hohen Norden – 31.03.2014

Derzeit herrscht im Hause Hellmann akutes Messefieber: Nach der Berliner bautec und der Celler „Schöner Wohnen" fanden am vergangenen Wochenende die „1. Hamburger Energietage" im Congress-Centrum an der Elbe statt.
Der Andrang bei dieser Erstveranstaltung war leider nur mäßig, dennoch haben Eckart-Rolf Hellmann, Ralf Ottinger und Mario Miers viele Gespräche mit Interessenten geführt und so den Selbstbau-Passivhaus-Gedanken in den hohen Norden getragen. „Nun hoffen wir, dass wir bei den Leuten, die uns am Stand besucht haben, etwas bewirkt haben", berichtet Eckart-Rolf Hellmann.

Ärgerlich war allerdings der Stau auf dem Weg von und zur Messe, zum Teil waren pro Strecke viereinhalb Stunden nötig - und das, obwohl Winsen nun wirklich nicht weit von der Hansestadt entfernt liegt. Als der Passivhausprofi am Samstagabend um 22 Uhr endlich wieder daheim in Winsen eintraf, war er froh,  wenigstens am Sonntag das zauberhafte Frühlingswetter in vollen Zügen genießen zu können.
Demnächst geht's schon wieder auf die nächste Messe: Ende April steht die "Energiesparmesse Weserbergland" an - wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Energiemesse im hohen Norden
Energiemesse im hohen Norden
Energiemesse im hohen Norden
Nivellierung in Vienenburg – 10.03.2014

Der Auftrag ist unterschrieben, die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren - demnächst entsteht im schönen Harzer Vorland ein neues Passivhaus mit Garage für die junge Familie.
Zunächst waren aber noch einige Arbeiten nötig, bevor unsere Kollegen in die Detailplanung gehen können, beispielsweise das Höhennivellement, um erst einmal festlegen zu können, ob für die Sohle verdichtungsfähiger Boden angefahren und eingebracht werden muss und in welchem Umfang und in welcher Höhe. Durch ein solches Höhennivellement wird die Höhenlage des Wohnhauses, der Garage und der Einfahrten, der Terrasse usw. festgelegt.

Keine ganz einfache Aufgabe, denn immerhin beträgt der Höhenunterschied innerhalb des Grundstücks bis zu fünf Meter, die bei der Planung berücksichtigt werden müssen. Zum Glück hat Maurermeister Eckart-Rolf Hellmann reichlich Erfahrung und machte sich am vergangenen Donnerstag auf den Weg in das idyllische Harzstädtchen. Zusammen mit den künftigen Bauherren und deren Vater bzw. Schwiegervater wurden die Grenzpunkte gesucht, fotografiert und gemessen.

In Kürze soll dann der berühmte erste Spatenstich erfolgen. Wir wünschen den Bauherren alles Gute!

Nivellierung in Vienenburg
Nivellierung in Vienenburg
Nivellierung in Vienenburg
Riesenandrang in Celle – 03.03.2014

Am 1. und 2. März 2014 fand in der Center Union die regionale Baumesse „Schöner Bauen & Wohnen" statt. Schon im Vorfeld hatten sich überraschend über 30 Interessenten für einen Besuch angemeldet. Während der Messe kamen natürlich noch viele weitere Interessenten vorbei, sodass Maurermeister Hellmann gar nicht mehr hinterherkam, auf alle Besucher und Interessenten persönlich einzugehen: Auf diesem Wege möchten wir uns entschuldigen, wenn wir Ihr Anliegen nicht direkt in Celle mit Ihnen besprechen konnten - die Messe hat uns förmlich überrannt, obwohl wir den ganzen Tag intensive Gespräche geführt und uns redlich bemüht haben.

Beide Messetage sind auf diese Weise wirklich wie im Fluge vergangen.

Wenn Sie noch ein persönliches Gespräch möchten, können wir gern einen Termin vereinbaren - bei uns oder bei Ihnen vor Ort.

Riesenandrang in Celle
Bautec 2014 in Berlin - der 1.Tag – 18.02.2014

Die Bautec 2014 hat begonnen. Nach entspannter Anreise und wie immer entspanntem Standbau hat der Eröffnungstag der Berliner Messe überzeugend begonnen. Bereits eine Viertelstunde vor Eröffnung fanden sich die ersten Interessenten am Stand ein. Und der Besucherstrom ließ den ganzen Tag über nicht nach. Neben privaten Interessenten aus der Berliner Region fanden sich auch Fachbesucher aus aller Welt in kleinen Gruppen oder sogar großen Delegationen ein und ließen sich in intensiven Gesprächen informieren.

Die Herkunft reichte dabei von Brasilien über Spanien und Italien über Russland, den Iran bis nach Japan. Weltweites Interesse sozusagen. Wir freuen uns natürlich über soviel Interesse und werden auch die nächsten Tage gern Rede und Antwort stehen. Nutzen auch Sie die Chance für ein persönliches Informationsgespräch auf der Messe; bis Freitag 17.00 Uhr sind wir für Sie da.

Bautec 2014 in Berlin - der 1.Tag
Bautec 2014 in Berlin - der 1.Tag
Bautec 2014 in Berlin - der 1.Tag
Ein Gedicht für Meister Hellmann – 31.01.2014

Auch ein Meister wird mal älter: Ende Januar jährte sich das Wiegenfest von Eckart-Rolf Hellmann. Waldemar Raabe hat er sich von der Muse küssen lassen und für den Maurermeister ein Gedicht geschrieben. Inspiriert wurde er übrigens, wie kann es anders sein, von Passivhäusern. Und Waldemar liefert den endgültigen Beweis, dass Passivhäuser glücklich machen. Lesen Sie am besten selbst!

Neues von Waldemar Raabe

Dein Freund, der hat ein Haus, ein neues,
und außerdem ein Weib, ein treues,
und noch diverse Kinder,
und Hund und Katz‘ nicht minder,
und warm ist's überall im Haus.

Wie kommt der ohne Heizung aus?
Wie ist das nur erträglich??

Varioform macht's möglich!

P.S.: Sollten Sie ähnliche Erfahrungen gemacht haben, freuen wir uns über Ihren Beitrag, gern auch schon vor dem nächsten Geburtstag ...

Berlin: Immer wieder eine Reise wert – 17.01.2014

Manche haben noch einen Koffer in Berlin, andere schnuppern gern Hauptstadtluft - Sie wissen schon: Berlin ist immer eine Reise wert. Vom 18. bis 21. Februar 2014 finden Sie uns auf dem Berliner Messegelände auf der „bautec", einer der bedeutendsten Baufachmessen Deutschlands. Kommen Sie doch auch in die Hauptstadt und besuchen Sie uns auf unserem Stand 121 in Halle 21 - wir freuen uns auf Sie und inspirierende Gespräche! Gern beantworten wir Ihnen persönlich Fragen rund um das Selbstbau-Passivhaus. Damit Sie uns gut finden, stellen wir Ihnen hier den Messeplan bereit.

Während der vier Messetage öffnet die Messe ihre Tore täglich von 9.00 bis 17.00 Uhr. Neben der Fachmesse bietet die bautec ihren Besuchern auch ein hochkarätiges Fachprogramm - Foren, Kongresse, Symposien sowie Wettbewerbe und Preisverleihungen.

Nutzen Sie die Chance und informieren Sie sich über aktuelle Themen der Bautechnik und Bauwirtschaft!

Auf der Auftaktveranstaltung am 18. Februar wird übrigens der Trendforscher Matthias Horx für einen Vortrag über die Zukunft des Wohnens im Jahre 2025 halten. Horx gilt als einer der einflussreichsten Trend- und Zukunftsforscher im deutschsprachigen Raum. Dass es dabei vorrangig um Passivhäuser gehen wird, ist für uns jetzt schon klar!

Von Banken und Regenschirmen – 15.01.2014

„Eine Bank ist eine Einrichtung, von der Sie sich Geld leihen können - vorausgesetzt, Sie können nachweisen, dass Sie es nicht brauchen", schrieb der amerikanische Schriftsteller Mark Twain (1835-1910) vor mehr als hundert Jahren.

Diese Erfahrung machte nun auch einer unserer Bauherren, seines Zeichens erfolgreicher Unternehmer, der mit uns einen Gewerbebau plante. Und obwohl er seit 20 Jahren tätig ist und volle Auftragsbücher vorzuweisen hat, haftet ihm doch der vermeintliche Makel „selbstständig" an - ein Prädikat, das bei fast allen Geldhäusern automatisch mit „nicht kreditwürdig" gleichgesetzt wird. Denn Kredit bekommt man eigentlich nur, wenn man ein geregeltes monatliches Einkommen vorzuweisen hat, etwa weil man in einem Angestelltenverhältnis arbeitet, oder wenn man sehr viel Eigenkapital vorweisen kann.

Nach monatelangen Verhandlungen, die zu erheblichen Terminverzögerungen führten, letztlich aber doch nichts brachten, muss nun der Gewerbebau noch einmal ganz neu geplant werden - in stark reduzierter Form. Die Untermieter, die sich schon für die neuen Räumlichkeiten gemeldet hatten, müssen sich jetzt anderweitig umschauen.

Erstaunlich eigentlich, dass Banken, die selbst erschütternde Wirtschaftskrisen auslösen, immer wieder von uns Steuerzahlern aufgefangen werden, wenn ihnen die Pleite ins Haus steht. Dabei ging es, wie zuletzt 2008/2009, um Summen, gegen die ein Hauskredit nicht einmal mehr unter die Rubrik „Peanuts" fallen dürfte. Und diese Summen sind bislang noch nicht zurückgezahlt worden.

Insofern geben wir Mark Twain - leider - Recht, der es trefflich zu formulieren wusste: „Ein Bankier ist ein Mensch, der seinen Schirm verleiht, wenn die Sonne scheint und der ihn sofort zurückhaben will, wenn es zu regnen beginnt."

Von Banken und Regenschirmen
Auch Bauherren müssen schon Schnee räumen – 07.01.2014

Wie die Arbeitsgemeinschaft für Bau- und Immobilienrecht (ARGE Baurecht) im Deutschen Anwaltverein (DAV) meldet, sind Hauseigentümer in der Pflicht, wenn es schneit oder eisiger Regen auf dem Trottoir zu Nässe gefriert. Die sogenannte Verkehrssicherungspflicht betrifft alle Hauseigentümer; keiner kann sich ihr entziehen.

Übrigens: Auch der Bauherr, dessen Haus noch gar nicht fertig ist, ist in der Pflicht: Sobald ihm das Grundstück gehört, hat er auch die Verkehrssicherungspflicht!

Weitere Informationen zur ARGE Baurecht unter www.arge-baurecht.com.

Das dritte Selbstbau-Passivhaus entsteht in Holland – 04.01.2014

Erinnern Sie sich an unseren Bericht vom Treffen mit Interessenten aus Holland im niederrheinischen Kleve? Es war der Tag der Krönung des neuen Königs und ist also schon einige Monate her, doch jetzt gibt's in dieser Angelegenheit tatsächlich Neuigkeiten: Wir freuen uns, das dritte niederländische Selbstbau-Passivhaus zu begleiten!

Die erste Reise im neuen Jahr führte die beiden Passivhaus-Experten Eckart-Rolf Hellmann und Ralf Ottinger wieder tief in den Westen, diesmal allerdings nach Bad Bentheim, einer Kurstadt an der Grenze zu den Niederlanden. „Wir haben uns mit den Bauinteressenten aus Holland wieder auf halber Strecke getroffen, und zwar in der Pension „Altes Wasserwerk" zu Füßen der sehr eindrucksvollen Burg Bentheim, dem Wahrzeichen der Stadt", berichtet Eckart-Rolf Hellmann. Viel Zeit für einen Stadtspaziergang blieb den beiden jedoch nicht, denn es gab viel mit den angehenden Bauherren zu besprechen.

Nach einer intensiven Beratung unterschrieben die Bauherren den Planungsauftrag für ein Passivhaus nach deutschem Standard. Es wird in der Nähe der Stadt Breda südlich von Rotterdam gebaut. „Ein holländischer Architekt wird unsere Planung dann ins holländische Baurecht übersetzen", so Hellmann.

Nach rund 550 Kilometern und insgesamt zehn Stunden "on the road" waren die beiden Passivhaus-Profis dann wieder zurück an ihren Schreibtischen.

Das dritte Selbstbau-Passivhaus entsteht in Holland
Plus machen mit dem Eigenheim – 04.01.2014

Unser Bauherr geht mit bestem Beispiel voran

Einer unserer früheren Bauherren aus der Nähe von Braunschweig hat jetzt sein Passivhaus zum Plus-Energie-Haus gemacht. Damit demonstriert er eindrucksvoll, was heutzutage in Sachen Immobilien alles energetisch möglich ist.

Seit einiger Zeit ziert eine beträchtliche Photovoltaik-Anlage mit 28 Modulen und einer Spitzenleistung von 6,72 kW peak das Dach des Einfamilienhauses, seit September befindet sich dort ebenfalls ein Batteriespeicher. „Unser Ziel bei der Anlagenplanung war es, einen möglichst hohen Eigenverbrauch für unser Haus zu erreichen", erklärt der Bauherr. „Daher laufen inzwischen Lüftungsanlage und Hausstrom über einen Zweirichtungszähler, über den der Solarstrom selbst verbraucht und Überschüsse an unseren Stromversorger eingespeist werden."

Der Energiebedarf des Vier-Personen-Haushalts für Wärme, Warmwasser und Lüftung beträgt zwischen 3.000 und 3.500 kWh pro Jahr. Darin inbegriffen sind Komfortverbraucher wie elektrische Fußbodenheizungen für den Winter und eine Lüftungskühlung für die heißen Tage im Sommer. Die Photovoltaik-Anlage erzeugt rund 6.000 kWh pro Jahr, womit der Energiebedarf also mehr als gedeckt ist.

Um den Eigenverbrauch noch weiter zu optimieren, hat sich die Familie für ein intelligentes Monitor- und Steuerungssystem entschieden. Dieses System ist je nach Leistung der Solaranlage in der Lage, selbstständig starke Verbraucher wie Spül- und Waschmaschine sowie den Heizstab im Wasserspeicher ein- und auszuschalten.

„Dieses Eigenverbrauchskonzept haben wir inzwischen durch den Einbau eines Batteriesystems noch weiter optimiert", erklärt der Bauherr. Das System speichert die überschüssige PV-Energie und erhöht damit den Autarkiegrad merklich. „In den Monaten Dezember und Januar schalten wir dieses System allerdings ab, da unser Grundbedarf an Energie aufgrund der Wärmepumpe relativ hoch ist und durch die geringe Sonneneinstrahlung kaum überschüssige Energie erzeugt wird."

Sein Hausprojekt und wie er sein Haus zum Energiegewinner macht, beschreibt unser Bauherr übrigens auf einer eigenen Webseite. Hier finden Sie nicht nur viele Informationen, sondern auch jede Menge Anregung zum Nachahmen: www.plus-passiv-haus.de
So lässt sich die Energiewende auch im kleinen Rahmen ganz wunderbar umsetzen!

Plus machen mit dem Eigenheim
Auf nach Berlin! – 04.01.2014

Mitte Februar öffnet die „bautec", Fachmesse für alle Themen rund ums Bauen, erneut ihre Tore. Von der Standausstattung über den Messekatalog bis zur Hotelbuchung haben wir inzwischen alles in die Wege geleitet und freuen uns schon auf Ihren Besuch in Halle 21, Stand 121!
Die bautec 2014 erwartet in diesem Jahr über 55.000 Fachbesucher. Neben Baustoffen, Bausystemen und Bauteilen präsentiert die Messe Zukunftsthemen aus Architektur und Bauplanung mit Schwerpunkten wie Energetisches und nachhaltiges Bauen, intelligentes Wohnen, Schall- und Brandschutz, Sanitär- und Gebäudetechnik sowie Bauen und Wohnen mit nachwachsenden Rohstoffen.

Unter dem Funkturm, unter Berlinern besser als „Langer Lulatsch" bekannt, werden viele Produkte und Dienstleistungen kompakt angeboten, zudem gibt es parallel viele themenrelevante Tagungen und Kongresse. Der Besuch lohnt sich also in jedem Fall!

Wir freuen uns auf Sie,
Ihr Eckart-Rolf Hellmann und Team

Das letzte Betonieren 2013 – 30.12.2013

Der letzte Termin zur Betonverfüllung findet dieses Jahr bei Wunstorf statt. Giebelspitzen und Fensterbankbereiche. Bei bemerkenswertem Wetter: Strahlender Sonnenschein von morgens bis zum Sonnenuntergang und Temperaturen wie zu Ostern, wenn es mal nicht friert. 

Weiter geht es auf dieser Baustelle mit der Aufsparrendämmung - wenn das Wetter mitspielt. Wer weiß, vielleicht geht es schneller als man so erwartet.

 

Wann es 2014 auf unseren Baustellen weitergehen kann, hängt vom Wetter ab. Aktuell sind 3 Baustellen im Betrieb. Wir sind gespannt, wo es zuerst weitergehen kann. 

Wir wünschen einen Guten Rutsch ins Neue Jahr und für 2014 Glück und Gesundheit.

Das letzte Betonieren 2013
Packen wir’s an! – 19.12.2013

Seit der diesjährigen „bauen+wohnen" im Rahmen der infa hat sich bei Hellmann varioform-haus viel getan: Eckart-Rolf Hellmann und Ralf Ottinger waren unermüdlich im Informationseinsatz und haben unzählige Gespräche mit Interessenten geführt - zumeist am Stammsitz in Winsen, aber auch vor Ort bei den künftigen Bauherren. „Diese kamen aus dem gesamten Bundesgebiet auf uns zu, nicht nur aufgrund der Messe", betont Passivhaus-Pionier Hellmann.

„Zusätzlich haben sich Interessenten bei uns gemeldet, deren Bekannte oder Freunde schon vor vielen Jahren mit uns gebaut haben. Darüber freuen wir uns immer wieder ganz besonders, denn es zeigt, dass sich unser Konzept auch auf lange Sicht hervorragend bewährt!"

Eckart-Rolf Hellmann und sein Team blicken deshalb mit Zuversicht ins Jahr 2014. Insgesamt dreizehn Neubauten ganz unterschiedlicher Größe und Art werden in das neue Jahr übertragen. Und für die ersten Wochen im Januar und Februar stehen schon viele weitere Termine fest. Es gibt also viel zu tun. „Packen wir's an", formuliert es Hellmann voller Tatendrang.

Packen wir’s an!
Adventsfahrt mit Kollegen – 03.12.2013

Während vielerorts die erste Kerze am Adventskranz gezündet wurde, machte sich Eckart-Rolf Hellmann mit drei Kollegen auf den Weg Richtung Berlin. Ihr Ziel: Die Baustelle eines Ehepaares im Norden der Hauptstadt.
Hier hatte sich seit dem letzten Besuch vor Ort wirklich viel getan - inzwischen ist das Dach des Passivhaus-Bungalows gedeckt und sämtliche Fenster und Türen eingebaut. „Ein schmuckes Häuschen ist hier entstanden", erklärt Eckart-Rolf Hellmann anerkennend. „Aber es gibt noch einiges zu tun", weiß er aus Erfahrung.

In den nächsten Wochen steht der Innenausbau an: Innenwände werden entstehen, Sanitäranlagen und Elektrik installiert, Fußböden verlegt und vieles mehr - vor allem unsere ehemaligen Bauherren und heutigen Passivhaus-Bewohner wissen das ja allzu gut.
Bei Berlin gab es einiges zu besprechen und manches zu klären. Zudem musste für das Bauamt das Gebäude neu eingemessen und der Ist-Zustand dokumentiert werden. Nach acht Stunden waren die vier Passivhaus-Experten aber wieder bei ihren Familien und konnten ein paar besinnliche Adventsmomente genießen.

Adventsfahrt mit Kollegen
Adventsfahrt mit Kollegen
Adventsfahrt mit Kollegen
Premiere im Hause Ottinger – 16.11.2013

Normalerweise fährt Eckart-Rolf Hellmann zu seinen Bauherren, um Verträge durchzusprechen und zu unterschreiben - oder sie kommen zu ihm nach Winsen. Dieses Mal fuhr ihm der Bauherr jedoch entgegen und so kam es zur ersten Unterzeichnung eines Liefervertrages im Büro von Ralf Ottinger in Ronnenberg. Irgendwann ist eben immer das erste Mal, wie es so schön heißt.

Nach dem Verlesen des Liefervertrags, dem Klären von Fragen und ihrem Beantworten unterschrieben der Bauherr und der Passivhaus-Experte gemeinschaftlich den Vertrag. Der bestellte Bausatz kann nun umgehend auf die neue Baustelle bei Paderborn geliefert werden.

An den Tagen zuvor fanden weitere Unterzeichnungen von Lieferverträgen statt - es bleibt also auch im Angesicht des Winters viel in Bewegung auf unseren Baustellen. Neue Häuser entstehen demnächst in Hannover und in Ronnenberg - wir halten Sie natürlich mit unseren Baustellenberichten auf dem Laufenden.

Auf einer anderen Baustelle wurde dieser Tage übrigens der Bausatz geliefert. Die Einweisung der Bauherren in unser „Lego für Große" hat dieses Mal Ralf Ottinger übernommen, weil unser Kollege Ralf Priess wegen sehr starker Rückenschmerzen pausieren muss - wir wünschen bei dieser Gelegenheit gute Besserung!

Premiere im Hause Ottinger
Infa 2013: Wir ziehen Bilanz – 23.10.2013

Wie schon in unserem Zwischenbericht angedeutet, war die infa 2013 nicht ganz so spannend wie in den Vorjahren - vor allem, weil in diesem Jahr weniger Besucher auf unseren Messestand kamen. Dennoch können wir nach neun Messetagen eine durchaus positive Bilanz ziehen, denn wir haben viele spannende Gespräche geführt, bei denen uns die Besucher durch ihre Fachkenntnisse und ihr großes Interesse wirklich zu beeindrucken wussten.

Wir haben viele Messebesucher beraten, frühere Bauherren wiedergesehen und so manches nette Wort getauscht - und wir nehmen viele Aufträge für neue Selbstbau-Passivhäuser mit nach Hause.

Während der Messe haben wir natürlich auch wieder einmal viel Skepsis gegenüber Passivhäusern und vor allem Selbstbau-Passivhäusern aus dem Weg räumen können. „Man kann ja gar keine Schränke oder Bilder an solche Wände schrauben", meinte ein wenig kundiger Besucher. Das ist natürlich völlig aus der Luft gegriffen, wie Eckart-Rolf Hellmann dementiert: „Für die Schalungselemente gibt es spezielle Dübel in verschiedenen Größen, die nicht nur stabil sind, sondern auch Gewichte bis 150 Kilogramm aushalten. Damit lässt sich jeder Küchenschrank, jedes Regal und auf Wunsch sogar ein Boxsack befestigen ..."

Eine frühere Bauherrin, die schon seit 2008 in ihrem Selbstbau-Passivhaus lebt, berichtete begeistert, wie sich die Lebensqualität vor allem für ihren Mann, aber auch die gesamte Familie verbessert habe: Die gute, durch die Lüftungsanlage vor gefilterte Luft sorge endlich für ein allergiefreies und damit beschwerdefreies Leben. Ihr Mann könne endlich wieder ohne Beeinträchtigungen leben - nachdem ihn zuvor jahrelang Niesattacken, tränende Augen, eine juckende Nase und der alljährliche Heuschnupfen gequält hatten. Schon allein deswegen habe sich der Umzug gelohnt, dass das Leben nun so viel entspannter geworden sei - und sie würde es selbstverständlich wieder tun!

Nach der infa stehen im Frühjahr die nächsten Messen an. Besuchen Sie uns auf der "bautec" unter dem Berliner Funkturm vom 18. bis 21. Februar 2014 und in Celle auf der "Schöner Bauen & Wohnen" am 1. und 2. März 2014 - wir freuen uns auf Sie!

Infa 2013: Wir ziehen Bilanz
Infa 2013: Wir ziehen Bilanz
Drei Tage Infa 2013 – 15.10.2013

Das erste Infa-Wochenende 2013 ist geschafft. Es waren drei Tage mit relativ wenigen Messebesuchern aber trotzdem zahlreichen intensiven Gesprächen auf unserem Stand F72 in Halle 21. Nutzen Sie die Chance und besuchen Sie uns.

Drei Tage Infa 2013
Drei Tage Infa 2013
Besuchen Sie uns auf der „bauen+wohnen“/infa 2013! – 07.10.2013

Wenn es um Bauen, Renovieren, Einrichten und Finanzieren geht, kommt man in Hannover an einer Veranstaltung nicht vorbei: der Fachmesse „bauen + wohnen" auf der infa vom 12. bis 20. Oktober 2013, täglich von 10 bis 18 Uhr. Sie ist auch in diesem Jahr wichtigster Treffpunkt für Bauherren, Planer und Sanierer. Auf einer Fläche von mehr als 25.000 Quadratmetern finden Besucher ein Angebot, wie es in dieser Form einzigartig ist.

Mit von der Partie ist auch in diesem Jahr wieder Hellmann varioform haus. In Halle 21, Stand F72, erklärt das Team um Eckart-Rolf Hellmann den Besuchern gern die vielfältigen Vorteile der Selbstbau-Passivhäuser, das Bauprinzip und warum es immer wichtiger wird, im Passivhaus-Standard zu bauen.

Wie auch in den vergangenen Jahren sind auch wieder frühere Bauherren auf dem Stand und berichten gern von ihren Erfahrungen und dem Wohnen in einem Selbstbau-Passivhaus.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch in Halle 21!

Männerrunde am Berliner Ring – 19.09.2013

Unser früherer Bauherr vom Berliner Ring ist nach wie vor von seinem Passivgebäude, das er als Gewerbe- und Privathaus nutzt, begeistert. Dank intelligenter Technik konnte es sogar zu einem Plus-Energie-Haus werden, das nun, Jahr für Jahr, kräftige Gewinne einfährt. Durch seine Begeisterung rührt dieser Bauherr ganz nebenbei kräftig die Werbetrommel für uns - bei einem seiner Bekannten ist der Passivhaus-Funke vor kurzem übergesprungen, der Vertrag wurde am Montag gemeinsam bei Berlin unterschrieben. Bald wird also ein weiterer Gewerbebau am Berliner Ring entstehen.

Raten Sie einmal, wo der Vertragsabschluss stattgefunden hat?! Richtig, bei dem früheren Bauherrn in seinem schönen Plus-Energie-Haus, das wir vor einigen Jahren geplant und zusammen mit dem Bauherrn errichtet haben. Hier trafen Eckart-Rolf Hellmann und Ralf Ottinger am Anfang der Woche auf den alten und den neuen Bauherrn. In erster Linie ging es in dieser reinen Männerrunde um den Abschluss des Liefervertrages für den Isorast-Bausatz, den Verfüllbeton und die Mietrichtstützen, der dann auch unterschrieben wurde.

Mit von der Partie war auch Thomas Schmeißer, ein kreativer Kopf, was die technischen Möglichkeiten in einem Passivhaus betrifft. Sein Betrieb, die Lufttechnik Schmeißer, soll auf der künftigen Baustelle die Arbeiten rund um Erwärmung, Durchlüftung und Kühlung ausführen - mehrere Möglichkeiten wurden dem Bauherrn bereits in diesem ersten Treffen erläutert. Was dann aber genau zur Ausführung kommt, muss noch entschieden werden.

Nun sind die Außentemperaturen mittlerweile ja am Sinken, Pullover und Jacken stehen wieder auf der Tagesordnung. Doch nach einer Stunde Besprechung und viel Kaffee im Passivhaus am Berliner Ring saßen alle Teilnehmer entspannt in kurzen Ärmeln am Tisch. Denn die Temperatur im Haus war angenehm warm, die Lüftungsanlage stellte ihre Funktionsfähigkeit voll unter Beweis. Und hat damit zugleich den Beweis geliefert, dass man in Passivhäusern auch an trüben Tagen nicht friert.
(Irgendwann wird sich die Mär vom „kalten Passivhaus" selbst überholt haben, da sind wir sicher!)

Männerrunde am Berliner Ring
Männerrunde am Berliner Ring
Männerrunde am Berliner Ring
Freundliche Aufnahme bei Heidelberg – 02.09.2013

Eine nette Baufamilie empfing Eckart-Rolf Hellmann am vergangenen Sonntag bei Kaffee und sehr leckerem Kuchen. Der Rahmen stimmte also, als die Bauherren und der Passivhaus-Profi den Vertrag und die Ermittlungen gemeinsam verlasen. Immer wieder erklärte Hellmann Fachbegriffe, Hintergründe, einzelne Arbeitsschritte und vieles mehr. Nach drei intensiven Stunden unterschrieben dann alle drei den Vertrag für die zu liefernden Materialien.
Im Anschluss fuhren die Bauherren mit Herrn Hellmann auf einen kurzen Besuch zum Baugrundstück, um sich die Bedingungen vor Ort einmal genau anzuschauen.

Denn das neue Haus wird einem schon erbauten Haus als zweite Doppelhaushälfte hinzugefügt. Viele der anderen Einfamilienhäuser in der Straße sind sogar schon bezogen.
Fast 1000 Kilometer legte Eckart-Rolf Hellmann an diesem trüben Sonntag auf der Autobahn zurück; der Herbst hat Einzug gehalten und die Sommerferien dürften in den meisten Bundesländern nun auch geendet haben.

Freundliche Aufnahme bei Heidelberg
Freundliche Aufnahme bei Heidelberg
Freundliche Aufnahme bei Heidelberg
Großes Lob von unseren Bauherren – 04.09.2013

Unsere früheren Bauherren haben uns am 1. September 2013 einen wunderbaren Brief geschrieben, den wir Ihnen nicht vorenthalten möchten. Lesen Sie am besten selbst ihr Resümee:

 

Sehr geehrter Herr Hellmann & Team,
seit 1 ½ Jahren wohnen wir in unserem Passivhaus. Heute möchten wir Ihnen über unsere Wohn-Erfahrungen seit dem Einzug berichten.
Eingezogen sind wir am 08.01.2012 bei extremen Minusgraden. Aber frieren mussten wir deshalb nicht. Schnell haben wir uns an das angenehm frische Raumklima gewöhnt. Auffällig, die sonst bekannte sauerstoffarme Raumluft (besonders im Winter) gibt es bei uns nicht. Die Lüftungsanlage arbeitet unauffällig und still vor sich hin, ohne dass Zugluft entsteht. Das gewohnte Lüften der Räume ist nicht mehr nötig. Schon ein paar Tage nach dem Einzug war die Umstellung im Kopf erfolgt: Wir können unsere Fenster öffnen, müssen es jedoch nicht, da kein wirklicher Bedarf mehr besteht. Das gefällt uns sehr gut. Während Freunde und Bekannte beim ersten Besuch noch mit dicken Pullovern kamen („die haben ja keine Heizung") wich die Skepsis schnell, da ihnen in unserem neuen Heim sehr warm wurde. Manche ließen sich die Technik genau erklären und finden das Konzept toll.


Die Einstellung unserer Lüftungsanlage haben wir so gewählt, dass wir im Winter durchgängig 21 bis 22 Grad und im Sommer max. 25 Grad haben. Sehr angenehme Temperaturen. Bei uns wird die Lüftungsanlage von einem Sole-Erdwärmetauscher (SEWT) unterstützt. Aufgrund des hohen Grundwasserspiegels war kein Luft-Luft-Wärmetauscher möglich. Die Pumpe des SEWT wird über die Temperaturfühler der Lüftungsanlage gesteuert (Außentemperatur =< 5 Grad bzw. Außentemperatur 1 Grad höher als Innentemperatur).
Die spannende Frage, die einen während und nach dem Bau beschäftigt: Geht das Konzept auf und ist der Energiebedarf wirklich so gering? Die Antwort vorab: JA, es funktioniert!

In der Planung des Elektrikers wurde in unserem Technikschrank genügend Platz für einen zweiten Stromzähler (Wärmepumpenstrom) gelassen. Nachdem wir die Unterlagen der Lüftungsanlage hatten, war klar, der wird jedoch gar nicht gebraucht. Der Stromverbrauch ist zu gering, um die Kosten eines zweiten Zählers zu erreichen. Trotzdem haben wir für die Verbrauchsüberwachung einen separaten Zähler einbauen lassen, den wir per Funk jederzeit abfragen können. Wir wollten es halt genau wissen: Der tatsächliche Stromverbrauch der Lüftungsanlage (Erzeugung von Wärme und Warmwasser) liegt bei rund 1.800 KWh pro Jahr für eine Fläche von 176 m2. Damit sind wir sehr zufrieden.

Unser Fazit:
Wir sind mit der Entscheidung, in dieser Art mit Ihnen und Ihren Mitarbeitern zu bauen, voll und ganz zufrieden. Wir fühlen uns in unserem Passivhaus sehr wohl und würden auch anderen Ihr Konzept eines Selbstbau-Passivhauses empfehlen. Obendrein stellen wir fest, dass wir durch die viele Eigenleistungen extrem gut in unserem Haus Bescheid wissen. Wir kennen jede Leitung, wissen, wie es hinter dem Putz oder unter dem Dach aussieht.
Wir danken Ihnen und Ihrem Team für die Begleitung und Betreuung zu jeder Zeit unserer Bauphase und hoffen, dass Sie noch viele Selbstbau-Passivhäuser an potenzielle Bauherren/innen vermitteln können. Es ist einfach ein tolles Wohnen!

Ihre Bauherren G. L. & P. L. bei Hamburg

September 2013

Großes Lob von unseren Bauherren
Großes Lob von unseren Bauherren
Großes Lob von unseren Bauherren
Stecken lernen leicht gemacht – 23.07.2013

Den letzten Sonntagvormittag nutzte Eckart-Rolf Hellmann, um mit einem Bauherren aus Lüneburg den Liefervertrag für den Bausatz, den Verfüllbeton und die Richtstützen abzuschließen. Seltsamerweise geschah dies jedoch nicht in Lüneburg, sondern auf einer gerade angelaufenen Baustelle in der Nähe von Helmstedt. „Meine neue Bauherrenfamilie hat nämlich einer anderen, verwandten Familie auf deren Baustelle beim Stecken geholfen", erklärt Hellmann.

„Das ist ein absolut richtiger Entschluss, denn so lernt man das Stecken am besten und schnellsten", findet er. So erklärt es sich auch, dass er der Lüneburger Baufamilie nur noch wenig zum Vertrag erklären musste, weil diese durch den engen Kontakt mit den anderen Bauherren schon ziemlich gut Bescheid wusste.
Mit dem Bau in Lüneburg kann es also bald losgehen.

Baden-Baden: Der Kaiserzeit auf der Spur – 17.07.2013

Am 8. und 9. Juli war Eckart-Rolf Hellmann wieder auf der Piste - diesmal gen Süden. Nach 580 Kilometern kam der Maurermeister in Baden-Baden an. Allerdings nicht, um dort das weltbekannte Kasino zu besuchen, sondern um sich mit einer angehenden Baufamilie zu treffen.
Der Passivhaus-Experte hatte sich ein Hotel in der Innenstadt ausgesucht, das über einen tollen Park verfügt. Dahinter befand sich gleich die sehr gepflegte und schöne Fußgängerzone. Da vor dem Treffen noch ein wenig Zeit war, schaute sich Hellmann gründlich um: „Die Stadt ist so gut erhalten, dass man sogar noch den Glanz der Kaiserzeit verspürt", berichtet er begeistert. „Auch die vielen, internationalen Kasino Gäste, vor allem aus Russland, waren vom Flair der Stadt fasziniert. Es war ein Genuss, durch die Fußgängerzone zu bummeln!"

Am Abend traf Eckart-Rolf Hellmann dann den Bauherrn, der mit Kind und Kegel aus einem kleinen Ort in der Nähe von Baden-Baden angereist kam. Gemeinsam verlasen sie den Vertrag, klärten Fragen und unterschrieben. Währenddessen "bombardierte" der Bauherr den erfahrenen Maurermeister mit einem regelrechten Trommelfeuer an Fragen, die Hellmann ihm gern und ausführlich beantwortete.
Nach der Übernachtung und einem reichlichen Frühstück ging es zurück auf die Autobahn, um nach wiederum 580 Kilometern zu Hause anzukommen. Nun kann der Bausatz bestellt und der Bau für das neue Passivhaus bei Baden-Baden begonnen werden.

Baden-Baden: Der Kaiserzeit auf der Spur
Baden-Baden: Der Kaiserzeit auf der Spur
Besuch der Berliner Baustellen – 07.07.2013

Unsere Bauherren rund um Berlin sind derzeit besonders aktiv. Deshalb machten sich Eckart-Rolf Hellmann und Ralf Ottinger am 4. Juli gemeinsam auf den Weg, um die Baustellen zu besuchen und die Bauherren vor Ort zu beraten.
Zunächst besuchten die beiden die gerade angelaufene Baustelle für das Passivhaus im Bauhausstil bei Potsdam. Leider waren die Bauherren nicht zugegen, aber die Sohlenunterdämmung unter dem Wohnhaus war schon fertiggestellt, sodass sich Ralf Prieß und sein Sohn an das Verlegen der Baustahlmatten machen konnten. Später, am Nachmittag, stand dann noch die Betonierung der Sohlenplatte an. „Wir haben die nächsten Schritte besprochen und festgestellt, dass auf der Baustelle ein falscher, nicht ausreichender Zählerkasten installiert wurde - hier müssen unsere Bauherren schnellstmöglich reklamieren", berichtet Eckart-Rolf Hellmann.

Der nächste Anlaufpunkt der beiden Passivhaus-Spezialisten befand sich am Stadtrand Berlins. Nach einer längeren Fahrt durch die Hauptstadt empfing der Bauherr sie sehr freundlich in seiner Wohnung. Gemeinsam schlossen die drei den Liefervertrag für den Isorast-Bausatz, den Verfüllbeton und die Mietrichtstützen ab, „natürlich gewürzt mit den entsprechenden Hinweisen und Anleitungen", so Hellmann. Anschließend fuhren sie gemeinsam zur Baustelle in einer alten Laubenkolonie am entgegengesetzten Stadtrand, weil der Bauherr gern eine Einschätzung zu seinen Vorbereitungen hören wollte. Also ging es wieder auf die Piste, diesmal in Längsrichtung durch Berlin. Eine ganze Stunde Fahrt war nötig, um zum Baugrundstück zu gelangen - man gönnt sich ja sonst nichts ;). Der Bauherr hatte jedoch trefflich für die Bauphase vorgesorgt: mit einer eigenen Bauküche, einer Schlafgelegenheit sowie einer Toilette - besser geht's nicht!

Nach rund zwölf Stunden Fahrt und rund 630 zurückgelegten Kilometern gelangten die beiden Bauprofis wieder gut nach Winsen/Aller - mit neuen Aufgaben und zufriedenen Bauherren im Gepäck.

Besuch der Berliner Baustellen
Besuch der Berliner Baustellen
Besuch der Berliner Baustellen
Ein intensives Wochenende – 25.06.2013

Das vergangene Wochenende war für Eckart-Rolf Hellmann sehr arbeits-, aber auch sehr erfolgreich: Nach über zehn Jahren hatte sich ein früherer Bauherr gemeldet, der auf einem Nachbargrundstück noch ein weiteres Selbstbau-Passivhaus plant. Zur Alterssicherung soll hier ein Doppelhaus entstehen, das der ehemalige und künftige Bauherr nach der Vollendung vermieten will.
„Das Wiedersehen war sehr herzlich und hat mich enorm gefreut", berichtet Hellmann, „Das damals errichtete Gebäude ist kaum wiederzuerkennen, weil es an mehreren Stellen an- und umgebaut wurde. Denn inzwischen ist das Einfamilienhaus von einem „normalen Passivhaus" zu einem Plusenergiehaus geworden, weil die Eigentümer im Laufe der Zeit zwei umfangreiche Solarthermie- und Photovoltaikanlagen installiert haben, die für kostenfreies Warmwasser und reichlich Stromüberschuss sorgen."

Nach einer ausführlichen Besichtigung und Besprechung machte sich der Passivhaus-Profi, bewährt mit vielen Unterlagen, wieder auf den Rückweg nach Winsen. „Nun ist Planung angesagt!"
Den Sonntagvormittag verbrachte Eckart-Rolf Hellmann dann bei Bauherren in der Nähe von Helmstedt. Gemeinsam wurde der Liefervertrag gelesen und die Bewehrungen des Gebäudes durchgesprochen. Nach der Unterzeichnung des Vertrags kann es nun auch in Helmstedt mit dem Bau losgehen!

 

Foto (Rathaus Barsinghausen) mit freundlicher Genehmigung der Stadt Barsinghausen.

Ein intensives Wochenende
Post aus Homburg/Saar – 22.06.2013

Liebe Leserinnen und Leser,
erinnern Sie sich noch? Vor rund drei Jahren haben wir mit unseren Bauherren den Vertrag für ein Passivhaus bei Homburg an der Saar unterschrieben. Heute, lange nach Bauabschluss, hat uns der Bauherr nun ein Foto seines vollendeten Eigenheims geschickt - begleitet mit freundlichen und netten Worten.

Seit drei Jahren lebt unser früherer Bauherr nun mit seiner Familie in seinem wunderschönen Passivhaus mit ausgebauten Dachgeschoss und Doppelgarage. Er kann wirklich stolz auf das Werk sein, finden wir. Wir gratulieren der Familie herzlich und wünschen weiterhin alles Gute - und vor allem ein fröhliches und unbeschwertes Familienleben im Saarland!

Post aus Homburg/Saar
Osterode im Zeichen des Energiesparens – 12.06.2013

Am 8. und 9. Juni 2013 öffnete die diesjährige Harzer Energiesparmesse in Osterode ihre Tore. Da durften die ausgewiesenen Passivhaus-Experten von Hellmann natürlich nicht fehlen. „In der Stadthalle hatten wir einen ausgesprochen originellen Platz, nämlich auf der Bühne. Wir kamen uns ein bisschen wie verkappte Schauspieler vor, vor allem, als uns der Lichttechniker dort oben fachgerecht ausleuchtete", berichtet Eckart-Rolf Hellmann von der Energiesparmesse. „Der ganze Rahmen, allem voran Stadthalle und Umgebung, waren ausgesprochen angenehm, ebenso das Hotel, an dem direkt das Flüsschen Söse vorbeirauscht."
Großer Wermutstropfen: Es kamen nur wenige Besucher. Anscheinend war das Wetter einfach zu gut, um an einem solch wunderbaren Sommertag ausgerechnet eine Messe zu besuchen. Die Leute, die trotzdem kamen, waren aber allesamt sehr interessiert und aufgeschlossen.

„Hoffen wir also, dass es nicht ganz umsonst war", fasst Eckart-Rolf Hellmann die Messe zusammen.

Um gut über den Tag zu kommen und das Essen (das ja für Beratungsgespräche öfter unterbrochen werden musste) auf Temperatur zu halten, nutzten der Maurermeister und seine beiden Kollegen kurzerhand einen Isorast-Sturzabschnitt als Warmhaltebox. Dass dabei fast keine Wärme verloren ging, liegt auf der Hand: „Da kann man mal sehen, wozu man unser erstklassiges Material so alles verwenden kann!", erklärt Hellmann schmunzelnd. Und prinzipiell ist damit alles über die Wärmedämmeigenschaften des Baustoffs gesagt.

Osterode im Zeichen des Energiesparens
Osterode im Zeichen des Energiesparens
Zwei Ziele, eine Reise – 03.06.2013

Am 29. Mai 2013 waren Eckart-Rolf Hellmann und Ralf Ottinger wieder einmal gemeinsam auf Tour. Ziel: der schöne Taunus und zwei Termine vor Ort. Weil die beiden Passivhaus-Profis viel vor hatten, ging die Reise bereits mitten in der Nacht los: „Um ein Uhr habe ich mich bei strömendem Regen auf den Weg gemacht und Ralf Ottinger in Ronnenberg abgeholt. Gemeinsam haben wir uns durch die Nacht gekämpft, begleitet von Dauerregen, bis wir morgens im schönen Taunus ankamen", berichtet varioform-haus-Gründer Eckart-Rolf Hellmann.

Pünktlich um acht wurden die beiden im Städtchen Taunusstein von Manfred Bruer, dem Erfinder des Isorast-Systems, empfangen. Die Firma Isorast ist nicht nur Lieferant und Hersteller des Materials, sondern auch Erfinder des Gedankens, durch Selbstbau Passivhäuser zu errichten. Zwei Stunden dauerte die intensive Besprechung, in der kleine und größere Probleme und Unklarheiten geklärt werden konnten. Gleichzeitig wurden konkrete Regeln und Maßnahmen für die künftige Zusammenarbeit festgelegt.

Im Anschluss machten sich Eckart-Rolf Hellmann und Ralf Ottinger weiter auf die Reise: Ab ging's mit reichlich neuem Isorast-Werbematerial in Richtung Wiesbaden - natürlich zu einer neuen Baufamilie. Hier im Großraum Wiesbaden soll bald ein klassisches Einfamilienhaus in Passivbauweise mit Garage entstehen.

„Um Punkt 12 Uhr waren wir bei den Bauherren und haben nochmals in aller Ruhe viele Fragen besprochen, die sich gerade beim Beginn der Bauarbeiten stellen. Wir sind vielfach ins Detail gegangen, um dann am Ende den Liefervertrag zu unterschreiben", berichtet der varioform-haus-Gründer: „Wichtig ist doch, dass unsere Bauherren wissen, dass wir für sie da sind und dass sie sich immer an uns wenden können." Ab sofort kann es mit dem Bau losgehen: Der Bausatz wird bestellt und wartet im Werk auf den Abruf durch den Bauherrn.

Zwei Stunden später machten sich die beiden Passivhaus-Experten wieder auf den Heimweg. Leider hatten sie die Rechnung ohne Fronleichnam gemacht - einen Feiertag, der ja nur in wenigen Bundesländern stattfindet. So hatten sich gleichzeitig einige tausend Autofahrer auf den Weg gen Norden gemacht. „Wir hangelten uns von Stau zu Stau, von Baustelle zu Baustelle und von Unfall zu Unfall", berichtet Eckart-Rolf Hellmann. „Und erst nach reichlich neun Stunden landeten wir wieder zu Hause. Das war bisher der Gipfel der täglichen Verschwendung von Zeit und Geld, die auf unseren Straßen schon fast üblich sind!"

Zwei Ziele, eine Reise
Schon wieder unterwegs: Holland ruft – 02.05.2013

Genau an dem Tag, als ganz Holland die Amtseinführung von König Willem-Alexander feierte, traf sich Maurermeister Eckart-Rolf Hellmann mit zwei Bauinteressenten aus Holland - im niederrheinischen Kleve, also quasi auf halber Strecke. Denn dort gibt es einen tollen Spielpark, wo sich die Kinder der beiden nach Herzenslust austoben konnten. Und hier fand dann auch das Informationsgespräch und die Übergabe der Unterlagen für ein Selbstbau-Passivhaus statt - umtost von lärmenden und lachenden Kindern. „Ich habe versucht, die beiden gründlich zu informieren, und glaube schon, dass es mir gelungen ist", berichtet Eckart-Rolf Hellmann. „Aber der eventuell zukünftige Bauherr zeigte sich selbst bereits äußerst gut informiert, sodass er ganz gezielt nachfragen konnte."

Vor dem Treffen hatte Herr Hellmann noch ein bisschen Zeit, sich in Kleve, der alten Herzog und preußischen Residenzstadt, umzuschauen. Neben einer urgemütlichen Fußgängerzone entdeckte er eine Art Festung, die Schwanenburg, die die Silhouette der Stadt prägt. Seit dem 18. Jahrhundert befinden sich auf der Burg die Gerichtsbehörden, heute ist hier der Sitz des Amts- und Landgerichts Kleve. Im Schwanenturm befindet sich ein kleines geologisches Museum, außerdem bietet sich von hier oben aus ein eindrucksvolles Panorama über die Rheinebene bis in die Niederlande.
Insgesamt legte der Erschaffer der Selbstbau-Passivhäuser am Tag der Krönung 756 Kilometer auf der Autobahn zurück - und das, kaum zu glauben, fast ohne Staus!

Sonntagsbesuch in Vechelde – 09.04.2013

Potsdam war zwar ein tolles Erlebnis - keine Frage! - aber auch mein Besuch bei einem jungen Bauherrenpaar am Sonntag in Vechelde hat viel Spaß gemacht. Zumal es ja quasi nur einen Katzensprung von Winsen entfernt liegt.

Wer es nicht weiß: Vechelde befindet sich sozusagen vor Braunschweigs Haustür. Hier gibt es gerade vier Baugebiete, denn viele Menschen zieht es in die "Metropolregion" zwischen Hannover, Göttingen, Braunschweig und Wolfsburg.

Meine Bauherren wollten mehr über den Liefervertrag und die Stahlaufstellungen wissen, ich habe gern alles erläutert und Details erklärt, und am Ende haben wir dann gemeinsam den Vertrag unterschrieben. Und ich konnte mich schon wieder auf den Heimweg machen und habe es genossen, mal nicht so weit fahren zu müssen!

Besuch beim Alten Fritz – 08.04.2013

Seit rund 20 Jahren besuche ich immer wieder meine Bauherren auf ihren Baustellen sowie angehende Bauherren in der ganzen Republik. Diesmal hatte ich ein besonders schönes Ziel, denn mein Besuch führte mich nach Potsdam.
In einem wunderschönen Hotel im Stil der Kaiserzeit, mit direktem Blick auf das Brandenburger Tor - ja, es steht auch eines in Potsdam, nicht nur in unserer Hauptstadt! - habe ich mich mit meinen künftigen Bauherren getroffen und in gediegener Atmosphäre die gesamten Informationen rund um das Selbstbau-Passivhaus, vom Bausatz bis zu den Bewehrungseisen, erläutert und erklärt. Danach gingen wir gemeinsam essen und ließen diesen (sicherlich für beide Parteien) anstrengenden Tag sehr angenehm ausklingen. Die notwendigen Verträge sind unter Dach & Fach und der Bau kann bald beginnen.
Natürlich konnte ich diesen geschichtsträchtigen Ort nicht einfach verlassen, ohne dem Alten Fritz und seinen Schlössern einen Besuch abzustatten, das wäre ja eine wahre Schande - schließlich habe ich hin und zurück über 500 Kilometer zurückgelegt.

Außerdem braucht man auch mal ein Kontrastprogramm zum Baualltag und kann sich von dem berühmten Architekten Schinkel und seinen Bauwerken grandios inspirieren lassen.
Also machte ich mich am nächsten Morgen auf die Socken und erledigte erst einmal das Pflichtprogramm, den Park Sanssouci mit seinem Schloss und dem neuen Palais. Trotz unglaublicher Kälte war es sehr beeindruckend und eine prächtige Abwechslung, durch den Park auf den Spuren vom Alten Fritz zu wandeln.
Kaum war ich abends zurückgekehrt, hatte mich meine Arbeit leider schon wieder voll im Griff ...

Bauherren aufgepasst: Gesucht wird das nachhaltigste Gebäude Deutschlands – 04.04.2013

Liebe Bauherren,
nachhaltiger als in einem Passivhaus können Sie nicht leben: Ihr Haus verbraucht so gut wie keine Heizenergie mehr, sodass der Umwelt unendlich viele klimaschädliche CO2-Emissionen erspart bleiben. Die Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis e.V. vergibt in diesem Jahr erstmals in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen e.V. (DGNB) den Sonderpreis „Nachhaltiges Bauen" - und Sie können sich bis zum 15. Mai 2013 mit Ihren zukunftsweisenden Gebäuden dafür bewerben ... und abräumen!

Nachhaltiges Bauen leistet einen entscheidenden Beitrag zum Klimaschutz und zur Schonung von knappen Ressourcen - zwei der wichtigsten gesellschaftlichen Herausforderungen. Denn fast die Hälfte aller weltweit abgebauten Rohstoffe wird im Bausektor verbraucht. Die Errichtung und Nutzung von Gebäuden ist außerdem verantwortlich für rund 30 Prozent des Energieverbrauchs und der Kohlendioxid-Emissionen.

Vor diesem Hintergrund gewinnt der neue Sonderpreis „Nachhaltiges Bauen" im Rahmen des Deutschen Nachhaltigkeitspreises an besonderer Bedeutung. Er würdigt in Zukunft jährlich das besondere Engagement von Bauherren, Architekten und Planern für eine nachhaltige Zukunft. Der Sonderpreis „Nachhaltiges Bauen" prämiert Bauten, bei deren Planung, Realisierung und Betrieb grundsätzliche Aspekte der Nachhaltigkeit in den Bereichen Ökologie, Soziales und Ökonomie berücksichtigt wurden und die sich zusätzlich durch innovative Lösungsansätze sowie eine besondere gestalterische Qualität auszeichnen. Bauherren, Architekten und Eigentümer können ihre Bewerbungen über ein Online-Formular noch bis zum 15. Mai 2013 kostenlos einreichen.

Weitere Informationen zum Sonderpreis „Nachhaltiges Bauen" sowie das Online-Formular für Bewerbungen finden Sie unter www.dgnb.de und www.preis-nachhaltiges-bauen.de.
Ihr Maurermeister Eckhart-Rolf Hellmann & Team

Wir fahren Bus. – 08.03.2013

Es war ein feierlicher Akt vor dem Rathaus zu Winsen an der Aller. Geladen waren viele Menschen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, wir auch. Anlass für den Akt: Ein neuer Bürgerbus hat offiziell seinen Dienst begonnen. Und der soll nun mindestens fünf Jahre lang dauern. Das ist nun keine besondere Nachricht, doch dieser Bus ist sozusagen von Werbung nur so übersät.

Und am rechten vorderen Kotflügel fahren wir künftig mit dem Bus von Winsen aus durch den Kreis Celle. Wir dachten, das wäre ein Anlass, hier darauf hinzuweisen.

Ihr Hellmann-Team.

Hellmann varioform-haus
Energie- und kostenbewusstes Bauen - jetzt auch per Bus unterwegs.

Wir fahren Bus.
Besser geht es nicht – 08.03.2013

Es war eigentlich alles genau so wie immer: Unser Stand hat sich im Foyer gleich neben dem Treppenaufgang befunden, hatte exakt die identischen Abmessungen, wie er sie in jedem Jahr hat, und wir haben an beiden Tagen einen Vortrag gehalten - gut besucht, auch wie immer. Wir sprechen von der "Schöner Bauen & Wohnen" in Celle, der Traditionsmesse, die in diesem Jahr auf zwei Tage verkürzt worden ist. Es dürfte wohl die Verkürzung gewesen sein, die ihr den entscheidenden Schub gegeben hat, denn: Aus diesen zwei Tagen haben wir drei ernsthafte Interessenten für ein Selbstbaupassivhaus gewonnen. In den nächsten Tagen finden weitere gründliche Planungsgespräche statt. Unser Fazit also: Besser geht es wohl kaum.

Darum: Vielen Dank an alle Besucherinnen und Besucher, Interessentinnen und Interessenten. Auch im nächsten Jahr finden Sie uns an selber Stelle. Versprochen. Bis dahin können Sie uns ja im Internet oder auf einer der vielen weiteren Messen besuchen.

Ihr Maurermeister
Eckart-Rolf Hellmann.

Hellmann varioform-haus
Perfekte Messeauftritte für unser Passivhaus der besonderen Art.

Besser geht es nicht
Besser geht es nicht
Besser geht es nicht
Gut angelaufen – 22.02.2013

Gut angelaufen ist die Baumesse in Gießen. Nach den Angaben des Veranstalters die größte Baufachmesse Hessens.

Da dürfen wir natürlich nicht fehlen. Schon am ersten Tag war das Interesse groß. Viele interessante und Gespräche wurden schon geführt.

Wenn Sie auch die Gelegenheit beim Schopfe greifen wollen, sich von Maurermeister Hellmann und seinem Team persönlich beraten zu lassen, besuchen Sie uns in Gießen auf dem Messegelände der Hessenhalle, Halle 6 Stand B7.  Bis Sonntag sind wir für Sie da.

Wir halten auch täglich einen Vortrag zum Thema: Wie baue ich mein Passivhaus selbst? Besuchen Sie das Podium in Halle 9.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Gut angelaufen
Gut angelaufen
Gut unterwegs – 21.02.2013

Noch bis zum Wochenende ist Eckart-Rolf Hellmann nebst Teilen seines Teams in Gießen auf der BAUExpo zu erleben, am Stand und natürlich auch in Vorträgen. Und kaum ist die Messe in Gießen gelaufen, geht es schon auf die nächste. Die findet in Celle statt, und zwar am 2. und am 3. März in der Kongress Union. Eine Traditionsmesse für den Maurermeister. Im April geht es nach Berlin, zur SolarEnergy, eine Messe für das Fachpublikum.

Und im Juni können Sie die Passivhausexperten auf der Harzer Energie-Spar Messe in der Stadthalle Osterode besuchen.

Sie sehen, es geht Schlag auf Schlag, bald auch wieder auf den Baustellen. In diesem Sinne eine gute Zeit.

Ihr Hellmann-Team.

Hellmann varioform-haus
Ein Passivhaus der besonderen Art? Davon müssen Sie unbedingt mehr erzählen.

Gut unterwegs
Gut unterwegs
Bauen im Winter – 18.02.2013

Ja, im Winter darf gebaut werden, keine Frage. Denn nicht immer herrscht Dauerfrost. Auf unserer Baustelle bei Lünen ist nun die Sohlenplatte fertiggestellt worden. Dass das nicht bei heftigen Minusgraden funktioniert hätte, dürfte klar sein. Jetzt, da sie fertig ist, können durchaus die Steckarbeiten beginnen. Minusgrade schaden unserem Material nicht. Wenn das Wetter es zulässt, kann dann betoniert werden.

Wir halten Sie auf dem aktuellen Stand.

Ihr Hellmann-Team.

Bauen im Winter
Von der Sonne verwöhnt - Passivhaus als Plus-Energie-Haus – 12.02.2013

Diese Email unseres begeisterten Bauherren aus Braunschweig erreichte uns vor wenigen Tagen: 

Von: familie-p....

Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 09:25
An: Eckart-Rolf Hellmann
Betreff: Passiv-Plus-Haus 

Hallo Herr Hellmann, 

bin im 2. Jahr mit einem Passiv-Plus-Haus unterwegs.

 Hier die Werte.

Stromerzeugung + Verbrauch in kwh/a

Jahr

PV-Anlage

Verbrauch EG

Verbrauch OG

Plus/Minus

2011

10374

8729

36

1609

2012

9730

8651

47

1032

 

Viele Grüße 

M. P.

Wir freuen uns mit unserem Bauherren über diese Leistung. Mit seinem qualitativ hochwertigen, selbstgebauten Passivhaus als solide und sparsame Grundlage ist es dem Bauherren gelungen, mit der montierten 11 kWpeak Photovoltaik Anlage seinen Stromverbrauch komplett zu decken und noch etwas darüber hinaus für den Verkauf zu produzieren.

Leider kann auf diese Weise noch nicht die völlige Unabhängigkeit von fremden Stromlieferanten erreicht werden, da die Sonne ausgerechnet immer dann am wenigsten scheint, wenn die meiste Energie benötigt wird. Aber bei der Gesamtbetrachtung der Jahreserzeugung und des Jahresverbrauchs ergibt sich schon ein Überschuss. Damit hat unser Bauherr  die Grundlagen für die völlige Unabhängigkeit von Stromlieferanten gelegt. Jetzt fehlt nur noch ein geeigneter Speicher, der hoffentlich bald zu erschwinglichen Preisen auf den Markt kommt. Die ersten Systeme sind in der Markterprobung, aber noch viel zu teuer.

Für alle die es nachmachen wollen: Ein Passivhaus als Basis ist ideal. Am Besten selbstgebaut, damit die Qualität unter Kontrolle ist und die Kosten im Rahmen bleiben.

Sprechen Sie mich an! Ich berate Sie gern.

 Ihr Maurermeister

Eckart-Rolf Hellmann

Von der Sonne verwöhnt - Passivhaus als Plus-Energie-Haus
Tolle Impressionen – 07.02.2013

Ein Passivhaus der besonderen Art ist kein Haus von der Stange. Ganz im Gegenteil. Es ist ein Stück Selbstverwirklichung unserer Bauherrschaft, ein großes Stück Wertschöpfung. Keines der Häuser ist dem anderen gleich, weil jeder Bauherr seinen eigenen Anspruch mitbringt. Darum sind wir so stolz, Ihnen ab und zu Bilder von fertigen Passivhäusern zeigen zu können und danken unserem Bauherrn dafür. Diese hier zeigen sehr schön, dass Ihnen als Bauherr eigentlich alle Türen offen bleiben, was architektonische Wünsche betrifft. Und sie zeigen allen Zweiflern: Ein Passivhaus ist keine Zauberei, sondern Logik bis ins Detail.

Nochmals vielen Dank an unseren Bauherrn und alles erdenklich Gute im neuen Heim.

Ihr Maurermeister
Eckart-Rolf Hellmann.

Hellmann varioform-haus
Jeder Mensch ist ein Individualist, darum kann theoretisch auch jeder Mensch ein Passivhaus bauen.
Praktisch helfen wir sehr gerne dabei.

Tolle Impressionen
Tolle Impressionen
Tolle Impressionen
Versprechen eingelöst – 30.01.2013

Es war ein verspätetes Weihnachtsgeschenk, das der Maurermeister Eckart-Rolf Hellmann dem Verein zur Förderung Körperbehinderter Celle e.V. da gemacht hat, denn: Versprochen ist versprochen. Und in diesem Fall war es ein Scheck über 1.000 Euro, den Stefan Eggers stellvertretend für alle Mitglieder des Vereins entgegennehmen durfte. Das Geld hat der Maurermeister gespart, und zwar an Werbemaßnahmen. Zu Weihnachten und Neujahr hat er auf eben diese verzichtet und es stattdessen gespendet.

Ihr Hellmann-Team.

Hellmann varioform-haus
Passivhäuser sind für alle Menschen gesund.


Das Bild hat uns das Haus Media Verlag Celle GmbH & Co. KG zur Verfügung gestellt. Vielen Dank.

Versprechen eingelöst
Dufte Note – 30.01.2013

Goethe war gut. Mann der konnte reimen ... Was wollen wir mit Goethe, wir haben Waldemar Raabe. Der kann dichten, anlass- und sachbezogen und natürlich schwer fachkompetent. Was er über besondere Düfte in einem Passivhaus zu sagen hat, lesen Sie in unserer Rubrik "Passivhaus-Lyrik". Nehmen Sie gern einen tiefen Zug.

Ihr Hellmann-Team

Das Passivhaus und Gedichte, das ist eine ganz eigene Geschichte.

Auf Goethes Pfaden – 22.01.2013

Was hat der Goethe in Leipzig gemacht? Nun, vermutlich das, was auch der Maurermeister getan hat: Er die Schönheit der Stadt bewundert und bedichtet. Welchen Reim sich Eckart-Rolf Hellmann darauf gemacht hat, wissen wir nicht. Fakt ist: Er ist eingekehrt, und zwar in Auerbachs Keller. Sein Kommentar dazu:

"Ich saß sozusagen auf Goethes Stuhl und habe mich wohl bedienen lassen." Das habe sich zwar nicht gereimt, meint er, aber das Essen sei lecker gewesen.

Herzlichst,
Ihr Hellmann-Team.

Auf Goethes Pfaden
Kurzbesuch in Leipzig – 201.01.2013

Nun wird demnächst auch im Großraum Leipzig / Halle ein Passivhaus gebaut. Genau deswegen hat sich der Maurermeister Eckart-Rolf Hellmann auf den Weg in die sächsische Stadt gemacht und war begeistert. Dazu später mehr, denn der Dienst geht klar vor. Treffen mit den angehenden Bauherren im Hotel: In lockerer aber konzentrierter Runde ging bei Kaffee und Kuchen drei Stunden lang rund um das Bauvorhaben. Am Ende stand die feierliche Unterzeichnung des Bausatzvertrages auf dem Programm und die Bauherrschaft verabschiedete sich. Jetzt konnte der kulturelle Teil der Reise beginnen. Und damit der sich nicht zu langweilig gestalten sollte, hat Frau Hellmann ihren Mann diesmal begleitet. Zugegeben: Beide wollten sich Leipzig einmal näher anschauen und, ja, wir haben es erwähnt, beide waren begeistert von der Schönheit der Stadt. "Hier kommen wir wieder hin", kommentierte Eckart-Rolf Hellmann seine Reise. Und wer ihn kennt, dem ist klar: Der Mann macht das wahr.

Die Bilder zeigen übrigens das Gespräch mit den angehenden Bauherrn, einen Teil des Bahnhofs (Zitat Hellmann: "Der ist so groß, den bekommt man nicht auf ein Foto.") und das Völkerschlachtdenkmal, ein monumentales Andenken an kriegerische Zeiten.

Ihr Hellmann-Team.

Hellmann varioform-haus:
Das besondere Passivhaus für alle.

Kurzbesuch in Leipzig
Kurzbesuch in Leipzig
Wir helfen gerne. – 10.01.2013

Notruf aus der Region Hamburg: Wasser läuft in den Rohbau eines Passivhauses. Nun, grundsätzlich kann sowas passieren, aber in diesem Fall sollte das eigentlich so nicht sein, denn das Haus ist außen bereits verputzt, will meinen: Fenster und Fensterbänke sind montiert. Trotzdem drang Wasser ein, und zwar im Bereich der Fensterbänke. Eckart-Rolf Hellmann war vor Ort, um den Schaden in Augenschein zu nehmen. Ergebnis: Mangel gefunden, Fehler eingegrenzt, Ursache auf den Punkt gebracht, und: "Wir kümmern uns darum, dass ein qualifizierter Handwerker den Fehler korrigiert. Bleibende Schäden gibt es keine."

Wie kann sowas passieren? Nun, jedes Gewerk, jeder Handwerker wird in der Regel vom Bauherrn selber beauftragt, etliche Arbeiten ganz und gar in Eigenleistung erbracht.

Und wo Menschen arbeiten, passieren Fehler. Letztlich ist es der Bauherr, der sich nun um die Behebung des Mangels kümmern muss, das heißt: Er nimmt in der Regel Kontakt zum betreffenden Handwerker auf, dem der Fehler vermutlich unterlaufen ist. Aber: Auch in solchen Fällen stehen wir unseren Bauherrn gern mit Rat und Tat zur Seite, legen persönlich Hand an oder vermitteln entsprechend erfahrener Handwerker, die sich des Problems annehmen. Denn: Wir möchten, dass jedes unserer Häuser ein Passivhaus der besonderen Art wird, in dem sich unsere Bauherrschaft wohlfühlt.

Ihr Hellmann-Team.

Hellmann varioform-haus
Geht nicht, gibt es nicht beim Passivhaus der besonderen Art.

Wir helfen gerne.
2013 lässt sich gut an. – 09.01.2013

Rein abfahrt-technisch war das keine Hürde für den Maurermeister Eckart-Rolf Hellmann. Weil im Großraum Hannover demnächst noch ein Passivhaus der besonderen Art gebaut werden soll, brauchte Hellmann das Höhenniveau des Grundstücks. Also: Auf von Winsen an der Aller Richtung Hannover. Fahrtzeit: läppische 30 Minuten. "Bei den Strecken, die wir sonst so zurücklegen", schmunzelt Hellmann. Vor Ort fand er ein eingeebnetes Grundstück mit älterer und jüngerer Bestandsbebauung. Binnen weniger Minuten hatte der Maurermeister seine Werte und konnte zurück nach Winsen fahren. Jetzt plant er das neue Haus im Raum Hannover und: "Auch für das Haus im Raum Hamburg laufen die Planungen nun auf Hochtouren. Dort wird ein Passivhaus im Garten eines bestehenden Gebäudes errichtet. Letzteres soll zugleich baulich wie energetisch auf den aktuellen Stand gebracht werden. "Kein Problem", sagt Hellmann, denn: "Ob Sanierung oder Neubau, wir haben die entsprechenden Profis im Team."

Das junge Jahr 2013 lässt sich also gut an. So darf es sich gerne fortsetzen.

Voller Schwung und Tatendrang grüßt Sie,
Ihr Hellmann-Team.

Übrigens: Das erste Bild zeigt die Baulücke im Raum Hannover. Auf dem zweiten Bild sehen Sie die besagte Bestandsimmobilie bei Hamburg vom künftigen Passivhausstandort aus.

Hellmann varioform-haus
Für ein Passivhaus der besonderen Art ist immer die richtige Zeit.

2013 lässt sich gut an.
2013 lässt sich gut an.
Halten Sie uns auf dem aktuellen Stand. – 03.01.2013

Unsere Passivhäuser der besonderen Art sind Selbstbauhäuser, also ein Stück Selbstverwirklichung unserer Bauherrschaft, und das in jeglicher Hinsicht. Wir stehen mit Rat und Tat zu Seite und das gern während der gesamten Bauzeit - bis zum Einzug und darüber hinaus. Im Zuge des Rohbaus, sprich des Errichtens der Gebäudehülle, ist das in der Regel automatisch so, denn in den allermeisten Fällen sind Experten unseres Teams von den Erdarbeiten bis zum letzten Betoniervorgang vor Ort. Offiziell ist unsere vertraglich vereinbarte Zeit danach abgelaufen. Wir sehen uns dennoch in der Pflicht, auch weiterhin Ihr Ansprechpartner zu sein. Und wir tun das gerne, wenn Sie uns auf dem laufenden Stand der Arbeiten auf Ihrer Baustelle halten. Wir können nicht eingreifen, nicht beraten und auch nicht das beste Ergebnis für Sie herausholen, wenn Sie uns nicht mit Informationen und Bildern füttern.

Darum  noch einmal unser Tipp: Bei aller Selbstverwirklichung, bei aller Selbstbestimmtheit, die wichtig ist: Binden Sie uns ein. Gemeinsam mit uns erreichen Sie Ihr Ziel leichter. Vertrauen Sie darauf, denn uns liegt daran, dass Sie auch morgen noch ein besonderes Haus haben.

In diesem Sinne: Packen wir es an.
Ihr Maurermeister Eckart-Rolf Hellmann.

Hellmann varioform-haus:
Das Passivhaus der besonderen Art entsteht im Teamwork.

Halten Sie uns auf dem aktuellen Stand.
Frohes Neues! – 01.01.2013

Da wären wir also. 2013, wir sind da, und jetzt packen wir es an, voller Schwung, Elan und mit ganz vielen Ideen. Ihnen, liebe Besucherinnen und Besucher, verehrte Bauherrinnen und Bauherren, werte Interessentinnen und Interessenten, wünschen wir alles erdenklich Gute für das frisch angebrochene Jahr. Mögen sich alle Ihre Wünsche erfüllen, mögen Sie Ihre Pläne realisieren und sei Ihnen Ihre Umwelt wohlgesonnen. Was auch immer passiert, auf einen Fakt dürfen Sie bauen: Wir sind für Sie da.

In diesem Sinne: Willkommen 2013, willkommen in der Passivhaus-Familie.
Ihr Maurermeister Eckart-Rolf Hellmann nebst Team.

Hellmann varioform-haus:
Auch 2013 bauen Sie mit uns Ihr Passivhaus der besonderen Art.

 

Foto: Martin Schneider/pixelio.de

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Mo. – Fr.:
09:00 - 17:00 Uhr

Hellmann varioform-haus e.K. Inh. Ralf Ottinger

  • Planetenring 5
  • 30952 Ronnenberg

Unsere Öffnungszeiten: Montag - Freitag: 09:00 Uhr - 17:00 Uhr

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