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Hellmann varioform-haus e.K. Inh. Ralf Ottinger - Logo

Unsere Öffnungszeiten: Montag - Freitag: 09:00 Uhr - 17:00 Uhr

Aktuelles Hellmann varioform-haus e.K.

Bald kann es auch hier losgehen - Platz ist geschaffen

Das alte Haus ist abgerissen - Platz für ein neues Haus ist geschaffen. Natürlich etwas größer und zukunftssicher im Passivhausstandard. Sobald die letzten Sachverständigen die Unterlagen gestempelt haben, wird hier in die Hände gespuckt werden.

Baugrube Hemer
Bald kann es auch hier losgehen, die Verträge sind geschlossen.

Bei Hamburg wird hier ein modernes Einfamilienhaus im Passivhausstandard entstehen, mit großer Garage und großzügiger Südterrasse.

Grundstück Welle
Gartenansicht Welle
WERREBAU 2019 in Herford - wir sind dabei

Am 21. und 22. September findet die WERREBAU Haus & Energie in Herford statt. Viele Ausssteller rund um den interessanten Themenkreis Haus und Garten, Lifestyle und Energieeffizienz. Wir sind dabei! Besuchen Sie uns Samstag oder Sonntag von 10 - 18 Uhr auf unserem Stand (315/317) in Halle 3. Der Eintritt ist frei. Wir freuen uns auf Ihren Besuch

WERREBAU Herford
Bald kann es losgehen: Die Verträge sind gezeichnet, die ersten Terminabsprachen sind getroffen. – 14.05.2019

Bald kann es losgehen: Die Verträge sind gezeichnet, die ersten Terminabsprachen sind getroffen.

Bauherren
Paderbau 2019 – wir sind dabei vom 22.02. - 24.02.2019

Vom 22.02. bis 24. Februar freuen wir uns auf Ihren Besuch bei der Paderbau. Erleben Sie uns auf der innovativen Messe rund ums Haus, Wohnung und Garten in Paderborn. Nutzen Sie die Gelegenheit auch mal anfassen zu können und verschaffen Sie sich persönlich einen unmittelbaren Eindruck. Wir freuen uns auf Sie!

Paderbau 2019
Messe in Göttingen - wir sind 2019 wieder dabei – 13.11.2018

Vom 15. bis 17.02.2019 findet in Göttingen wieder die Baumesse unter dem Motto BAUEN-WOHNEN-RENOVIEREN-ENERGIESPAREN statt.
Wir sind wieder dabei.

Besuchen Sie uns und informieren Sie sich umfassend über die Möglichkeiten des selber bauen. Wenn Sie mögen, bringen Sie ihre Ideen und Pläne gern mit; wir beraten Sie gern und selbstverständlich unverbindlich.

Baumesse
Bei Marburg werden die letzten Vorbereitungen getroffen - bald kann es auch hier losgehen. – 23.09.2018

Das Bauherrenpaar kann es kaum erwarten! In wenigen Tagen wird die Baugenehmigung vorliegen, dann kann es endlich losgehen mit dem Bau des eigenen Heimes. Der Vermesser war schon tätig und hat die Umrisse auf dem Grundstück schon markiert.

Bauherren
Schon bald kann es auch bei Bremen losgehen. – 09.08.2018

Das alte Gebäude hat sich schon in ein Loch und einen Haufen Steinchen verwandeln lassen. Bald beginnen hier die Vorbereitungen für die Bodenplatte.

Bauherren
Herbstzeit - Messezeit. Am 20./21. Oktober in Ahlen sind wir dabei. – 12.07.2019

Am 20. und 21. Oktober finden rund um die Stadthalle Ahlen wieder die Bau und Energietage statt. Wir sind dabei. Samstag und Sonntag jeweils von 10 bis 18 Uhr. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Übrigens: der Eintritt ist frei!

Messezeit
Osnabrück munter gemacht – 13.04.2018

Nun ist auch die Energie-Messe in Osnabrück vorbei – die letzte der aktuellen Frühjahrsmessen, an denen sich das Team von Hellmann varioform-haus beteiligte. Das Motto der Messe lautete „Energie geht uns alle an!“, und so waren vor allem Aussteller aus den Bereichen Umweltschutz und Erneuerbare Energien ins DBU-Zentrum für Umweltkommunikation in Osnabrück gekommen. Fast alle namhaften Hersteller von Solartechnik, Wärmepumpen und KWK-Anlagen waren vor Ort, sodass die Besucher überall mit denselben Themen konfrontiert wurden.

Erfrischend anders war der Stand des Hellmann-Teams, der einzigen Baufirma der gesamten Messe, wo es auch aktiv etwas zu erleben gab:

„Vor allem unsere kurzfristig eingerichtete Probesteck-Ecke mit den isorast-Elementen hat allen viel Spaß gemacht – jeder war eingeladen mitzumachen“, berichtet Eckart-Rolf Hellmann. „Die Besucher waren richtig erleichtert, an unserem Stand mal etwas anderes, etwas Neues geboten zu bekommen.“ Der Andrang war enorm, viele Besucher begeisterten sich für das große Lego-Spiel und blieben lange am Stand.

Insgesamt zieht Hellmann ein sehr positives Fazit aus Osnabrück: „Es ist sehr gut gelaufen, wir haben viele Besucher begeistert und Osnabrück ganz schön munter gemacht!“

Osnabrück
Osnabrück
Osnabrück
Nun kann es auch bei Berlin losgehen – 12.04.2018

Das ehemalige Kasernengelände wird Baugebiet. Hier musste der Baugrund sozusagen erst mal gesiebt werden, um Altlasten zu finden und entfernen zu können. Aber jetzt ist es so weit: Es muss nur noch etwas Boden aufgefüllt werden, dann kann es losgehen. Der Bauherr sehnt sich dem Baubeginn seines Selbstbauhauses entgegen.

Bauherr
Neues Bauprojekt in Rotenburg/Wümme – 20.03.2018

In Rotenburg an der Wümme entsteht demnächst ein neues Selbstbau-Passivhaus: Der Sohn einer früheren Bauherrin von Eckart-Rolf Hellmann tritt jetzt - gemeinsam mit seiner Frau - in die Fußstapfen seiner Mutter und baut sich ein Eigenheim: energieeffizient, zukunftsorientiert und mit maximaler Eigenleistung.

Das war Grund genug für die Passivhaus Experten von Hellmann varioform-haus, dem jungen Paar einen Besuch abzustatten.

Neben einer sehr netten Aufnahme und Bewirtung wurden vor Ort alle Fragen geklärt, der Vertrag über den Bausatz, den Verfüll Beton der Silo Anlage und die Mietrichtstützen gesprochen. Spannend war wie immer auch der Besuch des Baugrundstücks, um die Örtlichkeiten kennenzulernen.

Jetzt heißt es, die Ärmel hochzukrempeln. Wir wünschen gutes Gelingen!

Bauprojekt in Rotenburg/Wümme
Bauprojekt in Rotenburg/Wümme
Bauprojekt in Rotenburg/Wümme
So lief die Celler Messe – 08.03.2018

Nun ist auch die 14. „Schöner Bauen und Wohnen“ -Messe in Celle Geschichte – Hellmann varioform-haus hat keine der Veranstaltungen bislang ausgelassen. Und es lief, für Celler Verhältnisse, sehr ordentlich, sagt Maurermeister Eckart-Rolf Hellmann: „Wir hatten zu zweit sehr gut zu tun. Auffallend waren die vielen Anfragen von älteren Interessenten, die sich für Bungalows mit einer Wohnfläche interessierten – im Hinblick auf das Alter barrierefrei ausgeführt und mit einer überschaubaren Wohnfläche von 120 Quadratmetern. Das ist mit unserem Bausystem besonders schnell und einfach umzusetzen.“

Doch nach der Messe ist bekanntlich vor der Messe: Anfang April, am ersten Wochenende nach Ostern, baut das Team seinen Stand in Osnabrück auf.

Celler Messe
Celler Messe
Celler Messe
Run auf den Messestand – 23.02.2018

Am letzten Wochenende öffnete die Baumesse Göttingen ihre Tore – in bester Lage und einem wunderschönen alten Gebäude, nämlich der Lokhalle hinter dem Göttinger Hauptbahnhof. Mit von der Partie: Hellmann varioform-haus, vertreten durch Eckart-Rolf Hellmann und Ralf Ottinger. Offenbar war die Messe sehr gut beworben worden, denn der Andrang in der Halle war riesig. Und die beiden Passivhaus Experten wurden auf ihrem Stand komplett überrannt – so groß war der Andrang! Immer wieder kamen neue Besucher, wollten das Bausystem kennenlernen und mehr über die Umsetzung ihres eigenen Traumhauses erfahren.

Nach drei Tagen fuhren Hellmann und Ottinger wieder heim, komplett müde, erschöpft und abgekämpft – und ohne eine einzige Broschüre, denn es blieb nichts übrig. „Am letzten Tag waren sogar unsere Reporte aufgebraucht, obwohl ich wirklich reichlich davon mitgenommen hatte. Zum Glück hatte ich noch Visitenkarten“, erklärt Passivhausprofi Hellmann. Zeit zum Ausruhen dürfte den beiden nicht bleiben, denn jetzt müssen die ganzen Anfragen beantwortet werden.

Run auf den Messestand
Run auf den Messestand
Run auf den Messestand
Bausatz auf Bornholm eingetroffen – 15.12.2017

Die Lieferung des isorast-Bausatzes ist am Montag bei unserem Bauherrn auf der Insel Bornholm in Dänemark eingetroffen. Erst einmal wurde sie in sein Betriebsgelände eingelagert.

Je nach Witterung wird der Bauherr nun den Unterbau vorantreiben und irgendwann reist Ralf Ottinger nach Bornholm, um die Steck-Einweisung vorzunehmen – der genaue Termin wird allerdings noch abgesprochen.

Die Planung des Gebäudes hat in diesem Fall der Bauherr übernommen. An der Stelle, an der das neue Gebäude entsteht, wurde ein altes abgebrochen.

Bausatz auf Bornholm eingetroffen
Bausatz auf Bornholm eingetroffen
Bausatz auf Bornholm eingetroffen
Full House auf der Baustelle bei Heiligenhafen – 22.11.2017

Vor einiger Zeit meldete sich ein Interessent aus Dänemark, und zwar von der schönen Ostseeinsel Bornholm. Er hat ein kleines Unternehmen in der Metallbranche und will sich ein Privathaus mit Büro und Lager bauen. „Als wir etwas ausführlich über unser Baukonzept sprachen, war das zunächst verwirrend für ihn“, erzählt Maurermeister Eckart-Rolf Hellmann. „Schließlich gibt es so etwas nicht in Dänemark. Und so habe ich ihm geraten, doch einmal zu einem unserer Einweisungstermine zu kommen.“ Und dieser fand Mitte November auf einer von Hellmanns Passivhaus-Baustellen in der Nähe von Heiligenhafen statt. Grund genug für den Winsener Passivhaus-Profi, sich selbst auch auf die Piste Richtung Ostsee zu machen (und sich über erstaunlich leere Autobahnen zu wundern – immerhin galt es, rund 500 Kilometer zurückzulegen).

Vor Ort auf der Baustelle war schon reichlich viel los: Neben dem Bauherrn und seinen Helfern war bereits der angehende Bauherr aus Bornholm mit einem Freund vor Ort. Und natürlich durften auch Ralf Ottinger und zwei Mitarbeiter der Firma Seki, die für den kompletten Unterbau zuständig sind, nicht fehlen.

Sie hatten bereits die Kleinkläranlage und die beiden Stahlbeton-Sohlplatten der Garage und des Wohnhauses fertiggestellt und waren gerade im Aufbruch zurück nach Hannover – mit dem Bagger auf dem Hänger.

Ottinger zeigte den Bauherren aus dem kleinen Ort bei Heiligenhafen, wie die isorast-Bauelemente stabil miteinander verbunden werden und auch richtig über die Ecken gesteckt werden. Für die Herren aus Dänemark war das ein ganz spannender Tag und ein Grund, die Ärmel hochzukrempeln und tatkräftig mit anzupacken. Entsprechend schnell waren die ersten Reihen gesteckt.

Hellmann hatte schon vorher den Liefervertrag für die Bornholmer ausgearbeitet sowie die Liefer- und Steuerfragen abgeklärt – immerhin muss ja eine Landesgrenze überquert werden. Die Besprechung und die Unterschrift unter den Liefervertrag verliefen völlig entspannt und reibungslos. Demnächst kann es auf Bornholm also losgehen - wir halten Sie auf dem Laufenden!

Baustelle bei Heiligenhafen
Baustelle bei Heiligenhafen
Baustelle bei Heiligenhafen
Ein fantastisches Gebäude: Die Tierarztpraxis ist fertig! – 04.11.2017

Nach einem knappen Jahr Bauzeit wurde am 16. Oktober die Tierarztpraxis eröffnet. Wir sind begeistert, wie schön das Gebäude geworden ist und sind sicher, dass nicht nur Vierbeiner hier bestens aufgehoben sind! Unseren Bauherren wünschen wir alles Gute!

Tierarztpraxis
Tierarztpraxis
Tierarztpraxis
Bauen vor der eigenen Haustür – 26.10.2017

Warum in die Ferne schweifen, wenn das Glück so nahe liegt? – Unsere Bauherren aus Lüneburg hatten das große Glück, in derselben Straße, in der sie wohnen, ein Baugrundstück zu finden. Noch in diesem Herbst soll es mit dem Bauen losgehen.

Deshalb machten sich Eckart-Rolf Hellmann und Ralf Ottinger Mitte Oktober auf den Weg nach Lüneburg, um die letzten Details zu besprechen, den Liefervertrag für den isorast Bausatz zu unterschreiben, ebenso wie den Vertrag für den Verfüllbeton und die Mietrichtstützen. Ein wichtiges Thema dieser Besuche bei den angehenden Bauherren ist auch immer die Bewehrung des gesamten Gebäudes.

Hier ist der Erklärungsbedarf groß, wie Hellmann aus Erfahrung weiß.

Und natürlich wurde auch das Baugrundstück besucht – ausnahmsweise einmal zu Fuß und nicht, wie sonst üblich, mit dem Auto. So konnten die Zufahrten für die Baufahrzeuge geklärt sowie die Hausanschlüsse eruiert werden. Die Bauherren erhielten von den Passivhaus Experten aus Winsen ein Geschenk: Ein leeres Buch, das als Baustellentagebuch fungieren soll, um die eigenen Leistungen zu dokumentieren. Und das später sicher gern durchgeblättert wird, wenn man die meisten Mühen schon wieder vergessen hat.

Bauen vor der eigenen Haustür
Nächstes Ziel: Die holländische Grenze – 31.08.2017

Erneut haben Eckart-Rolf Hellmann und Ralf Ottinger ein Bauvorhaben erfolgreich auf den Weg gebracht - diesmal im Städtchen Kleve nahe der holländischen Grenze. Hier plant ein Bauherr einen Bungalow, der in Miniaturausgabe in echtem Lego schon fertiggestellt ist, wie man an den Fotos sieht. Eine wirklich originelle Idee!
Deshalb fuhren die beiden Passivhaus Profis erneut gen Westen, 360 km hin und 360 km zurück. Die A2 zeigte sich diesmal von einer aufgeräumten, gut fahrbaren und staufreien Seite.
Bei schönstem Wetter wurden alle Fragen geklärt und die Lieferverträge für den isorast-Bausatz und den Verfüllbeton - die Grundmaterialien für den Rohbau - durchgesprochen und mit Bauherren-Unterschrift besiegelt. Nun kann's losgehen!

Um sich vor Ort ein Bild zu machen und die Zufahrten zu klären, fuhren Hellmann, Ottinger und das Bauherrenpaar gemeinsam zur Baustelle, wo bereits mit den Vorarbeiten begonnen worden war. „Die sogenannte Frostschürze mit den Fundamenterder wurde bereits fertiggestellt, wie natürlich auch die Erdarbeiten", berichtet Passivhaus Experte Hellmann aus Kleve. „Deshalb haben wir die nun folgenden Bauarbeiten gründlich durchgesprochen, denn der Bauherr will auch die folgenden Arbeiten in eigener Regie ausführen. Die Stahlbewehrungen für die Sohlenplatte liegen schon bereit und die Unterdämmung ist bereits auf dem Grundstück gelagert."
Demnächst mehr von dieser Baustelle auf diesen Seiten - wir halten Sie auf dem Laufenden.

Die holländische Grenze
Die holländische Grenze
Die holländische Grenze
Tagestrip nach Dortmund – 27.08.2017

Weil demnächst ein neues Selbstbauhaus in der Nähe von Dortmund entsteht, machten sich die beiden Passivhaus-Experten Eckart-Rolf Hellmann und Ralf Ottinger auf den Weg gen Westen. Der begann, wie so oft, auf der A2, die überraschend frei war - was ja heute wirklich Seltenheitswert hat.
Ein Ehepaar wird in der Nähe von Dortmund ein barrierefreies Haus bauen - der erste Spatenstich soll baldmöglichst erfolgen. Weil die Planung schon abgeschlossen ist, ging es bei dem Termin vor allem um den Liefervertrag für das Baumaterial, der Punkt für Punkt durchgesprochen wurde, bis alle Fragen geklärt waren. Auch was die Stahlbewehrung betrifft, beantworteten Hellmann und Ottinger die Fragen der Bauherren, bis keine mehr übrig blieb. Die Besprechung fand auch in einer ruhigen, konzentrierten Atmosphäre statt.

Um sich noch einmal ein Bild vor Ort zu machen, fuhren dann alle gemeinsam zur Baustellung, wo ringsum schon fleißig gewerkelt wird. "Wir haben die Anschlüsse für Baustrom- und Bauwasser eruiert, die Zufahrten für die LKW erforscht und den Silostandplatz abgesprochen.
Nun soll und kann es bald losgehen mit dem Neubau", berichtet Eckart-Rolf Hellmann von der Baustelle.
Zurück in heimische Gefilde ging es wiederum über die A2 - und, das muss noch einmal extra erwähnt werden, weil das so selten geworden ist - ohne Stau und Stop & Go.

Tagestrip nach Dortmund
Tagestrip nach Dortmund
Sommertag an der Ostsee – 20.08.2017

Ein schöner Sommertag und nur wenige Staus auf den Autobahnen - zwei fast unbekannte Phänomene in diesem Jahr in Deutschland. Doch Eckart-Rolf Hellmann und Ralf Ottinger hatten Glück, als sie am Donnerstag zu einem Bauherren an der Ostseeküste aufbrachen: Die Sonne strahlte nur so vom Himmel. In der Nähe von Heiligenhafen baut ein junges Paar ein Einfamilienhaus in einem kleinen, überschaubaren Neubaugebiet.
Wie fast immer bei Bauherrenbesuchen fand zunächst die Ortsbegehung statt: Auf dem noch jungfräulichen Grundstück wurden die Strom- und Wasseranschlüsse geortet, Termine abgestimmt und die Stellmöglichkeit für das Betonsilo geklärt.

Anschließend ging's zur Besprechung und zum Abschluss der Lieferverträge nach Heiligenhafen. "Direkt am Hafen hatten wir Gelegenheit, das Schriftliche zu besprechen und die Stahlbewehrungen des Gebäudes zu erklären. Nachdem die Lieferverträge unterzeichnet waren, mussten wir uns leider wieder auf den Weg nach Hause machen, denn eigentlich war der Tag viel zu schade dazu, ihn nur mit Arbeit zu verbringen", berichtet Eckart-Rolf Hellmann von der Kurzreise.
Der Bausatz  ist bereits im Werk bestellt, sodass die Arbeiten zügig beginnen können.

Sommertag an der Ostsee
Sommertag an der Ostsee
Sommertag an der Ostsee
Kurztrip an die Elbe – 07.06.2017

In Dahlenburg an der Elbe entsteht demnächst ein weiteres Selbstbau-Passivhaus. Unsere jungen Bauherren sind schon voller Vorfreude und können den ersten Spatenstich kaum erwarten.
Doch bevor es richtig losgehen kann, bekamen sie erst einmal Besuch von den Passivhaus-Experten aus Winsen: Eckart-Rolf Hellmann und Ralf Ottinger besuchten die Bauherren, um die letzten Details zu klären und den Liefervertrag für den Bausatz, den Verfüllbeton und die Mietrichtstützen zu unterzeichnen.

Außerdem standen noch Themen wie die Stahlbewehrungen, Mattenverlegepläne & Co. auf der Agenda - da gab es Vieles zu erklären, denn die Bauherren betreten ja förmlich Neuland.
Natürlich ging es anschließend gemeinsam zum Baugrundstück, um die Logistik vor Ort zu klären, damit alles für die schweren Baufahrzeuge bereit ist.
Und dann kann's endlich losgehen und der Bau des Eigenheims an Fahrt aufnehmen.

Kurztrip an die Elbe
Kurztrip an die Elbe
So schön lebt sich's im Passivhaus – 01.06.2017

Bei diesem Anblick darf man ruhig mal neidisch werden: Einer unserer Bauherren vom Berliner Ring hat uns jetzt Einblick in seinen "Hinterhof" gewährt. Hier wurden dem Hauptgebäude, das sowohl gewerblich als auch privat genutzt wird, ein Anbau und sogar ein Swimmingpool aus isorast-Elementen hinzugefügt.

Nicht nur der Hund strahlt eine gewisse Zufriedenheit aus - bei diesem schönen Anblick dürfte unserem stolzen Bauherrn regelmäßig das Herz aufgehen. Herzlichen Glückwunsch für diese Selbstbau-Leistung!

Passivhaus
Passivhaus
Tolle Fotos 14 Jahre nach Baubeginn – 04.05.2017

Wir freuen uns besonders, wenn wir auch von früheren Bauherren hören und sie uns zeigen, wie sie Haus und Hof gestaltet haben.
Besonders schön haben das unsere früheren Bauherren mit ihrem Haus in der Nähe von Bremen hinbekommen - der Garten ist eine wahre Idylle, der Natur-Swimmingpool macht direkt neidisch.

Am besten, Sie schauen sich einfach mal die Fotos an.
Die Familie wohnt dort zwar nicht mehr, hat aber die gesamte Bauabwicklung in so angenehmer Erinnerung, dass sie uns jetzt bei einem neuen Bauvorhaben im Allgäu empfohlen haben. Die dortige Bauanfrage wird derzeit von uns bearbeitet.

Tolle Fotos 14 Jahre nach Baubeginn
Tolle Fotos 14 Jahre nach Baubeginn
Bauherren-Doppeltour nach NRW – 26.03.2017

Das Frühjahr ist bekanntlich die beste Zeit, um große Projekte zu starten. Deshalb machten sich Eckart-Rolf Hellmann und Ralf Ottinger auf den Weg zu zwei Bauvorhaben, die kurz hinter der niedersächsischen Landesgrenze liegen.
Beim ersten Besuch in Porta Westfalica stand der Vertragsabschluss für die zu liefernden Materialien im Vordergrund. Die Baufamilie wurde genauestens in die Verlegung der Baustahlmatten und sonstigen Rundstahlbewehrungen des Gebäudes eingewiesen. Und da die beiden Bauprofis aus Winsen schon einmal vor Ort waren, schloss sich eine Besichtigung der künftigen Baustelle an.

"So konnten wir schon einmal klären, wo Wasser und Strom liegen und wie die Zufahrtsmöglichkeiten für schwere Baufahrzeuge sind", berichtet Eckart-Rolf Hellmann.
Nachdem alles gründlich durchgesprochen wurde, fuhren die beiden zu einem neu begonnenen Bauvorhaben in nur 30 Kilometer Entfernung und besuchten den Bauherrn auf seiner Baustelle. Er war gerade dabei, Luftrohre für den Erdwärmetauscher im Erdreich zu verlegen und Stützmauern zum Nachbarn zu errichten. Auch hier sprachen Hellmann und Ottinger mit dem Bauherren noch einmal alles durch, um für den Beginn der eigentlichen Hochbauarbeiten gut gerüstet zu sein.

Bauherren-Doppeltour nach NRW
Bauherren-Doppeltour nach NRW
Bauherren-Doppeltour nach NRW
Großer Messeerfolg in Hamburg – 08.02.2017

Die erste Messe dieses Jahres liegt hinter uns: Die "home²" in Hamburg ist jetzt Geschichte. Für Hellmann varioform-haus hätte diese Messe nicht besser verlaufen können: "Unzählige Interessenten kamen auf unseren Stand, fragten uns Löcher in den Bauch, nahmen Infomaterial mit nach Hause, da blieb nichts übrig - die ersten konkreten Anfragen sind auch schon im Büro in Winsen eingegangen", berichtet Eckart-Rolf Hellmann. Da bleibt kaum Zeit, das Nachmesse Geschäft sorgsam abzuarbeiten.

Dennoch schaffte es das Messeteam, der neuen Elbphilharmonie, kurz "Elphi" genannt, abends einen Besuch abzustatten. Leider hatten auch viele andere Menschen dieselbe Idee. "Es war sehr kalt und stockdunkel. Trotzdem ein unvergessliches Erlebnis, auf der öffentlichen Plattform in 30 Meter Höhe über dem Hamburger Hafen zu stehen und den unvergleichlichen Ausblick zu genießen. Wir können es nur empfehlen!", so die Passivhaus-Experten.

Großer Messeerfolg in Hamburg
Großer Messeerfolg in Hamburg
Bauherrenbesuch im Weserbergland – 12.01.2017

Kalt, nass, grau: Der Winter schlägt gerade mit voller Wucht zu. Nichtsdestotrotz haben sich Eckart-Rolf Hellmann und Ralf Ottinger am Dienstag auf den Weg nach Westen gemacht und einen künftigen Bauherren im Weserbergland besucht. Demnächst soll hier, an einem leicht abfallenden Berghang, ein Einfamilienhaus gebaut werden. Deshalb galt es, den Liefervertrag für den isorast-Bausatz, den Verfüllbeton mit Siloanlage und die Mietrichtstützen abzuschließen. Und natürlich die Bauherren auch in alles einzuweisen, was auf der Baustelle dann wichtig wird - beispielsweise die Stahlbewehrungen des Gebäudes, angefangen von den Fundamenten über die Sohlenplatte bis hin zu Stürzen, Ringankern, Unterzügen und Wandbewehrungen.

Da gibt es natürlich auch seitens der Bauherren jede Menge Fragen.
Zum Abschluss ließen es sich die beiden Passivhaus Experten natürlich nicht nehmen, das Baugrundstück in Augenschein zu nehmen. "Bei richtigem Schietwetter wurden die Anschlüsse für Bauwasser und Baustrom, die Erdarbeiten insgesamt, die Zufahrten für die schweren Baufahrzeuge und vieles andere mehr besprochen und abgeklärt.

Weserbergland
Weserbergland
Weserbergland
Neue Technikbroschüre erschienen – 19.12.2016

Rechtzeitig vor Weihnachten ist die neue Technikbroschüre der Firma isorast erschienen. Sie enthält vielfältige und profunde Informationen rund um unser bewährtes Baumaterial aus Neopor. Die Neopor-Schalungselemente sind den meisten inzwischen wohl besser als „Lego für Große" bekannt.
Was viele nicht wissen: Dieses Material besteht zu 97 % aus Luft und nur zu knapp 3 % aus Kunststoff. Es erfüllt sogar die strengen Anforderungen des Bundesgesundheitsamtes: Weil Hartschaum-Materialien keine Geschmacks- und Schadstoffe absondern, sind sie für empfindliche Lebensmittel wie Fisch, Butter oder Torten zugelassen. Es wird sogar als Fettburner in Schlankheitsdrinks eingesetzt, weil damit das Volumen erhöht wird und die Sättigung früher stattfindet.
Die Ausgasungen, die bei einer Innendämmung mit Hartschaumelementen aus Neopor entstehen, sind laut Hygieneinstitut Heidelberg nach sechs Monaten in der Atemluft nicht mehr nachweisbar.
Wer da noch skeptisch ist, sollte einfach die Bienen fragen:

Sie haben ein 1000fach empfindlicheres Immunsystem als wir Menschen und fühlen sich in Styroporkörben wohler als in Holzgefäßen - das zeigt die größere Menge des produzierten Honigs!

Neopor weist, so die Broschüre, zudem ein sehr gutes Diffusionsverhalten auf, das deutlich über den geforderten bauphysikalischen Werten liegt. Auch die Altersbeständigkeit ist beeindruckend: Wenn das Material fachgerecht eingebaut und verkleidet wurde, zeigen sich nach 60 Jahren - so alt ist die älteste am Bau eingebaute Dämmung aus Polystyrol-Hartschaum - nicht die geringsten Merkmale einer Alterung. Seit 2015 wird es ausschließlich HBCD-frei produziert.
Das Material, das in Lorch am Rhein produziert wird, hat viele internationale Auszeichnungen erhalten, 2013 wurde es gar zum „Produkt des Jahres" gekürt. Und, noch viel wichtiger: Seit 2004 wird es von der Gesellschaft für Wohnmedizin, Bauhygiene und Immuntoxikologie als erstes Wandbausystem wohnmedizinisch empfohlen.

Technikbroschüre
Technikbroschüre
Jetzt kann's losgehen: In Lachendorf entsteht eine Tierarztpraxis – 12.12.2016

In Lachendorf bei Celle beginnt jetzt der Bau einer Tierarztpraxis - selbstredend in Passivhausstandard. Besondere Kennzeichen: Die großen und vielen Fenster, die das Gebäude von allen Seiten aufweist.

Tierarztpraxis
Tierarztpraxis
Tierarztpraxis
Zünftiges Richtfest bei Winsen/Luhe – 31.10.2016

Die Grundsteinlegung ist noch nicht lange her, dennoch hat unser Bauherr aus Winsen/Luhe bereits jetzt sein Richtfest gefeiert - nach allen Regeln der Kunst, wie es Bauleute seit Jahrhunderten feiern. Um 17 Uhr kamen rund 40 Freunde, Verwandte und künftige Nachbarn auf die Baustelle. Auch Eckart-Rolf Hellmann und Ralf Ottinger waren eingeladen: „Mir war es wichtig, Ihnen die Einladung auszusprechen, weil Sie durch Ihre geduldige und fachlich sehr kompetente Planung ja den Grundstein für mein „Häuschen" gelegt haben", schreibt unser Bauherr. Leider konnten die beiden Passivhaus Profis aufgrund der infa bauen in Hannover aber nicht am Richtefest teilnehmen.

Auch der Zimmermann war verhindert, sodass der Vater des Bauherrn als Oberbauhelfer ersatzweise ein kleines Sprüchlein aufsagte. „Alle waren recht erstaunt, was ich mir mit Ihrer und Herrn Ottingers Hilfe haben einfallen lassen und wie schön es bislang umgesetzt wurde", so der Bauherr weiter. „Zurückblickend waren es anstrengende Wochen, die mir aber Spaß gemacht haben und mich jetzt aber mit viel Stolz erfüllen!"
Bis um halb zwölf wurde durchgefeiert; die nachfolgende Samstagschicht musste ausnahmsweise einmal ausfallen ...

Zünftiges Richtfest bei Winsen/Luhe
Zünftiges Richtfest bei Winsen/Luhe
Zünftiges Richtfest bei Winsen/Luhe
Besuch des Baugrundstücks am Steinhuder Meer – 26.09.2016

Weil in Kürze die Baugenehmigung erteilt wird, machten sich Eckart-Rolf Hellmann und Ralf Ottinger in der letzten Woche auf den Weg ans idyllische Steinhuder Meer, das rund 40 Kilometer westlich von Hannover liegt.
Mit dem Bauherrn wurde der Liefervertrag für den isorast-Bausatz, den Verfüllbeton mit Siloanlage und die Richtstützen mit Ankerspiralen verlesen, erklärt und anschließend von allen Anwesenden unterzeichnet. „Nun kann der Bausatz rechtzeitig im Werk her- und zusammengestellt werden", erklärt Passivhaus Profi Hellmann. „Der Abruf und die Anlieferung des Materials erfolgen dann kurzfristig."

Zusätzlich hat Hellmann für den Bauherrn eine komplette Baustahlbewährungsliste, Baustahlmatten Verlegepläne und Bestelllisten erstellt und diese ausführlich erklärt. „Die Bauherren werden damit in die Lage versetzt - natürlich unter Anleitung und mit späterer Abnahme - auch schwierige Baustahl Bewehrungen fachgerecht auszuführen."
Zum Bauherrenbesuch gehörte selbstredend auch ein Besuch des Baugrundstücks, bei dem der Beginn der Bauarbeiten mit allen Facetten durchgesprochen wurde.

Baugrundstücks am Steinhuder Meer
Baugrundstücks am Steinhuder Meer
Baugrundstücks am Steinhuder Meer
Projektstart in Wettbergen – 25.09.2016

Die Bauzeichnungen sind schon online, der Bauantrag kurz vor Bewilligung: In Wettbergen fällt demnächst der erste Spatenstich für ein großzügiges Haus mit Satteldach - nach langer Zeit mal wieder ein Grundstück, das sich nicht im zero:e-Park befindet.
Es war also an der Zeit für das Hellmann-Team, die Bauherren und ihre Baustelle zu besuchen und den Liefervertrag zu verlesen, erklären und unterzeichnen.

Ausnahmsweise war die Anfahrt kurz und keine der üblichen Tagesreisen über lange Autobahnen und Staus quer durch Deutschland. Die Besprechung fand in einer Werkhalle des Bauherrn statt; auf demselben Gebäude wird auch der Neubau entstehen.
Anschließend übergab Eckart-Rolf Hellmann seinen Bauherren noch die Unterlagen für die Baustahl Bewehrungen des Gebäudes sowie die Erläuterungen, wie diese zu handhaben sind.

Projektstart in Wettbergen
Bauherrenbesuch in Wuppertal und Solingen – 21.08.2016

Ein neues Bauvorhaben steht kurz vor dem ersten Spatenstich: In Solingen beginnt demnächst der Bau eines Einfamilienhaus in Passivbauweise. Wie üblich gibt es auf den letzten Metern noch viel zu klären und so machten sich Maurermeister Eckart-Rolf Hellmann und Ralf Ottinger auf den Weg ins Ruhrgebiet.

Die angehenden Bauherren bombardierten die beiden Passivhaus Experten mit Fragen und nach dem alle geklärt waren, wurde der Liefervertrag für den isorast Bausatz, den Verfüllbeton und für die notwendigen Mietrichtstützen abgeschlossen. „Außerdem haben wir über den Baustahl gesprochen und den Bauherren die Mattenverlegepläne und die dazu nötigen Erklärungen und Auflistungen übergeben", berichtet Bauprofi Hellmann vom Besuch in Wuppertal. „Nun kann das Material rechtzeitig bestellt werden und der Bau beginnen."

Anschließend fuhren alle gemeinsam zum zukünftigen Baugelände in Solingen, das sich in einer landschaftlich sehr schönen, sanft hügeligen Gegend befindet. Dabei ging es vor allem um die Klärung der Zufahrten für die schweren Baufahrzeuge, aber auch um vorhandene Bauschäden, die begutachtet und mit Fotos festgehalten wurden. Diese betreffen die künftige Garage, die gegen die bestehende des Nachbarn gesetzt werden soll. Die vorhandenen Schäden an den alten Garagen müssen sorgfältig dokumentiert werden, bevor mit den Bauarbeiten begonnen wird (s. Foto Garagenwand).

Nachdem dann noch ein grober Terminplan vereinbart wurde, machten sich die Eckart-Rolf Hellmann und Ralf Ottinger wieder auf den Heimweg über die A2. Nebenbei sei bemerkt, dass sowohl Hin- als auch Rückweg mit je 350 Kilometern ohne größere Staus und Behinderungen verliefen - das grenzte auf der Strecke für die beiden Passivhaus Profis fast an ein Wunder!

Bauherrenbesuch in Wuppertal und Solingen
Bauherrenbesuch in Wuppertal und Solingen
Bauherrenbesuch in Wuppertal und Solingen
Umbau nach 12 Jahren – 07.06.2016

Auf der Energiesparmesse in Winsen/Luhe kam uns, wie ja schon berichtet, ein früherer Bauherr aus diesem Städtchen besuchen. Er hatte von 2003 bis 2004 sein eigenes Passivhaus mit unserer Unterstützung gebaut. Spontan lud er uns abends zu sich ein - und wir nahmen das Angebot herzlich gern an, denn fertige Häuser bekommen wir doch eher selten zu sehen.
Wir betraten ein lichtdurchflutetes, freundliches und helles Gebäude. Man spürte immer noch den Stolz in seiner Stimme, dass er all das selbst erschaffen hatte - und seine Zufriedenheit in Sachen Wohngefühl und Qualität waren doch gewaltig. Das freut uns Planer dann ganz besonders!

Bisher wurde das Haus von der älteren Generation bewohnt, nun wird es gerade umgebaut, um dann vermietet zu werden - mit Können, Akribie und Feingefühl, selbstredend in bester Qualität. Dabei haben wir ihn gern beraten.
„Für mich ganz persönlich eine große Freude und Befriedigung, wenn ein Bauherr sich so auf das Abenteuer SELBSTBAUEN einlässt und etwas so Schönes, nachhaltiges und dauerhaftes dabei herauskommt!", resümierte Eckart-Rolf Hellmann beim Abschied.

Umbau nach 12 Jahren
Umbau nach 12 Jahren
Umbau nach 12 Jahren
Fotos aus Dorn-Dürkheim: Baujahr 2007 – 29.04.2016

Unser Bauherr aus Rheinland-Pfalz, der 2007 mit uns ein Passivhaus am Hang gebaut hat, hat uns jetzt neue Fotos geschickt. Die wollten wir Ihnen natürlich nicht vorenthalten - das Gebäude kann sich wirklich sehen lassen! Hier ist alles schon fix & fertig - auch der Garten wurde sehr schön angelegt.

Dorn-Dürkheim: Baujahr 2007
Dorn-Dürkheim: Baujahr 2007
Dorn-Dürkheim: Baujahr 2007
Zwei Projekte am Rand der Lüneburger Heide – 18.03.2016

Mit Eckart-Rolf Hellmann und Ralf Ottinger machte sich am 15. März gleich die geballte Passivhaus-Kompetenz auf Bauherrentour, Ziel war das Städtchen Schneverdingen am Rande der Lüneburger Heide. Hier soll demnächst ein Wohnhaus erweitert werden. Die beiden Passivhaus-Profis besichtigten das Gebäude und entwickelten eine mögliche Marschroute für die Umsetzung des Anbaus. Die Gesamtplanung beginnt in diesem Fall mit einem Termin im Bauamt, dann folgen alle weiteren Schritte.

Anschließend ging es gemeinsam mit dem Bauherrn und seinem Sohn weiter nach Buchholz in der Nordheide zum elterlichen Wohnhaus aus den späten 60er Jahren. In dieser wunderschönen, ländlichen Landschaft sollen demnächst Pensions- und/oder Altenwohnungen entstehen. Hier wird derzeit gründlich abgewogen, ob es sich lohnt, das alte Gebäude zu erhalten und in einen Neubau mit einzubeziehen ...

Zwei Projekte am Rand der Lüneburger Heide
Zwei Projekte am Rand der Lüneburger Heide
Zwei Anbauten bei Lehrte – 09.03.2016

Kaum war der Celler Messestand wieder abgebaut und eingelagert, machten sich Eckart-Rolf Hellmann und Ralf Ottinger schon wieder auf den Weg zu einem künftigen Bauvorhaben. In der Nähe von Lehrte entstehen zwei Anbauten an einen Altbau inklusiver der Erweiterung des Dachgeschosses.

Vor Ort gab es den üblichen Liefervertrag zu besprechen und zu unterschreiben und die Bauherren in Sachen Bewehrungsstahl, Baustahlmatten Verlegepläne usw. einzuweisen. Natürlich werden auch hier optimale Energiesparwerte herausgeholt, das ist ja Ehrensache bei Hellmann varioform-haus!

Zwei Anbauten bei Lehrte
Zwei Anbauten bei Lehrte
Im Westen viel Neues – 04.02.2016

Weil demnächst ein neues Hellmann-Passivhaus in Erkelenz entsteht, laufen die Vorbereitungen allerorts auf Hochtouren - so auch in Winsen und Ronnenberg bei Hannover, von wo aus sich die beiden Passivhaus Profis Eckart-Rolf Hellmann und Ralf Ottinger auf den Weg gen Westen machten. Dabei konnten sie das bunte Treiben der Narren beobachten, die sich gerade an der „fünften Jahreszeit" erfreuen - Erkelenz ist dank seiner Nähe zu Köln eine der Karnevalshochburgen!
Bei freundlicher Aufnahme und leckerer Bewirtung besprachen die beiden Nordlichter mit den Bauherren alles durch, was kurz vor Beginn der Bauarbeiten wichtig wird, also beispielsweise den Liefervertrag für den Bausatz, die Rundstahlbewehrungen und Mattenverlegepläne und erklärten darüber hinaus die Gründung des Gebäudes.

Dann war es Zeit, das bereits vorbereitete Baugelände zu erkunden und die Zufahrtsmöglichkeiten für die schweren Fahrzeuge und die Anschlüsse für Bauwasser und Baustrom zu klären.
Der Rückweg stand im Zeichen von viel Regen, Sturm und einigen kleineren Staus, doch insgesamt verlief er ganz passabel. Nun kann es losgehen - die Bauherren freuen sich schon!

Im Westen viel Neues
Im Westen viel Neues
Im Westen viel Neues
Beratungen von Bayern bis Baden-Württemberg – 21.12.2015

Weil es mit unseren Bauherren und Interessenten wieder einiges vor Ort zu besprechen gab, haben sich Eckart-Rolf Hellmann und Ralf Ottinger kurz vor den Feiertagen noch einmal auf den Weg nach Süddeutschland gemacht.
Zunächst ging es nach Bayern in einen kleinen Ort in der Nähe des Chiemsees. Die Fahrt begann in strömenden Regen, bei der Ankunft im "Hotel zur Linde" war es bereits dunkel. (Übrigens ein ganz hervorragend geführtes Hotel, fanden die beiden Passivhaus Profis!)

„Am nächsten Morgen trafen wir uns vor Ort mit einem Interessenten, der eine Werkhalle mit Büro und Eigentumswohnung bauen will", berichtet Eckart-Rolf Hellmann. „Bislang wohnt er nebenan zur Miete und das ist Grund genug zum Bauen. Es gab viel zu besprechen, die Platzierung und die Größe der geplanten Gebäude zu klären und unzählige Fragen zu beantworten."

Leider muss jetzt aber noch der Grundstückskauf geklärt werden - wir halten Sie über den weiteren Verlauf natürlich auf dem Laufenden! Anschließend fuhren die beiden Richtung Westen an den Bodensee. "Dank des Frühlingswetters konnten wir am Horizont sogar die schneebedeckten Alpen bewundern", erzählt Hellmann. Über das Bauvorhaben bei Ravensburg haben wir ja schon ausgiebig berichtet - neben einem privaten Wohnhaus entsteht hier demnächst auf demselben Grundstück ein großes Praxisgebäude.

Vier Stunden dauerte das Gespräch mit dem Bauherrenehepaar. Dabei ging es um die Terminierung, die Baustelleneinrichtung und die Reihenfolge der verschiedenen Gewerke - vieles muss ja im Vorfeld schon geklärt werden, damit nach Baubeginn alles reibungslos laufen kann. Die Fragen der Bauherren zur Lüftungsanlage und deren Planung beantwortete Ralf Ottinger, schließlich ist er zertifizierter Passivhaus Planer und tüftelt gern die technischen Details aus.
Parallel wurden die Lieferverträge für den isorast-Bausatz, den Verfüllbeton mit Siloanlage und die Gestellung der Mietrichtstützen mit Ankerspiralen abgeschlossen. „Jetzt können die Bausätze noch rechtzeitig im Werk bestellt werden", freut sich Passivhaus Pionier Hellmann. „Gleichzeitig haben wir dem Bauherrenehepaar eine genaue Einweisung in die Stahlbewehrungen beider Gebäude gegeben. Und sie bekamen die Bewehrungspläne und die Bestelllisten für die Baustahllieferungen." Im März soll es endlich losgehen.
Logiert wurde übrigens im "Hotel zur Post", einem alten Posthof mit einem zum Hotel umgebauten Schulhaus in idyllischer Lage direkt neben einer alten Kirche. Hier steht alles unter Denkmalschutz.
Die 680 Kilometer lange Rückfahrt war an einem Freitagnachmittag eine echte Geduldsprobe, aber wer kennt das nicht ...

Beratungen von Bayern bis Baden-Württemberg
Beratungen von Bayern bis Baden-Württemberg
Beratungen von Bayern bis Baden-Württemberg
Haus jetzt auf den Winter vorbereiten – 16.11.2015

Wer eine Immobilie besitzt, der muss sie pflegen, damit sie ihren Wert behält. Dazu gehört auch die Vorbereitung des Hauses auf den nahenden Winter, erinnert der Verband privater Bauherren (VPB). Dazu gehört der Check von Dach und Fassaden: Sitzen Ziegel, Antennen, Schneefanggitter noch fest? Sind die Regenrinnen gereinigt? Stehen die Bäumen rings ums Haus noch sicher und können Winterstürmen trotzen? Funktioniert die Außenbeleuchtung - auf allen Wegen und Treppen rings ums Haus, am Tor, an der Garage und neben der Haustür?

Ist die beleuchtete Hausnummer gut sichtbar oder muss sie noch freigeschnitten werden? Sind die Wasserleitungen im Garten abgestellt und entwässert? Sind Fenster und Außentüren gewartet und dicht? Stehen Besen und umweltfreundliche Streumittel für Eisglätte parat?
Hinweise zur Wintersicherung finden Hausbesitzer im VPB-Ratgeber „Das Haus jetzt winterfest machen!". Weitere Informationen unter www.vpb.de.

Haus jetzt auf den Winter vorbereiten
Nivellieren in Porta Westfalica – 29.09.2016

Jetzt zum Herbstanfang starten wir mit einem neuen Projekt in Porta-Westfalica: Hier soll ein Zweifamilienhaus mit Einliegerwohnung im Keller und Doppelgarage entstehen. Der Bauherr wohnt derzeit noch im Dachgeschoss nebenan und freut sich, bald in die eigenen vier Wände zu ziehen. Das Grundstück gehört bereits der Familie und weist, wie man auf den Fotos gut sehen kann, ein deutliches Gefälle auf - zwischen der höchsten und der tiefsten Stelle liegt ein Höhenunterschied von zweieinhalb Metern.

Deswegen war Eckart-Rolf Hellmann letzte Woche vor Ort und hat eine Höhenmessung, die sogenannte Nivellierung, vorgenommen. Übrigens tatkräftig unterstützt vom Bauherrn, der auf einem der Fotos zu sehen ist. Jetzt beginnt in Winsen die detaillierte Bauplanung, demnächst veröffentlichen wir auf diesen Seiten die Pläne und halten Sie wie immer über den Baufortgang auf dem Laufenden.

Nivellieren in Porta Westfalica
Beratung am Bodensee – 21.06.2015

Noch gibt es keine Filiale im Süden: Deshalb mussten sich Eckart-Rolf Hellmann und Ralf Ottinger auf den langen Weg machen, um Bauinteressenten in der Nähe des Bodensees zu beraten. Weil die Entfernung von über 500 Kilometern einfach zu weit war, planten die beiden Passivhaus-Experten diesmal gleich zwei Tage für die Fahrt ein und logierten im Landhotel „Krone" mitten im badischen Ländle - also quasi königlich.
Das Bauprojekt befindet sich nur 15 Kilometer vom Bodensee entfernt. Um 14 Uhr trafen die beiden Nordlichter bei den Bauinteressenten ein, und dann ging es zur Sache: Alle Fragen rund um das Bauprojekt - geplant sich sowohl ein Wohnhaus als auch ein Gewerbegebäude -, von der Baugenehmigung über die Sohle, die Isorast- und Deckenelemente, Eigenleistung, Innenausbau, Wärmepumpe & Co. wurden intensiv und hochkonzentriert besprochen, hinterfragt und diskutiert.

„Unsere Besprechung, die fast jedes Detail streifte, ging bis 19 Uhr, dann machten wir uns ziemlich erschöpft auf den Weg zu unserem Hotel", berichtet Hellmann. „Am nächsten Morgen fuhren wir dann natürlich auch noch am zukünftigen Baugrundstück vorbei, um die Örtlichkeiten zu prüfen. Anschließend ging es zurück auf die Autobahn gen Norden - insgesamt haben wir knapp über 1000 Kilometer zurückgelegt."
Wieder zurück am Schreibtisch heißt es nun, den Besuch aufzuarbeiten und den Interessenten eine genaue Kostenschätzung zu erstellen.
Und dann schauen wir mal, ob wir künftig öfter zum Bodensee reisen. Schön ist es dort ja ...

Beratung am Bodensee
Beratung am Bodensee
Beratung am Bodensee
Potsdam: Ärmel werden hochgekrempelt – 05.05.2015

Alles neu macht der Mai - dieses Sprichwort passt zum Hausbau wie die gern zitierte Faust aufs Auge. Denn jetzt geht es wieder richtig los, Bauprojekte starten, Bauherren treffen letzte Vorbereitungen, es wird in die Hände gespuckt und die Ärmel hochgekrempelt. So auch in Potsdam, wo demnächst auf einem großen Grundstück in schöner Umgebung ein Einfamilienhaus in Passivbauweise entsteht.
Doch bevor es losgehen kann, machten sich Eckart-Rolf Hellmann und Ralf Ottinger erst einmal auf den Weg zum Bauherrenpaar nach Brandenburg.

Schließlich gab es noch einiges zu klären, beispielsweise musste der Liefervertrag für die Materialien gemeinsam mit den Bauherren verlesen, erklärt und unterzeichnet werden. Dann erfolgte eine detaillierte Einweisung in die Baustähle des Gebäudes und anschließend eine Besichtigung des Grundstücks, um die Zufahrtsmöglichkeiten auch für schwere Baufahrzeuge während der Bauzeit zu klären.
Knapp zwölf Stunden waren die beiden Passivhaus Profis unterwegs, kamen aber nach exakt 637 Kilometern wieder gut aus Brandenburg zurück.

Potsdam: Ärmel werden hochgekrempelt
Potsdam: Ärmel werden hochgekrempelt
Potsdam: Ärmel werden hochgekrempelt
In den Startlöchern – 01.05.2015

Der Kälte ist vorbei, jetzt werden unsere Baustellen wieder zu Bienenstöcken ... Die Bauten, die wir im Winter geplant haben, haben inzwischen ihre Baugenehmigungen erhalten. Und unsere Bauherren stehen in den Startlöchern und wollen endlich mit den Bauarbeiten für ihr Eigenheim beginnen. So auch in Mölln im südlichen Schleswig-Holstein. Glaubt man den Sagen, so verstarb hier im 14. Jahrhundert der weltbekannte Till Eulenspiegel.
Doch bevor es auf den einzelnen Baustellen losgehen kann, reisen Eckart-Rolf Hellmann und Ralf Ottinger immer persönlich an und besuchen die Bauherrenfamilie vor Ort.

Schließlich gibt es noch Lieferverträge zu verlesen und abzuschließen, dann gehen die beiden Profis vom Bau mit den Bauherren die Bestelllisten und Verlegepläne durch und erklären sie gründlichst. Zum Schluss folgt eine Begehung vor Ort: Bei einem Besuch der künftigen Baustelle werden die Zufahrtsmöglichkeiten und die Standorte der Bauwasser- und Baustromzuführungen besprochen.
Jetzt ist das Wichtigste geklärt und unsere Bauherrenfamilie wird mit ihrem ganz persönlichen Bauwerk beginnen. Wir halten Sie auf dem Laufenden!

In den Startlöchern
In den Startlöchern
Aalen: 6 Wochen vom ersten Spatenstich bis zum fertigen Rohbau! – 17.12.2014

Am 04. November begannen die Erdarbeiten: Der Keller wurde ausgehoben, Grundleitungen verlegt, eine große Regenwasserzisterne gesetzt und schließlich am  Tag 9 die Kellersohlplatte gegossen. Am 10. Tag begann der Bauherr mit seinem Team das Stecken des Kellers. Zügig ging es weiter in der folgenden Woche:  der Keller wurde mit Beton verfüllt. In der darauffolgenden Woche wurde die Decke geliefert, montiert und sofort das Erdgeschoss gesteckt und mit Beton verfüllt. Die nächste Woche brachte die Erdgeschossdecke und wieder wurde sofort die nächste Etage gesteckt und mit Beton verfüllt. Hier hat das Team um den Bauherren eine Menge geleistet. In der anschließenden Woche hat die Zimmerei den Dachstuhl geliefert und montiert. Am Wochenende hat der Bauherr dann die Giebelwände gesteckt. Anfang der 6. Woche sind sie mit Beton verfüllt worden. Den Rest der Woche werden die Dachdecker nutzen, um die Aufsparrendämmung zu montieren und das Dach einzudecken. 

Dann ist es vollbracht: Der Rohbau ist unter Dach und Fach bevor der Winter zuschlagen konnte.

Fazit: Das Team um den Bauherren hat den Rohbau für ein vollunterkellertes, 2-geschossiges Einfamilienhaus in Eigenleistung in 6 Wochen fertiggestellt. Möglich wurde das durch das Stecksystem ISORAST, das es auch Bau-Laien ermöglicht einfach, schnell und qualitativ hochwertige Wände zu erstellen. Daneben ist natürlich auch das zeitgerechte Zusammenwirken aller beteiligten Firmen erforderlich, angefangen von den Erdbauern über den Deckenlieferanten, Gerüstbauer, Zimmermann und Dachdecker. Das hat an diesem Bauvorhaben auch gut geklappt. 

Aalen: 6 Wochen vom ersten Spatenstich bis zum fertigen Rohbau!
Aalen: 6 Wochen vom ersten Spatenstich bis zum fertigen Rohbau!
Aalen: 6 Wochen vom ersten Spatenstich bis zum fertigen Rohbau!
Tage des Passivhauses 2014: Unsere Bauherren sind mit dabei – 10.11.2014

Um angehenden Bauherren zu zeigen, wie man fast ohne Heizkosten bei maximalem Wohnkomfort lebt, finden regelmäßig die „Tage des Passivhauses" statt. Jedes Jahr Anfang November öffnen Bewohner oder Erbauer dieser Effizienzwunder die Türen für Interessenten. In diesem Jahr mit von der Partie: Unsere Baufamilie Wiggers aus Hannover-Wettbergen, die im zero:e-Park mit ihrem selbstgebauten Einfamilienhaus sogar noch eines daraufgesetzt haben: Dank einer leistungsstarken Photovoltaikanlage, die auf dem Dach aufgeständert ist, ist ihr Eigenheim zum Plus-Energie-Haus geworden.
Weil Familie Wiggers von der hohen Lebensqualität in ihrem Passivhaus begeistert ist, haben sie sich an den diesjährigen Passivhaustagen gern beteiligt.

Gemeinsam mit Eckart-Rolf Hellmann und Ralf Ottinger, die abwechselnd vor Ort waren, führten sie am Sonnabend fast 40 Besucher durchs Haus - die Interessenten gaben sich förmlich die Klinke in die Hand, die meisten blieben lange und waren sehr interessiert. Weil die Wiggers ihr Haus in Selbstbauweise erstellt haben, konnten sie die Technik entsprechend gut erklären und Fragen nach Lüftungsanlage, Wärmerückgewinnung, Energiegewinne durch die Solaranlage usw. beantworten.
„Auch wenn es anstrengend war, haben wir doch den Eindruck, dass die Aktion sich gelohnt hat und große Kreise ziehen wird. Es fühlt sich wunderbar an in diesem Haus zu wohnen, selbst Energie zu ernten und keine klimaschädlichen Emissionen zu produzieren. Außerdem ist die Luft in unserem Haus sensationell gut. Wir würden immer wieder ein Passivhaus bauen!", erklärt Saskia Wiggers.

Tage des Passivhauses 2014: Unsere Bauherren sind mit dabei
Tage des Passivhauses 2014: Unsere Bauherren sind mit dabei
Tage des Passivhauses 2014: Unsere Bauherren sind mit dabei
Kleines Jubiläum in Siegen – 23.10.2014

Über zehn Jahre ist es jetzt her, dass unsere Bauherren in Siegen in ihr Passivhaus gezogen sind - ein recht großzügiges Gebäude mit Hanglage wie jenes aus Wetzlar, von dem wir hier kürzlich berichtet haben.
Nun liegen uns aktuelle Fotos des Siegener Hauses vor, die zeigen, wie schön sich das Eigenheim in die bergige Landschaft einfügt und durch seine nicht alltägliche Architektur besticht.

„Damals wussten die wenigstens, was ein Passivhaus eigentlich ist - die Bauherren waren echte Pioniere", betont Eckart-Rolf Hellmann. „Wie sie mir jetzt wieder bestätigt haben, fühlen sie sich in ihrem Haus sehr wohl. Die Technik funktioniert bestens und „Heizkosten" ist tatsächlich ein Fremdwort für sie geworden."

Kleines Jubiläum in Siegen
Kleines Jubiläum in Siegen
Kleines Jubiläum in Siegen
Unterwegs gen Süden – 14.10.2014

Ein neues Bauprojekt steht an: In der Nähe von Aalen im Osten Baden-Württembergs wird demnächst ein Einfamilienhaus als Selbstbau-Passivhaus gebaut. Für alle, die es nicht wissen: Aalen liegt etwa 70 Kilometer östlich von Stuttgart und 50 Kilometer nördlich von Ulm. Die Planung des Hauses ist bereits komplett abgeschlossen, die Baugenehmigung erteilt.
Am 8. Oktober machten sich Eckart-Rolf Hellmann und Ralf Ottinger auf den Weg gen Süden - und hatten am Abend bei ihrer Heimkehr beachtliche 1034 Kilometer zurückgelegt. „Das war notwendig und erfolgreich - für beide Seiten", betont Hellmann nach diesem 16-Stunden-Tag. „Schließlich ging es bei diesem Treffen um den Beginn der Bauarbeiten, wofür die von uns ermittelten Stahlbewehrungen, Verlege- und Bestelllisten benötigt werden", erklärt er.

„Die Bauherren werden sorgsam in dieses Thema eingewiesen und bekommen vor Ort natürlich fachkundige Unterstützung von Ralf Prieß."
Anschließend wurde der Liefervertrag für den Bausatz verlesen, besprochen und unterzeichnet, bevor es gemeinsam zum Grundstück in Ellwangen ging. Hier erklärten die Bauherren den beiden Nordlichtern die Grenzen des Grundstücks. Am Grundstück wurden auch die Zufahrtsmöglichkeiten für schweres Baugerät und die Lkw geprüft sowie nach den Möglichkeiten des Bauwassers und Baustroms gesehen.

Unterwegs gen Süden
Unterwegs gen Süden
15 Jahre später: Tolle Fotos aus Wetzlar – 10.09.2014

Die wenigsten von Ihnen werden sich noch an unser Projekt in Wetzlar erinnern: Vor rund 15 Jahren baute Eckart-Rolf Hellmann hier ein großes Mehrfamilienhaus mit Hanglage - damals noch ohne seine heutigen Mitstreiter, dafür aber mit dem Bauherrn und seinem Sohn. Einzig Leslie-Ann Walnoch, unsere Bauzeichnerin, war 1999 schon mit im Boot.
Hellmann übernahm damals die Planung, die Bauanträge, die Ausführung und die vielen anderen Schritte, die bis zur Vollendung eines neuen Gebäudes nötig sind. Das Mehrfamilienhaus steht in Wetzlar an einem sehr steilen Hang und hat auf der Talseite zwei Geschosse mehr als auf der Bergseite. Bei dem untersten Geschoss handelt es sich um eine Tiefgarage.

„Das ist ein sehr interessanter Bau, in dieser Form und Größenordnung hat er sich bis heute nicht wiederholt", stellt der Maurermeister fest. „Der Bauherr war ein sehr kompetenter Mann, wir waren noch lange Jahre nach diesem gemeinsamen Projekt gut befreundet. Eines Tages ging er aus beruflichen Gründen zurück auf die Krim und baute dort zwei kleine Gebäude mit unserem Material. Nach all den Ereignissen auf der Krim in der letzten Zeit hoffe ich, dass es ihm gutgeht!", so der Passivhaus-Experte.

15 Jahre später: Tolle Fotos aus Wetzlar
15 Jahre später: Tolle Fotos aus Wetzlar
15 Jahre später: Tolle Fotos aus Wetzlar
Richtfest in Walsrode: Da ging niemand hungrig nach Hause – 25.06.2014

Zügig geht's voran - zum Beispiel auf unserer Baustelle in Walsrode. Bereits am Mittwoch haben die Bauherren Richtfest gefeiert. Nach einer herzlichen Begrüßung bedachte die Bauherrin Ralf Prieß, Ralf Ottinger, die Zimmerleute und all die anderen fleißigen Helfer mit großem Lob. Kleiner Wermutstropfen: Der Bauherr wurde auf dem Weg zum Fest durch einen liegengebliebenen Zug aufgehalten und kam zu spät ...

„Eine absolut hervorragende Bewirtung folgte, bei dem sich der Grillspezialist förmlich selbst übertroffen hat, so zart und saftig waren die vielen Sorten Fleisch, das man gar nicht genug davon bekommen konnte", erinnert sich Eckart-Rolf Hellmann an den Termin. „Da konnte absolut niemand hungrig oder durstig, wieder von dannen ziehen!"

Richtfest in Walsrode
Richtfest in Walsrode
Richtfest in Walsrode
Vorerst auf Eis gelegt – 19.05.2014

Wir berichten an dieser Stelle gern und ausgiebig von unseren Baustellen und Terminen, aber nicht immer läuft alles so glatt, wie es hier vielleicht den Anschein erweckt. Und damit wollen wir auch nicht hinterm Berg halten.
Mehrfach haben wir uns seit letztem Jahr mit Interessenten aus Holland getroffen, bereits intensiv geplant, berechnet, abgestimmt, korrigiert, erneut abgestimmt, überarbeitet und wieder korrigiert ... und so weiter und so fort. Doch irgendwie kamen wir nicht zusammen, es passte einfach nicht so recht - entweder wir nicht zu den Bauherren oder diese nicht zu uns. Seitdem liegt der Bau leider auf Eis.

Weil wir aber die Planung dieses Passivhauses sehr gelungen finden, wollen wir sie Ihnen nicht vorenthalten, es wäre zu schade, wenn sie in der Schublade verstaubt. Das Haus hat eine sehr individuelle, besondere Note, sodass wir hoffen, dass es doch noch einmal erbaut wird.
Wie auch immer sich diese Bauherren nun in Sachen Eigenheim entscheiden - wir wünschen Ihnen dafür alles Gute!

Vorerst auf Eis gelegt
Vorerst auf Eis gelegt
Vorerst auf Eis gelegt
Ein Selbstbau-Haus im Frankenland – 13.05.2014

Auch im schönen Franken konnten wir jetzt mit unserem Selbstbau-Konzept punkten: In der Nähe von Würzburg wird demnächst der Baubeginn eines neuen Energiesparhauses eingeläutet. Doch bevor es soweit kommen konnte, machten sich erst einmal Eckart-Rolf Hellmann, Ralf Ottinger und Tischlermeister Hausmann am letzten Freitag auf den Weg nach Süden - Wertheim lautete das fast 500 Kilometer entfernte Ziel. Hier entsteht in diesem Jahr in schönster Hanglage und bergiger Umgebung ein weiteres Selbstbau-Energiesparhaus.
Der Bauherr, der beruflich im weit entfernten Arabien tätig ist, empfing die drei Nordlichter gemeinsam mit seinem Sohn bei wahrhaft fürstlicher Bewirtung.

Nach der Durchsicht der Verträge und Klärung vieler Fragen verlasen die fünf Herren dann zusammen den Vertrag, um ihn schlussendlich zu unterschreiben. „Nun kann es mit dem Bau losgehen", berichtet Passivhaus-Experte Eckart-Rolf Hellmann, „die Planung läuft schon auf vollen Touren!" Der Heimweg nach Winsen war dann nicht mehr so erfreulich: Durch lange Staus und heftige Unwetter wurde die Rückfahrt unnötig in die Länge gezogen, sodass dieser Arbeitstag erst nach 15 Stunden zu Ende ging.

Ein Selbstbau-Haus im Frankenland
Ein Selbstbau-Haus im Frankenland
Das große Los gezogen – 11.05.2014

Am 1. Mai hat unsere Bauherrenfamilie am Kronsberg Richtfest gefeiert und das, obwohl sie erst am 27. Februar mit den Bodenarbeiten für die Sohleplatte begonnen hatten. Für die Familie war das Baugrundstück förmlich das große Los, rund 40 Interessenten hatten sich für nur vier Grundstücke beworben, und eines davon ging tatsächlich an sie. Das Haus ist großzügig angelegt und umfasst zwei Vollgeschosse und ein großes Dachgeschoss.
Für den Bauherrn war es klar, dass er sein Haus selbst bauen wollte; Eckart-Rolf Hellmann hatte er schon vor Jahren auf einer Messe kennengelernt: „Man bemerkt gleich die enorme Kompetenz von Herrn Hellmann und Herrn Ottinger, wenn man mit ihnen spricht. Wir konnten sie alles fragen und sie haben uns auf alle Fragen eine überzeugende Antwort gegeben. Und jetzt, beim Bauen, fühlen wir uns sehr gut betreut", berichtet er.

Im Innern des Hauses sind einige Wände betoniert, die Raumaufteilung ist schon in groben Zügen zu erkennen. Alle weiteren Wände werden in Trockenbauweise erstellt. Auch die Bauherren planen eine Fünf-Kilowatt-PV-Anlage auf ihrem Dach, um möglichst energieautark zu leben und künftigen Strompreissteigerungen aus dem Weg zu gehen.
Der Familienvater ist derzeit in jeder freien Minute auf der Baustelle und treibt sein Eigenheimprojekt nach Kräften voran. In seinem Bekanntenkreis hat er glücklicherweise viele geschickte Helfer, die gern mit anpacken. Das ist vermutlich auch nötig, denn der Umzug soll schon im Herbst dieses Jahres erfolgen.

Das große Los gezogen
Das große Los gezogen
Das große Los gezogen
Nivellierung in Vienenburg – 10.03.2014

Der Auftrag ist unterschrieben, die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren - demnächst entsteht im schönen Harzer Vorland ein neues Passivhaus mit Garage für die junge Familie.
Zunächst waren aber noch einige Arbeiten nötig, bevor unsere Kollegen in die Detailplanung gehen können, beispielsweise das Höhennivellement, um erst einmal festlegen zu können, ob für die Sohle verdichtungsfähiger Boden angefahren und eingebracht werden muss und in welchem Umfang und in welcher Höhe. Durch ein solches Höhennivellement wird die Höhenlage des Wohnhauses, der Garage und der Einfahrten, der Terrasse usw. festgelegt.

Keine ganz einfache Aufgabe, denn immerhin beträgt der Höhenunterschied innerhalb des Grundstücks bis zu fünf Meter, die bei der Planung berücksichtigt werden müssen. Zum Glück hat Maurermeister Eckart-Rolf Hellmann reichlich Erfahrung und machte sich am vergangenen Donnerstag auf den Weg in das idyllische Harzstädtchen. Zusammen mit den künftigen Bauherren und deren Vater bzw. Schwiegervater wurden die Grenzpunkte gesucht, fotografiert und gemessen.

In Kürze soll dann der berühmte erste Spatenstich erfolgen. Wir wünschen den Bauherren alles Gute!

Nivellierung in Vienenburg
Nivellierung in Vienenburg
Nivellierung in Vienenburg
Das letzte Betonieren 2013 – 30.12.2013

Der letzte Termin zur Betonverfüllung findet dieses Jahr bei Wunstorf statt. Giebelspitzen und Fensterbankbereiche. Bei bemerkenswertem Wetter: Strahlender Sonnenschein von morgens bis zum Sonnenuntergang und Temperaturen wie zu Ostern, wenn es mal nicht friert. 

Weiter geht es auf dieser Baustelle mit der Aufsparrendämmung - wenn das Wetter mitspielt. Wer weiß, vielleicht geht es schneller als man so erwartet.

 

Wann es 2014 auf unseren Baustellen weitergehen kann, hängt vom Wetter ab. Aktuell sind 3 Baustellen im Betrieb. Wir sind gespannt, wo es zuerst weitergehen kann. 

Wir wünschen einen Guten Rutsch ins Neue Jahr und für 2014 Glück und Gesundheit.

Das letzte Betonieren 2013
Adventsfahrt mit Kollegen – 03.12.2013

Während vielerorts die erste Kerze am Adventskranz gezündet wurde, machte sich Eckart-Rolf Hellmann mit drei Kollegen auf den Weg Richtung Berlin. Ihr Ziel: Die Baustelle eines Ehepaares im Norden der Hauptstadt.
Hier hatte sich seit dem letzten Besuch vor Ort wirklich viel getan - inzwischen ist das Dach des Passivhaus-Bungalows gedeckt und sämtliche Fenster und Türen eingebaut. „Ein schmuckes Häuschen ist hier entstanden", erklärt Eckart-Rolf Hellmann anerkennend. „Aber es gibt noch einiges zu tun", weiß er aus Erfahrung.

In den nächsten Wochen steht der Innenausbau an: Innenwände werden entstehen, Sanitäranlagen und Elektrik installiert, Fußböden verlegt und vieles mehr - vor allem unsere ehemaligen Bauherren und heutigen Passivhaus-Bewohner wissen das ja allzu gut.
Bei Berlin gab es einiges zu besprechen und manches zu klären. Zudem musste für das Bauamt das Gebäude neu eingemessen und der Ist-Zustand dokumentiert werden. Nach acht Stunden waren die vier Passivhaus-Experten aber wieder bei ihren Familien und konnten ein paar besinnliche Adventsmomente genießen.

Adventsfahrt mit Kollegen
Adventsfahrt mit Kollegen
Adventsfahrt mit Kollegen
Premiere im Hause Ottinger – 16.11.2013

Normalerweise fährt Eckart-Rolf Hellmann zu seinen Bauherren, um Verträge durchzusprechen und zu unterschreiben - oder sie kommen zu ihm nach Winsen. Dieses Mal fuhr ihm der Bauherr jedoch entgegen und so kam es zur ersten Unterzeichnung eines Liefervertrages im Büro von Ralf Ottinger in Ronnenberg. Irgendwann ist eben immer das erste Mal, wie es so schön heißt.

Nach dem Verlesen des Liefervertrags, dem Klären von Fragen und ihrem Beantworten unterschrieben der Bauherr und der Passivhaus-Experte gemeinschaftlich den Vertrag. Der bestellte Bausatz kann nun umgehend auf die neue Baustelle bei Paderborn geliefert werden.

An den Tagen zuvor fanden weitere Unterzeichnungen von Lieferverträgen statt - es bleibt also auch im Angesicht des Winters viel in Bewegung auf unseren Baustellen. Neue Häuser entstehen demnächst in Hannover und in Ronnenberg - wir halten Sie natürlich mit unseren Baustellenberichten auf dem Laufenden.

Auf einer anderen Baustelle wurde dieser Tage übrigens der Bausatz geliefert. Die Einweisung der Bauherren in unser „Lego für Große" hat dieses Mal Ralf Ottinger übernommen, weil unser Kollege Ralf Priess wegen sehr starker Rückenschmerzen pausieren muss - wir wünschen bei dieser Gelegenheit gute Besserung!

Premiere im Hause Ottinger
Männerrunde am Berliner Ring – 19.09.2013

Unser früherer Bauherr vom Berliner Ring ist nach wie vor von seinem Passivgebäude, das er als Gewerbe- und Privathaus nutzt, begeistert. Dank intelligenter Technik konnte es sogar zu einem Plus-Energie-Haus werden, das nun, Jahr für Jahr, kräftige Gewinne einfährt. Durch seine Begeisterung rührt dieser Bauherr ganz nebenbei kräftig die Werbetrommel für uns - bei einem seiner Bekannten ist der Passivhaus-Funke vor kurzem übergesprungen, der Vertrag wurde am Montag gemeinsam bei Berlin unterschrieben. Bald wird also ein weiterer Gewerbebau am Berliner Ring entstehen.

Raten Sie einmal, wo der Vertragsabschluss stattgefunden hat?! Richtig, bei dem früheren Bauherrn in seinem schönen Plus-Energie-Haus, das wir vor einigen Jahren geplant und zusammen mit dem Bauherrn errichtet haben. Hier trafen Eckart-Rolf Hellmann und Ralf Ottinger am Anfang der Woche auf den alten und den neuen Bauherrn. In erster Linie ging es in dieser reinen Männerrunde um den Abschluss des Liefervertrages für den Isorast-Bausatz, den Verfüllbeton und die Mietrichtstützen, der dann auch unterschrieben wurde.

Mit von der Partie war auch Thomas Schmeißer, ein kreativer Kopf, was die technischen Möglichkeiten in einem Passivhaus betrifft. Sein Betrieb, die Lufttechnik Schmeißer, soll auf der künftigen Baustelle die Arbeiten rund um Erwärmung, Durchlüftung und Kühlung ausführen - mehrere Möglichkeiten wurden dem Bauherrn bereits in diesem ersten Treffen erläutert. Was dann aber genau zur Ausführung kommt, muss noch entschieden werden.

Nun sind die Außentemperaturen mittlerweile ja am Sinken, Pullover und Jacken stehen wieder auf der Tagesordnung. Doch nach einer Stunde Besprechung und viel Kaffee im Passivhaus am Berliner Ring saßen alle Teilnehmer entspannt in kurzen Ärmeln am Tisch. Denn die Temperatur im Haus war angenehm warm, die Lüftungsanlage stellte ihre Funktionsfähigkeit voll unter Beweis. Und hat damit zugleich den Beweis geliefert, dass man in Passivhäusern auch an trüben Tagen nicht friert.
(Irgendwann wird sich die Mär vom „kalten Passivhaus" selbst überholt haben, da sind wir sicher!)

Männerrunde am Berliner Ring
Männerrunde am Berliner Ring
Männerrunde am Berliner Ring
Freundliche Aufnahme bei Heidelberg – 02.09.2013

Eine nette Baufamilie empfing Eckart-Rolf Hellmann am vergangenen Sonntag bei Kaffee und sehr leckerem Kuchen. Der Rahmen stimmte also, als die Bauherren und der Passivhaus-Profi den Vertrag und die Ermittlungen gemeinsam verlasen. Immer wieder erklärte Hellmann Fachbegriffe, Hintergründe, einzelne Arbeitsschritte und vieles mehr. Nach drei intensiven Stunden unterschrieben dann alle drei den Vertrag für die zu liefernden Materialien.
Im Anschluss fuhren die Bauherren mit Herrn Hellmann auf einen kurzen Besuch zum Baugrundstück, um sich die Bedingungen vor Ort einmal genau anzuschauen.

Denn das neue Haus wird einem schon erbauten Haus als zweite Doppelhaushälfte hinzugefügt. Viele der anderen Einfamilienhäuser in der Straße sind sogar schon bezogen.
Fast 1000 Kilometer legte Eckart-Rolf Hellmann an diesem trüben Sonntag auf der Autobahn zurück; der Herbst hat Einzug gehalten und die Sommerferien dürften in den meisten Bundesländern nun auch geendet haben.

Freundliche Aufnahme bei Heidelberg
Freundliche Aufnahme bei Heidelberg
Freundliche Aufnahme bei Heidelberg
Großes Lob von unseren Bauherren – 04.09.2013

Unsere früheren Bauherren haben uns am 1. September 2013 einen wunderbaren Brief geschrieben, den wir Ihnen nicht vorenthalten möchten. Lesen Sie am besten selbst ihr Resümee:

 

Sehr geehrter Herr Hellmann & Team,
seit 1 ½ Jahren wohnen wir in unserem Passivhaus. Heute möchten wir Ihnen über unsere Wohn-Erfahrungen seit dem Einzug berichten.
Eingezogen sind wir am 08.01.2012 bei extremen Minusgraden. Aber frieren mussten wir deshalb nicht. Schnell haben wir uns an das angenehm frische Raumklima gewöhnt. Auffällig, die sonst bekannte sauerstoffarme Raumluft (besonders im Winter) gibt es bei uns nicht. Die Lüftungsanlage arbeitet unauffällig und still vor sich hin, ohne dass Zugluft entsteht. Das gewohnte Lüften der Räume ist nicht mehr nötig. Schon ein paar Tage nach dem Einzug war die Umstellung im Kopf erfolgt: Wir können unsere Fenster öffnen, müssen es jedoch nicht, da kein wirklicher Bedarf mehr besteht. Das gefällt uns sehr gut. Während Freunde und Bekannte beim ersten Besuch noch mit dicken Pullovern kamen („die haben ja keine Heizung") wich die Skepsis schnell, da ihnen in unserem neuen Heim sehr warm wurde. Manche ließen sich die Technik genau erklären und finden das Konzept toll.


Die Einstellung unserer Lüftungsanlage haben wir so gewählt, dass wir im Winter durchgängig 21 bis 22 Grad und im Sommer max. 25 Grad haben. Sehr angenehme Temperaturen. Bei uns wird die Lüftungsanlage von einem Sole-Erdwärmetauscher (SEWT) unterstützt. Aufgrund des hohen Grundwasserspiegels war kein Luft-Luft-Wärmetauscher möglich. Die Pumpe des SEWT wird über die Temperaturfühler der Lüftungsanlage gesteuert (Außentemperatur =< 5 Grad bzw. Außentemperatur 1 Grad höher als Innentemperatur).
Die spannende Frage, die einen während und nach dem Bau beschäftigt: Geht das Konzept auf und ist der Energiebedarf wirklich so gering? Die Antwort vorab: JA, es funktioniert!

In der Planung des Elektrikers wurde in unserem Technikschrank genügend Platz für einen zweiten Stromzähler (Wärmepumpenstrom) gelassen. Nachdem wir die Unterlagen der Lüftungsanlage hatten, war klar, der wird jedoch gar nicht gebraucht. Der Stromverbrauch ist zu gering, um die Kosten eines zweiten Zählers zu erreichen. Trotzdem haben wir für die Verbrauchsüberwachung einen separaten Zähler einbauen lassen, den wir per Funk jederzeit abfragen können. Wir wollten es halt genau wissen: Der tatsächliche Stromverbrauch der Lüftungsanlage (Erzeugung von Wärme und Warmwasser) liegt bei rund 1.800 KWh pro Jahr für eine Fläche von 176 m2. Damit sind wir sehr zufrieden.

Unser Fazit:
Wir sind mit der Entscheidung, in dieser Art mit Ihnen und Ihren Mitarbeitern zu bauen, voll und ganz zufrieden. Wir fühlen uns in unserem Passivhaus sehr wohl und würden auch anderen Ihr Konzept eines Selbstbau-Passivhauses empfehlen. Obendrein stellen wir fest, dass wir durch die viele Eigenleistungen extrem gut in unserem Haus Bescheid wissen. Wir kennen jede Leitung, wissen, wie es hinter dem Putz oder unter dem Dach aussieht.
Wir danken Ihnen und Ihrem Team für die Begleitung und Betreuung zu jeder Zeit unserer Bauphase und hoffen, dass Sie noch viele Selbstbau-Passivhäuser an potenzielle Bauherren/innen vermitteln können. Es ist einfach ein tolles Wohnen!

Ihre Bauherren G. L. & P. L. bei Hamburg

September 2013

Großes Lob von unseren Bauherren
Großes Lob von unseren Bauherren
Großes Lob von unseren Bauherren
Besuch der Berliner Baustellen – 07.07.2013

Unsere Bauherren rund um Berlin sind derzeit besonders aktiv. Deshalb machten sich Eckart-Rolf Hellmann und Ralf Ottinger am 4. Juli gemeinsam auf den Weg, um die Baustellen zu besuchen und die Bauherren vor Ort zu beraten.
Zunächst besuchten die beiden die gerade angelaufene Baustelle für das Passivhaus im Bauhausstil bei Potsdam. Leider waren die Bauherren nicht zugegen, aber die Sohlenunterdämmung unter dem Wohnhaus war schon fertiggestellt, sodass sich Ralf Prieß und sein Sohn an das Verlegen der Baustahlmatten machen konnten. Später, am Nachmittag, stand dann noch die Betonierung der Sohlenplatte an. „Wir haben die nächsten Schritte besprochen und festgestellt, dass auf der Baustelle ein falscher, nicht ausreichender Zählerkasten installiert wurde - hier müssen unsere Bauherren schnellstmöglich reklamieren", berichtet Eckart-Rolf Hellmann.

Der nächste Anlaufpunkt der beiden Passivhaus-Spezialisten befand sich am Stadtrand Berlins. Nach einer längeren Fahrt durch die Hauptstadt empfing der Bauherr sie sehr freundlich in seiner Wohnung. Gemeinsam schlossen die drei den Liefervertrag für den Isorast-Bausatz, den Verfüllbeton und die Mietrichtstützen ab, „natürlich gewürzt mit den entsprechenden Hinweisen und Anleitungen", so Hellmann. Anschließend fuhren sie gemeinsam zur Baustelle in einer alten Laubenkolonie am entgegengesetzten Stadtrand, weil der Bauherr gern eine Einschätzung zu seinen Vorbereitungen hören wollte. Also ging es wieder auf die Piste, diesmal in Längsrichtung durch Berlin. Eine ganze Stunde Fahrt war nötig, um zum Baugrundstück zu gelangen - man gönnt sich ja sonst nichts ;). Der Bauherr hatte jedoch trefflich für die Bauphase vorgesorgt: mit einer eigenen Bauküche, einer Schlafgelegenheit sowie einer Toilette - besser geht's nicht!

Nach rund zwölf Stunden Fahrt und rund 630 zurückgelegten Kilometern gelangten die beiden Bauprofis wieder gut nach Winsen/Aller - mit neuen Aufgaben und zufriedenen Bauherren im Gepäck.

Besuch der Berliner Baustellen
Besuch der Berliner Baustellen
Besuch der Berliner Baustellen
Post aus Homburg/Saar – 22.06.2013

Liebe Leserinnen und Leser,
erinnern Sie sich noch? Vor rund drei Jahren haben wir mit unseren Bauherren den Vertrag für ein Passivhaus bei Homburg an der Saar unterschrieben. Heute, lange nach Bauabschluss, hat uns der Bauherr nun ein Foto seines vollendeten Eigenheims geschickt - begleitet mit freundlichen und netten Worten.

Seit drei Jahren lebt unser früherer Bauherr nun mit seiner Familie in seinem wunderschönen Passivhaus mit ausgebauten Dachgeschoss und Doppelgarage. Er kann wirklich stolz auf das Werk sein, finden wir. Wir gratulieren der Familie herzlich und wünschen weiterhin alles Gute - und vor allem ein fröhliches und unbeschwertes Familienleben im Saarland!

Post aus Homburg/Saar
Von der Sonne verwöhnt - Passivhaus als Plus-Energie-Haus – 12.02.2013

Diese Email unseres begeisterten Bauherren aus Braunschweig erreichte uns vor wenigen Tagen: 

Von: familie-p....

Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 09:25
An: Eckart-Rolf Hellmann
Betreff: Passiv-Plus-Haus 

Hallo Herr Hellmann, 

bin im 2. Jahr mit einem Passiv-Plus-Haus unterwegs.

 Hier die Werte.

Stromerzeugung + Verbrauch in kwh/a

Jahr

PV-Anlage

Verbrauch EG

Verbrauch OG

Plus/Minus

2011

10374

8729

36

1609

2012

9730

8651

47

1032

 

Viele Grüße 

M. P.

Wir freuen uns mit unserem Bauherren über diese Leistung. Mit seinem qualitativ hochwertigen, selbstgebauten Passivhaus als solide und sparsame Grundlage ist es dem Bauherren gelungen, mit der montierten 11 kWpeak Photovoltaik Anlage seinen Stromverbrauch komplett zu decken und noch etwas darüber hinaus für den Verkauf zu produzieren.

Leider kann auf diese Weise noch nicht die völlige Unabhängigkeit von fremden Stromlieferanten erreicht werden, da die Sonne ausgerechnet immer dann am wenigsten scheint, wenn die meiste Energie benötigt wird. Aber bei der Gesamtbetrachtung der Jahreserzeugung und des Jahresverbrauchs ergibt sich schon ein Überschuss. Damit hat unser Bauherr  die Grundlagen für die völlige Unabhängigkeit von Stromlieferanten gelegt. Jetzt fehlt nur noch ein geeigneter Speicher, der hoffentlich bald zu erschwinglichen Preisen auf den Markt kommt. Die ersten Systeme sind in der Markterprobung, aber noch viel zu teuer.

Für alle die es nachmachen wollen: Ein Passivhaus als Basis ist ideal. Am Besten selbstgebaut, damit die Qualität unter Kontrolle ist und die Kosten im Rahmen bleiben.

Sprechen Sie mich an! Ich berate Sie gern.

 Ihr Maurermeister

Eckart-Rolf Hellmann

Von der Sonne verwöhnt - Passivhaus als Plus-Energie-Haus
Tolle Impressionen – 07.02.2013

Ein Passivhaus der besonderen Art ist kein Haus von der Stange. Ganz im Gegenteil. Es ist ein Stück Selbstverwirklichung unserer Bauherrschaft, ein großes Stück Wertschöpfung. Keines der Häuser ist dem anderen gleich, weil jeder Bauherr seinen eigenen Anspruch mitbringt. Darum sind wir so stolz, Ihnen ab und zu Bilder von fertigen Passivhäusern zeigen zu können und danken unserem Bauherrn dafür. Diese hier zeigen sehr schön, dass Ihnen als Bauherr eigentlich alle Türen offen bleiben, was architektonische Wünsche betrifft. Und sie zeigen allen Zweiflern: Ein Passivhaus ist keine Zauberei, sondern Logik bis ins Detail.

Nochmals vielen Dank an unseren Bauherrn und alles erdenklich Gute im neuen Heim.

Ihr Maurermeister
Eckart-Rolf Hellmann.

Hellmann varioform-haus
Jeder Mensch ist ein Individualist, darum kann theoretisch auch jeder Mensch ein Passivhaus bauen.
Praktisch helfen wir sehr gerne dabei.

Tolle Impressionen
Tolle Impressionen
Tolle Impressionen
Mo. – Fr.:
09:00 - 17:00 Uhr

Hellmann varioform-haus e.K. Inh. Ralf Ottinger

  • Planetenring 5
  • 30952 Ronnenberg

Unsere Öffnungszeiten: Montag - Freitag: 09:00 Uhr - 17:00 Uhr

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